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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Waldbrände in Russland können zu schweren Atomunfällen führen

GREENPEACE:

Hamburg

PM Beate Steffens, www.greenpeace.de

greenpeaceFällt durch die andauernden Flächenbrände die Stromversorgung russischer Atomkraftwerke aus, kann es in den Anlagen zu nicht mehr beherrschbaren Notfallsituationen kommen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace warnt davor, dass zerstörte Hochspannungsleitungen und durch Rauch und Hitze versagende Notstromgeneratoren zum Ausfall der notwendigen Kühlung der Reaktoren führen können. Greenpeace fordert die russische Regierung auf, die bedrohten Atomreaktoren umgehend herunterzufahren und die Öffentlichkeit umfassend über die Sicherheitslage der betroffenen Anlagen zu informieren.

„Die russischen Krisenregionen sind ein nukleares Pulverfass, das sofort unter Kontrolle gebracht werden muss“, sagt Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace. …Weiterlesen »

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Gentechnik- Lobby bauscht Anbaustatistik auf

Greenpeace: Gen- Pflanzen in Europa auf dem Rückzug

Hamburg

Greenpeace

Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik- Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro- Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri- biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen- Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen- Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert. …Weiterlesen »

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Achtung! Gen- Milch bei Nestlé und Milupa

Greenpeace- Aktivisten kennzeichnen bundesweit Babymilch- Produkte

Hamburg

greenpeace

Gegen Gen- Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace- Aktivisten am Samstag bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: „Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik- Futter.“ Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen- Milch- Produktion auszusteigen.

„Der Anbau von genmanipulierten Futterpflanzen gefährdet die Artenvielfalt und erhöht den Pestizid- Einsatz in der Landwirtschaft“, sagt Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace. …Weiterlesen »

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Greenpeace entdeckt Schlamperei bei Anmeldungen

Verwirrung um Gen- Mais

Hamburg

greenpeace

Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen- Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU- Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen- Kartoffeln und Gen- Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google- Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.

„Der schlampige Umgang der Behörden mit den Anmeldungen macht das wichtige Standortregister fast unbrauchbar“, sagt Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace. …Weiterlesen »

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Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide

Greenpeace veröffentlicht neue Bewertung von Agrargiften in Lebensmitteln

Hamburg

greenpeace

Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.

„In der konventionellen Landwirtschaft werden nach wie vor Chemikalien verwendet, die Menschen krank machen und die Natur zerstören können“, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. …Weiterlesen »

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Auch zwölf deutsche Umweltschützer protestieren gegen klimaschädlichen Ölsand

Greenpeace- Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada

Hamburg

greenpeace_logoSeit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace- Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.

„Mit der heutigen Aktion fordern wir die Staats- und Regierungschefs der Industrienationen auf, endlich eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz einzunehmen und den Abbau der Ölsande weltweit zu stoppen“, sagt Greenpeace- Sprecher Christoph von Lieven. …Weiterlesen »

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Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut

Bioland und Greenpeace fordern absolute Reinheit von Saatgut

Mainz / Hamburg

greenpeace_logoEine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Mais-Proben, gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden in der EU nicht zugelassene Gen-Mais-Sorten gefunden. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais Mon810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen- Pflanzen anzuordnen.

„Das Vorgehen der Bundesländer bei Saatgutverunreinigungen mit dem Gen-Mais Mon810 ist völlig inakzeptabel“, sagt Thomas Dosch, Präsident von Bioland. „So wurde der riskante Gen- Mais auch dieses Jahr ohne das Wissen der Landwirte auf Felder ausgesät, obwohl er in Deutschland nicht angebaut werden darf.“ …Weiterlesen »

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„Dem Deutschen Volke eine Zukunft ohne Atomkraft“

Greenpeace- Aktivisten hissen Banner am Reichstagsgebäude

Hamburg / Berlin

greenpeace_logo15 Greenpeace- Aktivisten sind heute Morgen auf das Reichstagsgebäude geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Unter der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ am Westportal des Gebäudes haben die Aktivisten ein 3 mal 15 Meter großes Transparent mit den Worten „… eine Zukunft ohne Atomkraft“ angebracht. 91 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass im Jahr 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Dies ist das Ergebnis einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage bei tns- emnid zu den Präferenzen für die zukünftige Energieversorgung in Deutschland. Für die Atomkraft traten lediglich sieben Prozent der Befragten ein. …Weiterlesen »

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Schweizer Gletscher wird zum Klima- Botschafter

Greenpeace- Aktivisten entrollen 7700 Quadratmeter Banner

Hamburg

greenpeace_logoGreenpeace- Aktivisten haben am Montag auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate – your Decision! (Unser Klima – Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.

„Wir sind Zeitzeugen des schnellsten Gletscherschwundes seit Jahrtausenden“, sagt Karsten Smid Klimaexperte von Greenpeace. „Künftige Generationen werden nur noch kümmerliche Reste der einstigen Gletscher vorfinden.“ Greenpeace kritisiert die Untätigkeit der Politik im Vorfeld der Weltklimakonferenz. …Weiterlesen »

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Schutzgebiete werden vor rücksichtsloser Fischerei bewahrt

Greenpeace versenkt Steine vor Schweden

Hamburg

greenpeace_logoGreenpeace- Aktivisten starten heute mit dem Versenken von Meeresschutz- Steinen vor der schwedischen Küste. Die Regionen Fladen und Lilla Middelgrund im Kattegat, 100 Kilometer südlich von Göteborg, stehen nur formal unter Schutz: Grundschleppnetz- Fischer durchpflügen die artenreichen Kaltwasserriffe und Sandbänke. Über 300 Felsbrocken wollen die Aktivisten mit Hilfe des Greenpeace- Schiffes Beluga II und eines weiteren Frachtschiffes dort versenken. Im vergangenen Sommer haben die Aktivisten bereits ein Sylter Schutzgebiet mit Steinen vor rücksichtslosen Fischereimethoden gesichert. Greenpeace fordert, dass sich die EU- Fischereiminister mit den Umweltministern auf nutzungsfreie Zonen einigen. Die Fischereiminister erteilen bisher Fangquoten, die auch das Schleppnetzfischen in Natura2000- Schutzgebieten ermöglichen. …Weiterlesen »

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