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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide

Greenpeace veröffentlicht neue Bewertung von Agrargiften in Lebensmitteln

Hamburg

greenpeace

Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.

„In der konventionellen Landwirtschaft werden nach wie vor Chemikalien verwendet, die Menschen krank machen und die Natur zerstören können“, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. …Weiterlesen »

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Weniger Rückstande von Pflanzenschutzmitteln gefunden

BVL stellt Ergebnisse der „Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände 2008“ vor

Braunschweig

bvlIn Lebensmitteln finden sich immer weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Auch die Zahl der Proben, in denen die zulässigen Höchstmengen überschritten wurden, nimmt ab. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse aus der „Nationalen Berichterstattung Pflanzen-schutzmittelrückstände 2008“, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Braunschweig veröffentlicht hat.

Im Vergleich zu 2007 registrierten die Untersuchungsbehörden der Bundesländer im Jahr 2008 eine deutliche Zunahme von Lebensmittelproben, in denen keine messbaren Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden wurden, von 38,6 auf 43,4 Prozent. In 52,9 Prozent (Vorjahr: 56,6 Prozent) der Proben wurden Rückstände unterhalb der gesetzlichen Höchstgehalte gemessen. …Weiterlesen »

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Vorsorge für den Klimawandel

Forscher des Helmholtz Zentrums München analysieren das Genom einer hitze- und dürreresistenten Getreidepflanze

Neuherberg

Sorghum bicolor. Foto: United States Department of Agriculture

sorghumDas Klima wandelt sich. Um die Ernährung zu sichern, brauchen die Menschen gerade in heute schon trockenen Regionen Pflanzen, die unter kargen Bedingungen gedeihen. Zum Beispiel Sorghum: Das im Deutschen Mohrenhirse, Durra- oder Besenkorn genannte, bis zu fünf Meter hohe Gras ist äußerst resistent gegen Trockenheit und Hitze.

Die aus Afrika stammende Pflanze behauptet sich auch da, wo andere Getreidepflanzen verdorren. In trocken-warmen und gemäßigten Gebieten Amerikas, Asiens und Europas dient sie zumeist als Nahrungsmittel und Futtergras und gewinnt auch als Basis von Agrartreibstoff an Bedeutung. …Weiterlesen »

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