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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 18. Februar 2018

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Kunstkammer Rau: Das Auge des Sammlers

Über 40 Meisterwerke aus fünf Jahrhunderten setzen die spektakuläre Reihe der Ausstellungsserie in der »Kunstkammer Rau« fort.

Köln

unicef

Nach dem großen Erfolg der Auftaktausstellung der Sammlung Rau für UNICEF im Arp Museum mit rund 45.000 Besuchern wird nun am 5. Februar eine zweite Schau eröffnet, die den Sammler Gustav Rau in den Mittelpunkt stellt.

Die Auswahl mit dem Titel „Das Auge des Sammlers“ wird wiederum in der eigens eingerichteten „Kunstkammer Rau“ gezeigt und steht erneut unter der kuratorischen Leitung von Professor Klaus Gallwitz. Als Entrée und Zentrum dient ein Werk des flämischen Malers Jan Siberechts (1627 – 1703) aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Gustav Rau erwarb das Gemälde »Kabinett eines Kunstliebhabers« im Dezember 1973 in London. …Weiterlesen »

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Bedeutende spätgotische und barocke Kunstwerke kommen nach Köln

UNICEF leiht Museum Schnütgen Skulpturen aus Sammlung Rau

Köln

Relief aus Elfenbein: Marienleben (in neun Szenen) | Anonym (Paris) | Anfang 14. Jh. Foto: © UNICEF

relief-aus-elfenbein

Das Kinderhilfswerk UNICEF wird dem Museum Schnütgen 77 Skulpturen aus der Sammlung des Philanthropen und Kunstsammlers Dr. Gustav Rau als Leihgabe zur Verfügung stellen. Das Konvolut umfasst bedeutende spätgotische und barocke europäische Plastiken, die das Spektrum der Sammlung des Museums in vielen Bereichen ergänzen und erweitern. Rau hatte UNICEF als Erbin seiner gesamten Kollektion eingesetzt, um seine humanitären Ziele zu verwirklichen. Zugleich verfügte er, dass eine Kernsammlung mit insgesamt 153 Gemälden und Skulpturen bis 2026 erhalten bleiben und öffentlich gezeigt werden solle. Die Gemälde sind seit Mai 2009 im Arp Museum Rolandseck ausgestellt. …Weiterlesen »

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Sixtinische Fresken – Altbekannte Bilder neu sehen

Buch von Dr. David Hornemann v. Laer sieht Michelangelos Deckenbilder im Vatikan neu und schiebt die Last von 500 Jahren Interpretationen beiseite

Witten / Herdecke

Foto: Dr. David Hornemann v. Laer

david_hornemannDer Auftrag von Papst Julius II. an den Malerfürsten Michelangelo war ganz einfach: „Mach, was du willst!“. Dabei heraus kam ein Deckengemälde, wie es die Welt bis dahin noch nicht gesehen hatte. Im Zentrum stehen neun Fresken, mit Motiven der Schöpfungsgeschichte. Michelangelo malte die Bilder von einem riesigen Gerüst aus mit besengroßen Pinseln in den frischen Putz der Gewölbedecke der päpstlichen Kapelle. Sie zählen zu den höchstrangigen und besterforschten Gemälden, begeistern seit 500 Jahren täglich bis zu 20.000 Besucher und verführen viele Wissenschaftler zu den kühnsten Interpretationen. …Weiterlesen »

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