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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. April 2018

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Gael García Bernal: Wir brauchen einen weltweiten Deal gegen die Klimakatastrophe

100 Tage bis zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen

Berlin

oxfam100 Tage vor der Weltklimakonferenz in Kopenhagen kommen die Klimaverhandlungen nicht voran. Schauspieler und Oxfam- Botschafter Gael García Bernal ist alarmiert; in einem Video- Clip ruft er zum Handeln auf: „Der Welt bleiben nur noch 100 Tage, um sich auf einen Klima-Vertrag zu einigen und somit einer der größten Bedrohungen der Menschheit zu begegnen. Übt Druck auf die Politiker aus, schnell und entschlossen zu handeln. Uns läuft die Zeit davon. Wir können die schlimmsten Szenarien des Klimawandels verhindern – aber nur, wenn wir jetzt die Weichen richtig stellen“, so Bernal. …Weiterlesen »

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Schweizer Gletscher wird zum Klima- Botschafter

Greenpeace- Aktivisten entrollen 7700 Quadratmeter Banner

Hamburg

greenpeace_logoGreenpeace- Aktivisten haben am Montag auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate – your Decision! (Unser Klima – Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.

„Wir sind Zeitzeugen des schnellsten Gletscherschwundes seit Jahrtausenden“, sagt Karsten Smid Klimaexperte von Greenpeace. „Künftige Generationen werden nur noch kümmerliche Reste der einstigen Gletscher vorfinden.“ Greenpeace kritisiert die Untätigkeit der Politik im Vorfeld der Weltklimakonferenz. …Weiterlesen »

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Weltwasserwoche 2009 „Wasser – Eine globale Ressource“: Weltweite Wasserkrise verschärft sich

Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck / WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren

Frankfurt am Main

Foto: © Joerg Hartmann

260-1-2008-Tehri-Damm-in-NoZum Start der Weltwasserwoche 2009 in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. „Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verbauung durch Infrastruktur für Wasserkraft, Schifffahrt und Bewässerung und der steigende Bedarf an landwirtschaftlichen Gütern und Nahrungsmitteln, sind die größten Herausforderungen für eine nachhaltige und gerechte Wassernutzung“, sagt Martin Geiger, Leiter des Bereichs Süßwasser beim WWF Deutschland. Aufgrund der menschenverursachten Erderwärmung schmelzen etwa die Gletscher im Himalaya rapide ab, was die Wasserversorgung von mehreren hundert Millionen Menschen in Bangladesh, China, Indien, Nepal und Pakistan bedroht. …Weiterlesen »

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Wie reagieren Tibets Gletscher auf den Klimawandel?

Technische Universität Dresden

Dresden

tu-dresdenDie Wasserressourcen weiter Teile Süd- und Südostasiens hängen in entscheidendem Maß vom sommerlichen Monsun und der Schnee- und Eisschmelze am Himalaya und auf dem tibetischen Plateau ab. Wie der Wasserhaushalt der großen Flüsse, die in der Region entspringen, sich im Zuge des weltweiten Klimawandels verändern könnte, ist deshalb eine für viele Millionen Menschen in Tibet, China, Nepal, Indien und den angrenzenden Ländern von hoher Bedeutung. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Tibetan Plateau: Formation, Climate, Ecosystems (TiP)“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft haben deshalb Prof. Manfred Buchroithner vom Institut für Kartographie der TU Dresden, Prof. Christoph Schneider von der RWTH Aachen und seine Doktorandin sowie Promovend Dipl.-Ing. Fabien Maussion von der TU Berlin gemeinsam chinesischen Wissenschaftlern vom Institute of Tibetan Plateau Research (ITP) der Chinese Academy of Science (CAS) zwei automatische Energiebilanzstationen auf dem Zhadang- Gletscher in der nördlich Lhasa gelegenen Gebirgskette Nyenchentanghla (bis 7162 m) installiert. …Weiterlesen »

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Wird der Golfstrom zu süß?

Kieler Meeresforscher untersuchen Klimasignale in der Karibik

Kiel

Der Nordäquatorialstrom bringt relativ salzarmes Wasser von Süden in die Karibik hinein. Dort verdunstet so viel Wasser, dass der Golfstrom die Karibik im Norden relativ salzig verlässt. Doch auch Flüsse wie der Orinoko und der Mississippi beeinflussen mit Süßwasser das System – und damit auch das Klima in Nordeuropa. Grafik: IFM-GEOMAR

golfstromKönnen schmelzende Gletscher und heftige Niederschläge in Europa den Golfstrom schwächen? Dieser Frage wollen Kieler Meereswissenschaftler in den kommenden Wochen nachgehen. Dazu starten sie mit dem Forschungsschiff METEOR eine Expedition zur Wiege von „Europas Fernheizung“ in der Karibik.

Salz ist ein wichtiger Treibstoff des Golfstroms. Erreicht das Wasser der Meeresströmung arktische Regionen und kühlt ab, ist es dank seines hohen Salzgehaltes deutlich schwerer als das Wasser der Umgebung. Dadurch sinkt das Golfstromwasser auf den Meeresgrund und fließt dort Richtung Äquator zurück. Ein riesiger Kreislauf entsteht, der ohne das Absinken des schweren, salzhaltigen Wassers zum Stillstand käme. Doch im Zuge der Klimaerwärmung gelangt immer mehr Süßwasser ins Meer, weil Gletscher abschmelzen und Niederschläge zunehmen. …Weiterlesen »

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Globales Gletscherschmelzen geht weiter

World Glacier Monitoring Service

Zürich

Foto: Setzen einer Messstange auf der Gletscherzunge, D. Vonder Mühll

gletscherschmelzenWeltweit schmelzen die Gletscher in hohem Tempo weiter. Wie die neuesten Zahlen des World Glacier Monitoring Service an der Universität Zürich für das Jahr 2007 zeigen, ist die Eisdicke der Gletscher um durchschnittlich 67 Zentimeter Wasseräquivalent (w.e.) dünner geworden. In den Alpen haben einzelne Gletscher bis 2.5 Meter w.e. an Dicke verloren.

Die neusten, noch vorläufigen Daten von insgesamt mehr als 80 Gletschern bestätigen den globalen Trend der Eisschmelze seit 1980. In diesem Zeitraum haben die Gletscher mit Langzeitmessreihen (30 Gletscher in 9 Gebirgsregionen) durchschnittlich mehr als 11 Meter w.e. an Dicke verloren. …Weiterlesen »

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