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ETHIKER - DIE TAGESZEITUNG - Freitag, 05. Dezember 2008

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Zum 60. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10.12.2008

AMNESTY JOURNAL und GREENPEACE MAGAZIN produzieren erstmals gemeinsame Ausgabe

Bonn

sonderheft_Amnesty_Greenpeace

Erstmals geben das Amnesty Journal und das Greenpeace Magazin ein gemeinsames Sonderheft heraus. Anlass ist das 60- jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 12. Dezember 1948 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Das Heft erscheint am 28. November 2008.

Die gemeinsam produzierte Ausgabe geht der Frage nach, inwieweit die 1948 gegebenen Versprechen bis heute eingelöst wurden. Zur Illustration der 30 Artikel der Menschenrechtserklärung wurden zahlreiche namhafte Künstler gewonnen: …Weiterlesen »


Greenpeace hat Tafeltrauben aus fünf EU- Ländern getestet

Pestizide: Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland

Hamburg

greenpeaceTafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU- Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace- Test von 2007 zudem erheblich an. Im internationalen Vergleich von 17 Supermarktketten waren die am stärksten mit giftigen Pestiziden belasteten Früchte bei den deutschen Handelsketten Kaiser’s Tengelmann und Edeka zu finden: 80 beziehungsweise 60 Prozent wurden mit rot bewertet. Greenpeace hat insgesamt 124 Trauben- Proben aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Ungarn testen lassen. …Weiterlesen »


Klima-Kampagne des Energieversorgers ist Desinformation

Greenpeace: Vattenfall verkohlt die Öffentlichkeit beim Klimaschutz

Hamburg

greenpeace“Vattenfall zerstört das Klima” steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute vor dem Hamburger Hauptbahnhof eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen eine Kampagne unter dem irreführenden Titel “Klimaunterschrift”, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt sich Vattenfall europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber gleichzeitig Milliarden Euro in den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Unter klimaunterschrift-vattenfall.de persifliert die Umweltschutzorganisation die Klimaunterschrift- Kampagne und entlarvt die Desinformation als Greenwashing. …Weiterlesen »


Greenpeace- Aktivisten verfremden Mercedes- Benz-Werbung auf Megaplakat

Einführung eines Auslaufmodells

Berlin / Hamburg

greenpeaceAus Protest gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz haben zehn Greenpeace-Kletterer ein 50 mal 17 Meter großes Werbeplakat für das neue Geländewagen-Modell GLK umdekoriert. Auf dem überdimensionalen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze als Klimaschwein zu sehen. Greenpeace fordert von Mercedes-Benz den konsequenten Einsatz von Spritspartechnik und den Bau kleinerer und leichterer Fahrzeuge.

“Der neue Geländewagen von Mercedes ist ein überdimensionierter Spritfresser und damit ein Klimaschwein auf Rädern”, sagt Marc Specowius, Verkehrsexperte von Greenpeace. …Weiterlesen »


Gutachten des BMU belegt: Neubau von Kohlekraftwerken gefährdet Klimaziele

Greenpeace: Gabriel versteckt brisante Klima- Studie

Hamburg

Foto: © www.ethiker.com

kraftwerk

Das Bundesumweltministerium (BMU) hat am vergangenen Donnerstag die Leitstudie 2008 zur Energieversorgung veröffentlicht. Statt diese wie üblich mit einer Pressekonferenz zu begleiten, hat das Ministerium die Studie nur auf die eigene Homepage gestellt. Das Gutachten bestätigt Untersuchungen von Greenpeace, nach denen die Klimaschutzziele der Bundesregierung nur noch dann erreicht werden köpnnen, wenn keine weiteren Kohlekraftwerke mehr gebaut werden. Auch müssen nach Ansicht der Gutachter vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen beschlossen werden. Die Studie des Ministeriums steht im Widerspruch zur Klimapolitik von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), der sich explizit für den Neubau von weiteren Kohlekraftwerken einsetzt. …Weiterlesen »


GREENPEACE entlarvt Hamburgs neuestes Klimaschwein

Aktivisten verfremden Mercedes- Benz- Werbung am Alten Elbtunnel

Hamburg

greenpeaceGreenpeace- Aktivisten demonstrieren heute an den Hamburger Landungsbrücken gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Sechs Greenpeace- Kletterer haben den neuen Mercedes- Benz- Geländewagen auf einem großen Werbeplakat zu einem Klimaschwein umdekoriert. Auf dem 10 mal 15 Meter großen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze zu sehen. Morgen stellt der Automobilkonzern offiziell den neuen Luxus- GLK vor. Trotz Klimawandel setzt Mercedes- Benz weiter auf schwere Wagen mit einem hohen CO2- Ausstoß. …Weiterlesen »


Greenpeace warnt vor Paprikapulver - Pfeffer und Ingwer bei Tests besser

Gefährliche Prise: Pestizide in Kräutern und Gewürzen

Hamburg

greenpeace

Bis zu 22 verschiedene Pestizide stecken in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU- Grenzwerte für Pestizidbelastung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pestizidtests, in dem Greenpeace fünf der beliebtesten Gewürze und Kräuter unter die Lupe genommen hat. Greenpeace warnt vor Paprikagewürz der Marke Spice Islands von Edeka und der Marke Wagner von Kaufhof sowie vor getrockneter Petersilie der Marke Le Gusto von Aldi. Viele der insgesamt 53 gefundenen Pestizide sind gesundheitlich besonders bedenklich. 18 davon sind in der EU nicht zugelassen. Greenpeace erstattete Anzeige bei den zuständigen Lebensmittel- Überwachungsbehörden. …Weiterlesen »


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