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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Betriebsräte tragen zu besseren Innovationen bei

Untersuchung in den WSI Mitteilungen

Düsseldorf

boeckler

Arbeitgeber wollen Kosten sparen und größere Marktanteile erobern. Betriebsräte sind vor allem an besseren Arbeitsbedingungen und sicheren Jobs interessiert. Innovationen, die beiden Seiten nützen, sind oft das Ergebnis harter Verhandlungen. Trotzdem haben Unternehmen mit einer partizipativen Innovationskultur Wettbewerbsvorteile: In den Innovationsprozess fließen durch die Arbeitnehmerbeteiligung mehr Informationen ein. So lassen sich Fehler vermeiden. Zudem führt gelungene Mitbestimmung dazu, dass Innovationen im Betrieb breiter akzeptiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des Stuttgarter IMU Instituts in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Untersuchung. …Weiterlesen »

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Tariflöhne und -gehälter: 2009 ein Plus von 2,6 Prozent

Tarifliche Reallohnsteigerungen, aber sinkende Effektivverdienste

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Die Tarifentwicklung in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen positiven Verlauf genommen. Die Tariflöhne und -gehälter sind 2009 im Durchschnitt um 2,6 Prozent gestiegen. Da sich die Verbraucherpreise lediglich um 0,4 Prozent erhöht haben, ergibt sich daraus ein kräftiger realer Anstieg der Tarifvergütungen um 2,2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Bilanz der Tarifpolitik des Jahres 2009, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozial- wissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung heute vorlegt. …Weiterlesen »

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Einzelhandel ist weit entfernt von menschenwürdigen Arbeitsbedingungen

Kritik am Preis für Unternehmensethik:

Berlin

oxfamDie Supermarktinitiative und die Kampagne für Saubere Kleidung kritisieren die heutige Vergabe des Preises für Unternehmensethik des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik an die Business Social Compliance Initiative (BSCI). Eine Auszeichnung der BSCI für Transparenz und Entwicklung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen sei nicht nachvollziehbar.

‚Aldi, Lidl, Metro und weitere deutsche Einzelhandelsunternehmen, die BSCI-Mitglieder sind, tragen Verantwortung für die weltweite Schwächung von Sozialstandards‘, sagt Sandra Dusch Silva von der Kampagne für Saubere Kleidung. Die Supermarktinitiative hat zahlreiche Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferern von BSCI- Mitgliedsunternehmen dokumentiert. Löhne unterhalb des Existenzminimums, Zeitverträge, Unterdrückung von Gewerkschaften, ausufernde Überstunden und Frauendiskriminierung gehören zum Alltag in den Fabriken, die für BSCI- Mitgliedsunternehmen arbeiten. …Weiterlesen »

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Jetzt 280 Berufe bei www.LohnSpiegel.de

WSI-Tarifarchiv weitet Service-Angebot aus:

Düsseldorf

hans-boeckler30 neue Berufe bei http://www.lohnspiegel.de/ – das Info-Portal rund um Lohn und Gehalt weitet sein Angebot aus. Wer verdient was? Auf diese Frage gibt das Info-Portal http://www.lohnspiegel.de/ seit Jahren verlässlich Antwort.

Folgende Berufe sind jetzt neu in der Datenbank:
Controller/in, Vertriebsassistent/in, Qualitätskontrolleur/in, Kundenberater/in, Werbetexter/in, Augenoptiker/in, Biotechniker/in, Metallschleifer/in, Tierpfleger/in, Verlagsangestellte/r, Taxifahrer/in, pharmazeutisch-technische/r Assistent/in, Stukkateur/in/ Verputzer/in, Fluggerätemechaniker/in, Personalberater/in, Blumenbinder/in, Gärtner/in, PR-Fachkraft, Bibliotheksassistent/in, Hauspfleger/in, Landarbeiter/in u.a. …Weiterlesen »

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„Den Mut zu sozialen Protesten mit alternativen Konzepten kombinieren“

Gewerkschafter, Wissenschaftler, Kulturschaffende und Aktive aus sozialen Bewegungen legen gemeinsame Erklärung vor

Frankfurt am Main

attaclogoIn einer gemeinsamen Erklärung haben Gewerkschafter, Aktive aus sozialen Bewegungen, Wissenschaftler und Kulturschaffende die Öffentlichkeit aufgefordert, angesichts der neuen schwarz- gelben Bundesregierung „den Mut zu sozialen Protesten mit alternativen Konzepten zu kombinieren“. Initiatoren der Erklärung sind die beiden bundesweiten Arbeitsgruppen „ArbeitFairTeilen“ und „Genug für alle“ des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac.

„Die neue schwarz- gelbe Bundesregierung wird die bisherige neoliberale Logik bruchlos fortsetzen: Die Krisenverursacher werden geschützt, die Folgen der Krise werden brutal auf die Menschen abgewälzt“, sagte Werner Rätz von der Attac- AG „Genug für alle“. …Weiterlesen »

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Demonstranten fordern Rettungspakete für Menschen statt für Banken

„March for Jobs“ zum Auftakt der G20-Proteste in Pittsburgh

Frankfurt am Main

attaclogoMit einem „March for Jobs“, also einem Protestmarsch für Arbeitsplätze, durch Pittsburgh hat die US- amerikanische „Bail- Out- People“-Bewegung am Sonntag die Aktionswoche gegen den G20- Gipfel eingeleitet. „Die Menschen versprechen sich hier nichts von dem bevorstehenden G20- Gipfel. Sie fordern ein weitgehendes Umsteuern der Politik und beklagen die enge Zusammenarbeit zwischen der Regierung, Banken und Konzernen, die am Ende immer wieder die Menschen im Regen stehen lassen“, berichtet Jutta Sundermann vom Koordinierungskreis des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac Deutschland, die an der Demonstration teilnahm. …Weiterlesen »

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Steigende Einkommensungleichheit destabilisiert Weltwirtschaft

Neue Analyse des IMK

Düsseldorf

hans-boecklerEine zentrale Ursache der Weltwirtschaftskrise ist die rasante Zunahme der Einkommensungleichheit in vielen Ländern, auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung. Ohne eine neue Verteilungspolitik bleibe die Wirtschaft weiterhin anfällig für Krisen, analysieren die Wissenschaftler in einer neuen Studie, die heute als IMK Report veröffentlicht wird.

Das IMK dokumentiert, wie sich in den vergangenen Jahrzehnten die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen sowie zwischen Arbeitseinkommen einerseits und Einkommen aus Gewinnen und Kapitalerträgen andererseits immer weiter geöffnet geöffnet hat. …Weiterlesen »

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Tarifliche Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmer- Entsendegesetz – die aktuelle Übersicht

Service des WSI- Tarifarchivs

Düsseldorf

hans-boecklerAm kommenden Montag tagt der Tarifausschuss beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Je drei Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden beraten über die Allgemeinverbindlicherklärung der Tarifverträge in fünf Branchen, die vor einiger Zeit neu in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufgenommen wurden. Dabei handelt es sich um die berufliche Aus- und Weiterbildung, die Bergbauspezialarbeiten, die Abfallwirtschaft, die industriellen textilen Dienste (vor allem Großwäschereien) und das Wach- und Sicherheitsgewerbe. Mit der Allgemeinverbindlicherklärung (AVE) sind die Löhne in den jeweiligen Mindestlohntarifverträgen verbindlich auch für die nicht- tarifgebundenen Unternehmen der Branche. …Weiterlesen »

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Versprechen nicht erfüllt

Neue makeITfair- Studie zeigt: Arbeitsbedingungen in der philippinischen Computer-Industrie haben sich kaum verbessert

Amsterdam / Berlin

germanwatchlogoZwei Jahre nach dem ersten Bericht über Arbeitsrechtsverletzungen in den philippinischen Zuliefererfirmen für Elektronik- Markenfirmen lassen sich kaum Fortschritte feststellen. Dabei hatten mehrere Firmen verbesserte Arbeitsbedingungen in Aussicht gestellt.

„Die Arbeiter, die Computer- Bauteile herstellen, leisten immer noch viele Überstunden für einen niedrigen Lohn. Gleichzeitig haben sie kaum die Möglichkeit, sich gewerkschaftlich zu organisieren, um dadurch ihre Situation zu verbessern“, erklärt Cornelia Heydenreich, Koordinatorin von makeITfair in Deutschland.

Untersuchungen von makeITfair und philippinischen Partnerorganisationen hatten bereits im Jahr 2006 auf schwere Missstände hingewiesen. …Weiterlesen »

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Tausende Verbraucher fordern faire Handys

makeITfair überreicht Unterschriften an Mobiltelefonhersteller

Berlin

germanwatchlogoAnlässlich des Welt- Telekommunikationstages am 17. Mai üben tausende Verbraucher europaweit Druck auf ihre Mobiltelefonunternehmen aus, damit sie sich innerhalb ihrer Lieferketten für „faire“ Produktionsbedingungen einsetzen. „Diese Kampagne im Rahmen des makeITfair- Netzwerkes hat mehr als 8.000 Unterschriften gesammelt, um eine gerechte Bezahlung und bessere Arbeitsstandards in Zuliefererbetrieben in China zu fordern. Hierdurch wird deutlich, dass sich Verbraucher immer stärker Gedanken über die Herkunft ihres Mobiltelefons machen und eine Nachfrage nach fairen Handys vorhanden ist“, so Cornelia Heydenreich von Germanwatch und deutsche Koordinatorin von makeITfair. Mehr als die Hälfte aller weltweit genutzten Mobiltelefone werden in China produziert. Wanderarbeiter arbeiten bis zu zwölf Stunden am Tag und verdienen umgerechnet nur etwa 40 Cents pro Stunde. Dies ist nicht ausreichend, um ihre grundlegenden Lebenshaltungskosten zu decken. …Weiterlesen »

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