Nach Bisphenol-A- Verbot in Dänemark muss Verbraucherministerin Ilse Aigner nachziehen:
Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln gehören verboten
Berlin

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte den Vorstoß der dänischen Regierung, ab dem 1. Juli die hormonell wirksame Chemikalie Bisphenol A in vielen Kinderprodukten zu verbieten. Von diesem Verbot betroffen seien Kunststoffprodukte aus Polycarbonat wie Babyfläschchen und Verpackungsmaterialien, die mit Kindernahrung in Kontakt kommen. Der BUND forderte Verbraucherministerin Ilse Aigner auf, dem dänischen Beispiel zu folgen und in Deutschland ein umfassendes Verbot des Schadstoffes in Kinderartikeln durchzusetzen. Bisphenol A wird unter anderem mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Störungen der Sexualentwicklung sowie Diabetes in Verbindung gebracht. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 02.04.2010 Rubrik: UMWELT
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Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln und lebensmittelnahen Anwendungen gehören verboten
Babyschnuller sind Bisphenol- A- belastet
Berlin
Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden. Diese Substanz steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. “Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie Bisphenol A”, sagte Professor Ibrahim Chahoud, Toxikologe an der Berliner Universitätsklinik Charité. “Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Organen. Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 02.10.2009 Rubrik: UMWELT
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Das Gehirn, seine Funktionsweisen, Möglichkeiten und Folgen
Braincast – auf der Frequenz von Geist und Gehirn
>> Podcast – Autor: Arvid Leyh
Beschreibung auf der Homepage des Autors:
In den aktuellen Charts der Wissenschaften steht die Hirnforschung in all ihren Facetten ganz weit oben. Kein Wunder, denn kaum ein Thema ist uns näher als das eigene Hirn. Einige dieser neuen Erkenntnisse sind überbewertet, manche kollidieren mit denen anderer Wissenschaften und dazwischen ergeben sich erstaunliche Schnittmengen – zum Beispiel mit dem Buddhismus…. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 15.03.2009 Rubrik: PODCAST
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Frankfurter Ökotoxikologen weisen östrogene Belastung in Deutschlands beliebtestem Getränk nach
Umwelthormone im Mineralwasser
Frankfurt am Main
Ob auf der Arbeit, beim Sport oder zu Hause: Mineralwasser ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hat jeder Deutsche im vergangenen Jahr 138 Liter davon getrunken; die Branche glänzt mit stetig steigenden Absatzzahlen. Nun haben Frankfurter Forscher das Lieblingsgetränk der Deutschen genauer unter die Lupe genommen und wiesen nach: Mineralwasser ist mit Umwelthormonen belastet.
Im Rahmen eines vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten Forschungsprojektes untersuchten die Biologen Mineralwasser auf dessen Belastung mit Umwelthormonen, sogenannten Endokrinen Disruptoren. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 12.03.2009 Rubrik: UMWELT
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