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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel

2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:

Bonn

bfn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto „Caring for Wetlands – an answer to climate change“.

„Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.“ sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »

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Behörden und Städteplaner haben versagt

Flutkatsatrophe in Istanbul:

Frankfurt am Main

Die Millionenstadt Istanbul erlebt zurzeit die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. © WWF

260_IstanbulAngesichts der dramatischen Flutkatastrophe in Istanbul wirft die Umweltschutzorganisation WWF den Behörden und Städteplanern der türkischen Metropole Versagen vor. Illegale, aber von der Stadtverwaltung tolerierte Siedlungen, teilweise sogar in ausgetrockneten Flussbetten oder natürlichen Überschwemmungsgebieten, seien bei Hochwasser besonders gefährdet. Hinzu komme ein marodes Kanalisationssystem und eine Bebauung, die das Wasser daran hindere ins Meer abzufließen. „Die türkische Regierung und die Istanbuler Stadtverwaltung müssen angesichts der Flutkatastrophe unverzüglich reagieren. Zerstörte Siedlungen in Hochwasserrisikogebieten dürfen nicht wieder aufgebaut werden. …Weiterlesen »

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Sieben Jahre nach Elbe- Katastrophe nichts dazu gelernt

BUND fordert mehr Engagement für ökologischen Hochwasserschutz

Berlin
bundSieben Jahre nach der Hochwasserkatastrophe an der Elbe sieht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) noch immer erhebliche Defizite beim Hochwasserschutz. Von 20 geplanten Maßnahmen seien an der Elbe bisher nur zwei realisiert worden, die Rückdeichung bei Lenzen/ Wittenberge und bei Dessau- Roßlau. Statt für Hochwasserschutz würden jährlich 40 Millionen Euro in Unterhalt und Verwaltung der Elbe als Wasserstraße gesteckt. Hinzu kämen die Kosten für die Planung des Saale- Elbe- Kanals. Insgesamt sei das zehnmal soviel wie jährlich für nachhaltigen Hochwasserschutz ausgegeben werde. …Weiterlesen »

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Schnecken der Auen überleben Extremflut

Hochwasser begünstigt die Vielfalt:

Dessau Roßlau / Leipzig

Die Posthornschnecke (Planorbarius corneus, links) und die Spitzschlammschnecke (Lymnaea stagnalis, rechts) zählen zu den extrem wasserliebenden Schneckenarten. Foto: Dr. Francis Foeckler/ÖKON

posthornschneckeDas Extremhochwasser 2002 hat an der Elbe für keinen Rückgang der Schneckenpopulationen in den Auen gesorgt. Im Gegensatz dazu wurden bei Laufkäfern und anderen Gliederfüßern drastische Verluste verzeichnet. Die Flut habe jedoch für eine Verschiebung des Artenspektrums zu eher Wasser liebenden Arten gesorgt, schreiben die Forscher im Fachblatt „Hydrobiologia“. Insgesamt wurden für die Studie über 46.000 Tiere von 56 verschiedenen Schneckenarten ausgewertet, die die Forscher über einen Zeitraum von sechs Jahren in den Elbauen bei Dessau gesammelt hatten.

Für die Untersuchung wurden Schneckenaufsammlungen im Biosphärenreservat Mittelelbe vor und nach dem Elbehochwasser 2002 ausgewertet. …Weiterlesen »

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Wasser als wichtige Ressource

Neuer Studiengang „Ressourcenmanagement Wasser“ am Schadenweiler Hof

Rottenburg

Quelle: Dipl. – Betriebswirtin (FH) Corinna Klett, Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

uni_rottenburgNach dem erfolgreichen Start des Bachelor- Studienganges „BioEnergie“ im Wintersemester 2007 soll im Herbst diesen Jahres ein neuer Studiengang an die Hochschule Rottenburg kommen: „Ressourcenmanagement Wasser“. Den 35 zukünftigen Studierenden soll ein nachhaltiger Umgang mit Wasser als weltweit knappe Ressource in gesellschaftlichen und ökonomischen Dimensionen vermittelt werden. Der Schadenweiler Hof ist nun nicht mehr die kleinste Hochschule im Land. …Weiterlesen »

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