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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. November 2017

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Horn: EU- Beschlüsse stabilisieren Währungsunion

Klares Signal gegen Spekulation und irrationale Ausschläge

Düsseldorf

Boeckler-StiftungDie EU- Finanzminister haben mit ihren Beschlüssen vom Wochenende einen wichtigen Schritt zur Stabilisierung der Europäischen Währungsunion gemacht. „Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben genau das Richtige getan: Sie lassen keinen Zweifel offen, dass sie eine gemeinsame Verantwortung für den Währungsraum tragen und spekulative Angriffe auf den Euro parieren werden“, sagt Prof. Dr. Gustav A. Horn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung. „Mit dem Notfallfonds hat die europäische Politik endlich eine effektive Vorkehrung getroffen, um Attacken von Spekulanten abzuwehren und irrationale Ausschläge der Finanzmärkte einzudämmen“, erklärt der Ökonom. …Weiterlesen »

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Kampagne für Finanztransaktionssteuer jetzt international

„Cyberaktion“ startet in Deutschland / Film mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers

Nürnberg / Frankfurt am Main / Berlin

attac

Ein internationales Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppen sowie dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac startet am heutigen Dienstag eine Unterschriftenkampagne unter einen Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G20- Länder. Darin werden die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, für die Einführung einer Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzvermögen zu sorgen.

Auch ein heute auf der Kampagnenseite www.steuergegenarmut.de lancierter Filmspot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers wirbt eindrucksvoll für dieses Anliegen. …Weiterlesen »


Von Profitgier, Moral und Zukunftschancen

Schüler als Experten diskutierten mit Führungskräften zur Finanzkrise – Veranstaltung am Institut Arbeit und Technik

Gelsenkirchen

iatDie Finanzmarktkrise, ihre Folgen und die Frage, ob und wie man künftig derartige Entwicklungen verhindern kann, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zum Jahrestag der Lehman- Bank- Pleite am Dienstag, 15. September in Gelsenkirchen. Diskutiert wurde aber mit vertauschten Rollen: Als Experten waren 30 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren geladen, die 20 Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihr Verständnis der Krise und Wünsche zur Krisenbewältigung klarmachten. …Weiterlesen »


Geld oder Gewissen?

Wie die Politik umweltfreundliche Produkte fördern sollte

München

sonne-tankenWie kann die Politik Konsumenten besser motivieren, sich für möglichst umweltfreundliche Produkte zu entscheiden: Mit Informationskampagnen oder mit finanziellen Anreizen? Dieser Frage ist eine Forschergruppe um Julia Sophie Wörsdorfer vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena nachgegangen. Ihr Fazit: Beide Strategien sprechen unterschiedliche Käufergruppen an und sollten zeitlich versetzt und koordiniert eingesetzt werden. (Ecological Economics, März 2009)
Informationskampagnen sprechen ökologisch bewusste Kaufinteressenten an, welche umweltrelevante Innovationen als erste erwerben werden. Finanzielle Anreize wirken eher auf die nachfolgenden Käufergruppen. …Weiterlesen »


„Wir zahlen nicht für eure Krise!“ – 55.000 demonstrieren in Berlin und Frankfurt

Protestierende fordern sozialen Schutzschirm und gerechte Wirtschaftsordnung

Berlin / Frankfurt am Main

attaclogoInsgesamt 55.000 Menschen sind am letzten Samstag in Berlin und Frankfurt am Main dem Aufruf eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses von gewerkschaftlichen Gliederungen, Sozialprotest- und antikapitalistischen Gruppen, Attac, der Partei „Die Linke“, Migranten- Organisationen, Bündnis90/ Die Grünen sowie umwelt-, entwicklungspolitischen und kirchlichen Gruppen gefolgt. In Berlin nahmen 30.000 Menschen an der Demonstration teil, in Frankfurt am Main waren es 25.000. Die Proteste unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise! Für solidarische Gesellschaft“ finden im Vorfeld des G20- Gipfels am 2. April in London statt. Es handelt sich um die größte Demonstration in Deutschland seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise. Parallel gehen auch in zahlreichen anderen Ländern die Menschen auf die Straße; in London waren es mehrere Zehntausend, in Wien 20.000. …Weiterlesen »


Inflation „gefühlt“ weniger schlimm als Gehaltskürzung

Rheinische Friedrich- Wilhelms- Universität Bonn

Bonn

uni_bonnWas hätten Sie lieber: Eine dreiprozentige Gehaltserhöhung bei fünf Prozent Inflation? Oder eine zweiprozentige Gehaltskürzung bei stabilen Preisen? Viele Menschen entscheiden sich bei dieser Frage für die erste Option. Dabei sinkt die reale Kaufkraft des Einkommens in beiden Fällen um exakt denselben Betrag, nämlich um zwei Prozent. Forscher der Universität Bonn und des California Institute of Technology haben nun herausgefunden, welche hirnphysiologische Ursache hinter dieser so genannten „Geldwert- Illusion“ steckt. Der Effekt erklärt beispielsweise, warum Inflation einen positiven Effekt auf Beschäftigung und Wirtschaftswachstum haben kann. …Weiterlesen »


Geld soll dienen, nicht herrschen – Die aufhaltsame Expansion des Finanzkapitals

Kapitalismus nicht mit Marktwirtschaft verwechseln – Ein neues Buch zur Finanzkrise

Kapitalismus nicht mit Marktwirtschaft verwechseln

Zwar kündigt die Politik energische Konsequenzen aus der Finanzkrise an, aber der Glaube an die Selbstregulierung der Märkte ist weit verbreitet und so besteht die Gefahr, dass es beim Kurieren von Symptomen bleibt. In seinem neuen Band „Geld soll dienen, nicht herrschen – Die aufhaltsame Expansion des Finanzkapitals“ schildert Gerhard Scherhorn die überstürzte und unbalancierte Deregulierung, die zu der aktuellen Krise geführt hat. …Weiterlesen »


Billionen für Banken, kaum Geld für Armutsbekämpfung und Klimaschutz

Entwicklungspolitik Online:

Washington (epo.de)

finanzkrise

Die US-Regierung und die Europäische Union haben mittlerweile das 45fache der Summe, die sie für die Abmilderung des Klimawandels und die Verringerung der weltweiten Armut ausgeben, für die Rettung maroder Banken und Unternehmen im Rahmen der Finanzmarktkrise zur Verfügung gestellt. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht des Washingtoner Institute for Policy Studies (IPS) mit Stand vom 24. November 2008 und dem Titel „Skewed Priorities: How the Bailouts Dwarf Other Global Crisis Spending“ . …Weiterlesen »


„Let’s Make Money“ Vom Wahnsinn, der Methode hat

Viennale 08

Wien

lets_make_money

Mit seinem Dokumentarfilm „We Feed the World“ über die Machenschaften der globalen Nahrungsmittelundustrie sorgte Erwin Wagenhofer bereits 2005 für Aufsehen. Nach drei Jahren Recherche und heikler Dreharbeiten ist ab heute sein neustes Werk im Kino zu sehen. In seiner dokumentarischen Kritik am internationalen Finanzsystem „Let’s Make Money“ läßt  Wagenhofer das Publikum hinter die Kulissen des modernen Kapitalismus blicken und präsentiert seine Antwort auf Fragen, die angesichts der tobenden Finanzkrise mehr Menschen denn je beschäftigen. …Weiterlesen »


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