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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 24. Mai 2018

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Frauen fördern und Hunger besiegen

Oxfam und KDFB zum Internationalen Frauentag

Berlin / Köln

oxfam

Zum Internationalen Frauentag am 8. März rufen die Hilfsorganisation Oxfam und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) die Bundesregierung auf, sich eindringlich für eine gesicherte Welternährung einzusetzen. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen. Da Frauen und Mädchen bei der Hungerbekämpfung eine besonders wichtige Rolle einnehmen, müssen sie stärker unterstützt und beteiligt werden.

In der Landwirtschaft sind es vor allem Frauen, die arbeiten und deren Löhne unmittelbar den Familien zugute kommen. ‚Um Hunger langfristig zu besiegen, müssen Frauen gleichberechtigt sein‘, sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam. Nur dann hätten sie Zugang zu Krediten, Ausbildung und Beratung. …Weiterlesen »

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Angst um die Kinder in Haiti

Erdbeben: UNICEF- Hilfsgüter ins Katastrophengebiet / Hilfsaufruf für die Kinder

Köln

unicef

UNICEF ruft dringend zur Hilfe für die Kinder in Haiti auf. Die Kinder im Katastrophengebiet müssen so rasch wie möglich vor Hunger und Krankheiten geschützt werden. Unter den unzähligen Verletzten befinden sich viele Kinder, die versorgt werden müssen. Sie brauchen medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Nahrung und Schutz. UNICEF warnt angesichts der chaotischen Zustände vor dem Ausbruch von Epidemien und Hunger. Viele Kinder sind verzweifelt und stehen unter Schock.

„Wir müssen jetzt alles tun, um Hunderttausende Kinder in Haiti vor einer zweiten Katastrophe durch Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagt Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland. …Weiterlesen »

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Attac- Aktion „Stoppt die Krisenköche! Vermögen umverteilen!“

Globalisierungskritiker planen für 2010 Bankentribunal und Kampagne gegen PPP

Berlin / Frankfurt am Main

attacMit einer Aktion unter dem Motto „Stoppt die Krisenköche! Vermögen umverteilen!“ hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Montag in Berlin gegen die Krisenpolitik der Bundesregierung protestiert: In einen überdimensionalen Suppenkessel vor dem Bundestag warfen als Politiker und Wirtschaftsführer verkleidete Attac- Aktive die Zutaten für eine unbekömmliche Krisensuppe: Steuernachlässe für Wohlhabende, Sozialkürzungen, Geschenke an Banken, Klimalügen und Welthandel brutal.

„Wir werden 2010 erleben, wie die Umverteilung zu Lasten der Ärmsten voranschreitet. Politik und Wirtschaft werden von ‚Sachzwängen der Krise‘ sprechen, um von der Begünstigung ihrer Klientel abzulenken“, sagte Alexis Passadakis vom bundesweiten Attac – Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Lauter Protest bei Eröffnung der WTO- Ministerkonferenz

Internationale Aktivisten fordern radikalen Wechsel im Handelssystem

Genf

attaclogoUnter lautem Protest internationaler Aktivistinnen und Aktivisten hat am heutigen Montag die siebte Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO in Genf begonnen. „Es ist gewissenlos von der WTO zu tagen, um genau das Freihandelssystem zu verteidigen und weiter auszubauen, das weltweit mit verantwortlich ist für die Finanzkrise und den Hunger, den ein Sechstel der Menschen weltweit leidet“, sagte Anurada Mittal, indische Aktivistin für das Menschenrecht auf Nahrung. „Wir brauchen einen radikalen Wechsel im globalen Wirtschaftssystem. Das Recht auf Nahrung und der Schutz der Umwelt müssen endlich an erster Stelle stehen.“

Bei einem NGO- Briefing vor Beginn der Konferenz hatte WTO- Generalsekretär Pascal Lamy erklärt, die Ursachen für die Wirtschaftskrise lägen nicht bei der WTO. …Weiterlesen »

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Die Rolle Europas in der Welt muss sich ändern

Internationale Tagung fordert Ende der EU- Exportorientierung

Stuttgart / Frankfurt am Main

attaclogoBei der internationalen Tagung „Die Rolle Europas in der Krise“ haben am Wochenende in Stuttgart mehr als 100 Aktivisten aus Europa, Afrika und Lateinamerika unter dem Motto „System error – Neustart!“ über Ungleichgewichte in der internationalen Handelspolitik und die notwendigen Alternativen diskutiert. In Zentrum der Kritik stand die Handelspolitik der Europäischen Union. „Den wichtigsten Beitrag, den Europäer zu einer Partnerschaft mit Afrika leisten können, besteht darin, dort anzusetzen, wo die Ursachen für viele Probleme Afrikas liegen: in Europa“ forderte Dot Keet vom African Trade Network (Südafrika). Ändern müsse sich vor allem die exportorientierte EU- Politik im Interesse europäischer Konzerne, die den Prinzipien einer ökologischen und solidarischen Weltwirtschaft zutiefst widerspreche. …Weiterlesen »

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Globale Konkurrenzstrategie von EU und WTO verschärft Hunger

Welthunger auf dem höchsten Stand seit 1970

Frankfurt am Main

attaclogoAngesichts der dramatischen Zahlen über den Hunger in der Welt und wenige Wochen vor der WTO – Ministerkonferenz Ende November kritisiert das Netzwerk Attac die sogenannte Freihandelspolitik. Sowohl die WTO als auch die EU setzten weiterhin unbeirrt auf die neoliberalen Konzepte von Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung. „Die neoliberale Agenda ist gescheitert. Dass die Welt heute über so viel Wohlstand verfügt wie nie zuvor, aber dennoch über eine Milliarde Menschen an Hunger leiden, ist ein Skandal“, sagte Steffen Stierle, Mitglied im Attac Koordinierungskreis. „Deregulierte, globale Marktmechanismen versagen völlig, wenn es darum geht, den bestehenden Wohlstand gerecht zu verteilen“. …Weiterlesen »

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Zehn Punkte für eine gerechte Globalisierung

VENRO- Forderungen zur Bundestagswahl:

Bonn

venroEine besser unter den beteiligten Bundesministerien und mit internationalen Partnern abgestimmte Entwicklungspolitik wünschen sich die deutschen Hilfsorganisationen von einer neuen Bundesregierung. Im Vorfeld der Bundestagswahl veröffentlichte der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) heute in Bonn „10 Forderungen zur Bundestagswahl – Die globalen Herausforderungen annehmen“.

Mit diesen Forderungen werden die rund 120 Mitgliedsorganisationen auch die Kandidaten für den Bundestag konfrontieren. Der Forderungskatalog wird heute an die Parteivorsitzenden und Spitzenkandidaten der Parteien versandt. …Weiterlesen »

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Audio Poverty – eine Konferenz über Musik und Armut

Eine Kooperation von Wandering Star e.V. und Haus der Kulturen der Welt

Berlin

audio_povertyMusik ist zu einer Ware geworden, die fast keiner mehr bezahlen will: Von allen online angebotenen Musiktiteln wurden 2008 85 Prozent nicht ein einziges Mal verkauft. Die Krise in der Wertschöpfung von Musik zeichnet sich schon lange ab. Wo bislang nur über Ökonomie, technische Revolutionen und soziale Veränderungen geredet wurde, stellt Audio Poverty die Musik selbst auf den Prüfstand: mit Diskussionen und Vorträgen, Konzerten, Parties, Performances und Experimenten. Wie verhält sich der Musiker zum verschwindenden Markt? Hat musikalische Armut einen Sound? Ist etwa die verarmte Musik, die Musica povera, die Kunstform der Zukunft? …Weiterlesen »

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Oxfam fordert mehr Investitionen in Landwirtschaft der Entwicklungsländer

UN-Ernährungsgipfel in Madrid:

Berlin

oxfamOxfam warnt anlässlich der Welternährungskonferenz in Madrid, dass die Ernährung der Weltbevölkerung für die Zukunft nicht gesichert sei. Unzureichende Investitionen in die Landwirtschaft bei gleichzeitig fortschreitendem Klimawandel könnten die Ernährungssituation sogar noch verschlimmern. „Die Konferenz muss eine Verschärfung der Welternährungsprobleme aufgrund von Wirtschaftskrise, Klimawandel, Energie- und Wasserknappheit verhindern. Dazu sind dringend mehr Investitionen vor allem in die bäuerliche Landwirtschaft der Entwicklungsländer nötig“, fordert Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland. Die Chance für eine Bewältigung der Welternährungskrise dürfe nicht vertan werden. …Weiterlesen »

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Für ein globales Recht auf Nahrung!

Face it – Act now! – Aktionsaufruf

Heidelberg

fian

Anlässlich des 60. Geburtstages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte startete das FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk FIAN einen Aktionsaufruf:

„Wir rufen Regierungen weltweit dazu auf, Menschenrechten Vorrang zu geben vor wirtschaftlichen Interessen, die nur einigen wenigen statt dem Wohle aller dienen. Regierungshandeln und Politik müssen das Menschenrecht auf Nahrung unterstützen und dürfen es nicht verletzen. Wir fordern von den Regierungen Europas und der Europäischen Union eine führende Rolle in der weltweiten Verwirklichung des Menschenrechts auf Nahrung einzunehmen. …Weiterlesen »

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