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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 12. Dezember 2017

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Sozial ist, was Teilhabe schafft

Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur?

Bildquelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Entwicklung_Erwerbsarbeit„Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden“, so der US-Ökonom und Berater der EU- Kommission Prof. Jeremy Rifkin. Rifkin kritisierte bereits im Jahre 2005 in einem Interview mit der  Stuttgarter Zeitung die politischen Scheindiskussionen in Deutschland, während Bund und Länder weiterhin mit Slogans, wie der von der Lobby-Denkfabrik Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kreierten PR „Sozial ist, was Arbeit schafft“ an der Utopie der Vollbeschäftigung festhalten. Unser gesamtes Modell eines funktionierenden Sozialstaates fußt auf dieser zugrunde liegenden Kopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen. Ziehen wir jedoch jetzt im Jahr 2011 Resümee, dann lässt sich der von Rifkin skizzierte Trend einer zurückgehenden Erwerbsarbeit nicht mehr leugnen. …Weiterlesen »

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Beschäftigte in rund 28.000 Betrieben würden durch FDP- Forderung ihre Betriebsräte verlieren

Betriebliche Mitbestimmung

Düsseldorf

hans-boecklerDie Forderung der FDP, wonach Betriebsräte erst in Betrieben mit mindestens 20 statt bisher fünf Beschäftigten gebildet werden können, stellt die Existenz der Betriebsratsgremien in rund 28.000 Betrieben in Frage. Sollten die Pläne umgesetzt werden, stünden rund 300.000 Beschäftigte künftig ohne ihre gewählten, mit gesetzlichen Rechten ausgestatteten Vertretungen da, zeigen Daten aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Ein weiteres Vorhaben der FDP zielt darauf, Freistellungen von Betriebsräten in Betrieben mit 200 bis 500 Beschäftigten abzuschaffen. …Weiterlesen »


Ich- AG und Überbrückungsgeld: Zweifel waren unberechtigt

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundeagentur für Arbeit (IAB)

Nürnberg

iabDie Förderung der Selbstständigkeit aus Arbeitslosigkeit mit den zwei Instrumenten Existenzgründungszuschuss („Ich- AG“) und Überbrückungsgeld war erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) durchgeführt hat. Knapp fünf Jahre nach Gründung sind bis zu zwei Drittel der Geförderten noch selbstständig. Zudem sind rund 20 Prozent der ehemaligen Teilnehmer inzwischen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Nur einem kleinen Teil ist es nicht gelungen, wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu gelangen. Bis zum Sommer 2006 gab es zwei Förderprogramme für gründungswillige Arbeitslose: den Existenzgründungszuschuss für eine Ich- AG und das Überbrückungsgeld. Von 2003 bis Mitte 2006 wurde insgesamt rund eine Million Gründungen gefördert, davon waren knapp 400.000 Ich- AGs. Inzwischen ersetzt der neue Gründungszuschuss beide Programme. …Weiterlesen »


50 Prozent weniger offene Stellen im vierten Quartal in den Bereichen Metall, Elektro, Maschinen und Fahrzeuge

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Nürnberg

iabIn den Bereichen Metall, Elektro, Maschinen- und Fahrzeugbau gab es im vierten Quartal 2008 fast 50 Prozent weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Gesamtbetrachtung sei der Rückgang der offenen Stellen gegenüber dem vierten Quartal 2007 um 130.000 auf knapp 1,1 Millionen aber noch vergleichsweise moderat verlaufen, so die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die zum Teil kräftigen Rückgänge im verarbeitenden Gewerbe wurden im vierten Quartal 2008 durch Zuwächse in anderen Branchen abgefedert, zum Beispiel bei den sozialen Dienstleistungen. Für das aktuelle Quartal geht das IAB davon aus, dass das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot insgesamt deutlich abnimmt. …Weiterlesen »


2008 wurde in Deutschland soviel gearbeitet wie nie zuvor

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg

iabDas Arbeitsvolumen in Deutschland hat im Jahr 2008 einen Rekordstand erreicht, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insgesamt wurden 57,75 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Sog des konjunkturellen Abschwungs wurden die Zuwächse immer kleiner, und im vierten Quartal war ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Beschäftigungslage war noch stabil, aber die Arbeitnehmer haben im vierten Quartal 2008 pro Kopf 1,1 Prozent weniger Stunden geleistet als im Vorjahr. Es wurden insbesondere bezahlte Überstunden und Guthaben auf Arbeitszeitkonten abgebaut sowie Kurzarbeit eingeführt. …Weiterlesen »


Hartz IV trotz Arbeit: Häufig spielen fehlende Kinderbetreuung oder gesundheitliche Einschränkungen eine Rolle

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Nürnberg

iabRund 1,35 Millionen Erwerbstätige benötigen trotz Arbeit ergänzend Arbeitslosengeld II. Dabei handelt es sich aber nur selten um Vollzeitbeschäftigte, die ausschließlich aufgrund geringer Stundenlöhne bedürftig sind, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die meisten der sogenannten „Aufstocker“ arbeiten weniger als 35 Stunden pro Woche. Einer Ausweitung der Arbeitszeit stehen häufig gesundheitliche Einschränkungen, eine fehlende Berufsausbildung und mangelnde Kinderbetreuungs- Möglichkeiten entgegen. Befragungsergebnisse würden auf eine in der Regel hohe Arbeitsmotivation der Betroffenen hinweisen, betonen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. …Weiterlesen »


Nur jeder Dritte unter 30 schafft den Ausstieg aus Hartz IV

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Nürnberg

iabRund 40 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren, die im Januar 2005 Arbeitslosengeld II bezogen, waren bis Ende 2006 durchgehend auf diese Leistung angewiesen. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Rund 60 Prozent der jungen ALG-II- Bezieher konnten innerhalb des Beobachtungszeitraums von zwei Jahren ihre Hilfebedürftigkeit überwinden. Doch fast die Hälfte dieser Gruppe hat im selben Zeitraum zumindest vorübergehend erneut Arbeitslosengeld II in Anspruch nehmen müssen. Nur ein Drittel der jungen Erwachsenen hat in den zwei Jahren den Ausstieg aus der Hilfebedürftigkeit dauerhaft geschafft. …Weiterlesen »


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