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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 25. April 2018

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Deutschland droht ein Ärztemangel

Experten schlagen Lockerung des Numerus Clausus vor

Köln

Auch im letzten Jahr nahmen zahlreiche Fachleute am Rheinischen Kongress für Gesundheitswirtschaft teil. Foto: Beatrix Polgar-Stüwe

kongress_gesundheitswirtschGesellschaftliche, demografische, wirtschaftliche und medizinökonomische Gelegenheiten stellen eine große Herausforderung dar, wenn es um die Sicherung einer patientengerechten Versorgung in Deutschland geht. Beim 7. Rheinischen Kongress für Gesundheitswirtschaft (30.09. – 01.10.09) referiert neben zahlreichen weiteren Experten der Hauptgeschäftsführer des Marburger Bunds, Armin Ehl. Er spricht über den drohenden Ärztemangel in Deutschland und erläutert die Gründe. Hauptursache für den zukünftigen Ärztemangel ist laut Ehl die Überalterung der Ärzteschaft. Bis 2017 würden 77.000 Ärzte in Rente gehen. Sie hinterließen einen riesigen Mangel, der von den arbeitenden Ärzten nicht ausgeglichen werden könnte. …Weiterlesen »

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„Das größte Manko ist der Mangel an Öffentlichkeit“

Transparency Deutschland kritisiert die Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen in der gegenwärtigen Form als völlig unzureichend

Berlin

transparency

Transparency Deutschland hat sich mit den beiden Berichten der Bundesregierung zu den „Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen“ befasst, die als Ausschussdrucksachen vorliegen. Seit 2004 ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die gesetzlichen Krankenkassen, die Pflegekassen sowie die kassenärztlichen/ kassenzahnärztlichen Vereinigungen im Zweijahresrhythmus über die Wirkung dieser Stellen an ihre vorgesetzten Behörden/ Spitzenverbände berichten müssen. Das Bundesgesundheitsministerium stellt aus diesen Einzelberichten eine Zusammenfassung her, die vor wenigen Wochen zum zweiten Mal dem Gesundheitsausschuss zugeleitet wurde. …Weiterlesen »

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Krankenhäuser werden privaten Konzernen in die Arme getrieben

Attac unterstützt Großdemonstration am 25. September in Berlin

Frankfurt am Main

attac

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac unterstützt die zentrale Forderung der geplanten Demonstration gegen die finanzielle Ausblutung der Krankenhäuser, zu der die Arbeitgeberorganisation der deutschen Krankenhäuser, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Gewerkschaften aller im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen für Donnerstag kommender Woche in Berlin aufrufen. „Im politischen Machtpoker zwischen Bund, Ländern und Krankenkassen geraten die Krankenhäuser in eine verheerende finanzielle Schieflage. Damit wird der stationäre Sektor unseres Gesundheitswesens systematisch den privaten, ausschließlich am Profit orientierten Klinikkonzernen in die Arme getrieben – auf Kosten der Patienten und Beschäftigten“, stellte Arndt Dohmen, Chefarzt der Hochrheinklinik Bad Säckingen und Mitglied der bundesweiten Attac-AG „Soziale Sicherungssysteme“, fest. Ein Drittel aller Kliniken in Deutschland schreibt bereits heute rote Zahlen. …Weiterlesen »

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