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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Ein Jahr Lehman-Pleite: Von Finanzmarktregulierung keine Spur

Attac fordert Taten statt Worte – Finanztransaktionssteuer jetzt einführen

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich des Jahrestags der US- amerikanischen Bank Lehmann Brothers am kommenden Dienstag hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac der Politik und den Banken vorgeworfen, nicht einmal ansatzweise die notwendigen Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen zu haben. „Allen Ankündigungen zum Trotz ist in den vergangenen zwölf Monaten so gut wie nichts in Richtung einer verstärkten Kontrolle und Regulierung der Finanzmärkte passiert“, stellte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis fest.

Egal, ob es um strenge Regeln für den Handel auf den Finanzmärkten gehe, um ein Verbot von hoch riskanten Finanzprodukten wie Zertifikaten, Derivaten und Hedgefonds, um strengere Eigenkapitalvorschriften oder die Besteuerung von Finanzmarkttransaktionen – keine der notwendigen Regeln sei in Angriff genommen worden. …Weiterlesen »

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EU- Finanzministertreffen: „Viel Lärm um nichts“

Begrenzung von Boni vollkommen unzureichend

Frankfurt am Main

attaclogo„Viel Lärm um nichts“ – so fasst das globalisierungskritische Netzwerk Attac das Treffen der Finanzminister in der Europäischen Union in Brüssel zur Vorbereitung des G20- Gipfels in Pittsburgh zusammen. „Im April haben die G20- Teilnehmer noch von der notwendigen Regulierung der internationalen Finanzmärkte gesprochen. Geschehen ist wenig. Jetzt feiern sich die Finanzminister in der EU für ihre – beinahe vorhandene – Einigkeit, die Boni der Manager zu begrenzen“, kritisierte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Die Boni zu beschränken sei zwar sinnvoll, stehe als alleinige Maßnahme aber in keinem Verhältnis zu den Dimensionen und Ursachen der weltweiten Wirtschaftskrise. …Weiterlesen »

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Rund 1700 Teilnehmer fordern ökologischen und sozialen Neustart

McPlanet.com – Kongress:

Berlin

attaclogoMit der Forderung, gegen die Wirtschaftskrise mit dringend notwendigen ökologischen und sozialen Maßnahmen vorzugehen, endet am Sonntag der vierte McPlanet.com- Kongress. Rund 1700 Menschen aus globalisierungskritischer Bewegung, Umweltverbänden, Politik und Kirche waren der Einladung zum dreitägigen Kongress gefolgt, der von Attac, BUND, EED, Greenpeace und der Heinrich- Böll- Stiftung in Kooperation mit dem Wuppertal Institut ausgerichtet wird. Die Veranstalter kündigten für die folgenden Monate Aktionen an: unter anderem am 5. September in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken und am 12. Dezember beim Weltklimagipfel in Kopenhagen. …Weiterlesen »

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Differenziertes Zeugnis zum Weltfinanzgipfel

Wirtschaftswissenschaftler der Universität Hohenheim analysieren Ergebnisse:

Hohenheim

londonsummit-resized_01IWF-Aufwertung: „brillante Lösung“ / Regulierung: „geht nicht weit genug“ / Bereinigung der Banken-Altlasten: „Hauptproblem ignoriert“

Ein großes Lob für den Willen zur Einigung, die neue Rolle des IWF und die Grundzüge der Finanzregulierung. Doch die dringlichste Aufgabe hätten die G20- Staaten auf ihrem Gipfel in London nicht angepackt: Eine Antwort auf die Frage, wie Banken von ihren toxischen Altlasten befreit werden können. Zu diesem Ergebnis kamen Wirtschaftswissenschaftler der Universität Hohenheim in ihrer Erstanalyse auf einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag, dem Tag nach dem Londoner Gipfel. …Weiterlesen »

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Zu wenig, zu oberflächlich und falsch

Attac kritisiert Krisen-Missmanagement der G20

Berlin / Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich des so genannten Weltfinanzgipfels am 2. April in London hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Krisenpolitik der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer (G20) kritisiert.

„Obwohl die Krise die G20- Regierungen dazu zwingt, neue Töne bei der Regulierung der Finanzmärkte anzuschlagen, sind die bisher geplanten Maßnahmen zu wenig, zu oberflächlich und gehen in zentralen Punkten in die falsche Richtung. Denn es reicht nicht, über die Vermeidung künftiger Krisen zu sprechen, wenn der Weltwirtschaft akut eine Depression droht“, sagte Alexis Passadakis, Mitglied im Koordinierungskreis von Attac, am Montag vor Journalisten in Berlin. …Weiterlesen »

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Börsen- Crash: Es ist Zeit, das Casino zu schließen

Attac fordert Finanzmarkt- TÜV und Verbot hochspekulativer Produkte

Frankfurt am Main

attac

Angesichts der jüngsten Pleiten und Beinahepleiten an der Wall Street fordert das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Bundesregierung auf, endlich einen Systemwechsel im Finanzsystem einzuleiten. „Das System freier Finanzmärkte ist mit den Ereignissen der letzten Tage endgültig im Chaos versunken“, sagte Detlev von Larcher, Finanzmarktexperte im bundesweiten Koordinierungskreis von Attac. „Die USA und die Europäische Union müssen endlich erkennen, dass hilfloses Herumdoktern, gepaart mit dem Ruf nach Transparenz und Selbstverpflichtung, zu wenig sind. Die Banken haben mit ihrer Zockerei den Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems riskiert – und die Politik hat tatenlos zugeschaut. Damit muss Schluss sein. Es ist Zeit, das Casino zu schließen.“ …Weiterlesen »

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