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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 22. Januar 2018

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Nano in Lebensmitteln

EU- Parlament will vorerst keine Zulassung von Nano- Lebensmitteln. Aigner muss sich im Ministerrat für Kennzeichnungspflicht stark machen.

Brüssel

PM www.bund.net

BundDas EU- Parlament hat sich heute bei der Abstimmung über die neue Novel- Food- Verordnung für eine Kennzeichnungspflicht von Nanomaterialien in Lebensmitteln ausgesprochen. Nano-Lebensmittel sollen zudem erst dann zugelassen werden können, wenn angemessene Sicherheitstests verfügbar sind. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das Votum der EU- Parlamentarier als „deutliches Signal für mehr Verbraucherschutz in der Europäischen Union“ und forderte Verbraucherschutz- Ministerin Ilse Aigner auf, sich im EU- Ministerrat für die Kennzeichnungspflicht stark zu machen. Bisher hatte der Ministerrat diese blockiert. …Weiterlesen »

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Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln gehören verboten

Nach Bisphenol-A- Verbot in Dänemark muss Verbraucherministerin Ilse Aigner nachziehen:

Berlin

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte den Vorstoß der dänischen Regierung, ab dem 1. Juli die hormonell wirksame Chemikalie Bisphenol A in vielen Kinderprodukten zu verbieten. Von diesem Verbot betroffen seien Kunststoffprodukte aus Polycarbonat wie Babyfläschchen und Verpackungsmaterialien, die mit Kindernahrung in Kontakt kommen. Der BUND forderte Verbraucherministerin Ilse Aigner auf, dem dänischen Beispiel zu folgen und in Deutschland ein umfassendes Verbot des Schadstoffes in Kinderartikeln durchzusetzen. Bisphenol A wird unter anderem mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Störungen der Sexualentwicklung sowie Diabetes in Verbindung gebracht. …Weiterlesen »

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Greenpeace entdeckt Schlamperei bei Anmeldungen

Verwirrung um Gen- Mais

Hamburg

greenpeace

Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen- Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU- Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen- Kartoffeln und Gen- Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google- Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.

„Der schlampige Umgang der Behörden mit den Anmeldungen macht das wichtige Standortregister fast unbrauchbar“, sagt Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace. …Weiterlesen »

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Verbotene Weichmacher in Vliestapeten

Aigner muss Verbraucher schützen:

Frankfurt / Berlin

bund

Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen des Magazins „Ökotest“, nach denen fast alle untersuchten Vliestapeten mit gefährlichen Schadstoffen belastet sind, erklärte Patricia Cameron, Chemieexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Es ist inakzeptabel, dass in unseren Wohnungen, in öffentlichen Räumen und Büros Materialien eingesetzt werden, die in anderen verbrauchernahen Anwendungen aus gutem Grund verboten sind. Weichmacher können hormonelle Störungen verursachen und sogar Krebs auslösen. Deshalb müssen diese Schadstoffe aus allen uns umgebenden Produkten und Materialien verschwinden.“ …Weiterlesen »

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„Schluss mit staatlicher Förderung der Massentierhaltung – Bauernhöfe statt Agrarfabriken!“

Bürgerinitiativen, Bauern, Umwelt- und Tierschützer demonstrieren bei Grüner Woche gegen industrielle Massentierhaltung

Berlin

BUND_Massentierhaltung_Ortsschild

Mitglieder von über 60 Bürgerinitiativen, von Bauern-, Tierschutz- und Umweltverbänden demonstrierten in Berlin anlässlich der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche durch Agrarministerin Ilse Aigner gegen die industrielle Massentierhaltung. Die in dem Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ zusammengeschlossenen Aktivisten stiegen vor dem Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) aus einem Viehtransporter. Auf Bannern forderten sie von Agrarministerin Aigner ein Umsteuern in der Agrarpolitik zugunsten von Bauernhöfen statt von Agrarfabriken. Auf der Grünen Woche wolle die Agrarindustrie ein möglichst naturnahes und tierfreundliches Bild abgegeben. Fakt sei jedoch, dass der größte Teil aller Nutztiere ihr kurzes Leben in Massentierhaltungen unter tierquälerischen Bedingungen fristeten, so die Kritik des Netzwerkes. …Weiterlesen »

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Fischereiministerium muss Flagge zeigen

Breite Allianz von Naturschutzverbänden fordert Schutz des Roten Thun

Hamburg

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU).  © Arnold Morascher / WWF

260-_MG_3817-090819-BeifangBundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) gerät aufgrund ihrer unentschlossenen Haltung zum Schutz des Roten Thunfischs im Mittelmeer stark in die Kritik. In einem offenen Brief forderten die Umweltstiftung WWF und zwölf weitere Naturschutzorganisationen Ilse Aigner heute auf, den Antrag zur Listung des Roten Thuns im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) auf EU- Ebene endlich zu unterstützen. Derzeit drohe das Votum für ein weltweites Handelsverbot an ungeklärten Positionen zwischen Fischerei- und Umweltministerium zu scheitern. Der Rote Thun (auch Blauflossenthunfisch genannt) wird seit Jahrzehnten überfischt, mittlerweile gilt er im Mittelmeer als vom Aussterben bedroht. …Weiterlesen »

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Geplantes Ampel- Verbot muss vom Tisch

foodwatch begrüßt Initiative der Krankenkassen für Ampel- Kennzeichnung

Berlin

foodwatch_logoDie Verbraucherrechtsorganisation foodwatch begrüßt den Appell der Krankenkassen an die Bundesregierung, sich für die Ampelkennzeichnung einzusetzen. „Das ist ein überragendes Signal“, erklärte foodwatch- Geschäftsführer Thilo Bode. „Das in Brüssel geplante Ampel- Verbot muss vom Tisch. Der Ruf nach der Ampelkennzeichnung ist inzwischen so ohrenbetäubend laut, dass ihn die Bundesregierung gar nicht überhören kann.“

foodwatch forderte Bundskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt auf, sich in Brüssel gegen die Gesetzespläne der Europäischen Kommission stark zu machen, nach denen die Einführung der Ampelkennzeichnung auch auf nationaler Ebene de facto verboten würde. …Weiterlesen »

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WWF-Kindergruppe trifft Ilse Aigner und fordert „Stoppen Sie den Beifang!“

Berliner Kinder übergeben am Kanzleramt 450 gemalte Bilder an die Bundesministerin

Berlin

Ilse Aigner bei den Young Pandas vom WWF (c) WWF / Arnold Morascher

260_Ilse_Aigner_Young_PandaZehn Berliner Kinder und Mitglieder des WWF- Clubs „Young Panda“ haben Bundesministerin Ilse Aigner vor einem drei Meter hohen Fischskelett am Bundeskanzleramt 450 gemalte Bilder überreicht und gefordert: „Stoppen Sie den Beifang!“. Die Bilder stammen aus einem WWF- Malwettbewerb an dem sich Kinder aus ganz Deutschland beteiligt haben. Mit den Ausmalbildern als Schuppen gaben die „Young Pandas“ gemeinsam mit Ilse Aigner und WWF- Geschäftsführer Eberhard Brandes dem Fischgerippe wieder eine Haut. Fabio Sommer, 9 Jahre: „Ich finde es schrecklich, dass so viele kleine Babyfische, Schildkröten, Delfine und Haie in den Netzen sterben müssen.“ …Weiterlesen »

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Vorsicht Salz-Falle! Fertigprodukte, Brot oder Schokolade oft mit hohem Salzgehalt

Ampel-Test deckt versteckte Nährwerte auf

Berlin
foodwatch_logoViele Lebensmittel haben einen überraschend hohen Salzgehalt. Das zeigt ein Test der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. Dabei wurden 22 Produkte mit der Ampelkennzeichnung versehen. Die Ergebnisse: Vor allem Fertigprodukte enthalten häufig extrem viel Salz. Zu den stark salzhaltigen Produkten gehören auch Brot, Käse oder Senf. Auch viele Lebensmittel weisen einen relativ hohen Salzgehalt auf, bei denen es Verbraucher nicht erwarten. Bei Snickers, einer Tafel Milka Alpenmilch und der Konserve King’s Crown „Junge Erbsen mit Möhrchen sehr fein“ aus dem Aldi-Sortiment zeigt die Ampel auf Gelb. „Spitzenreiter“ im Ampeltest: Die Tütensuppe „Thai Chef Ente“ mit 6 Gramm Salz pro 100 Gramm. Hier würde nicht nur die Ampel auf Rot zeigen – mit 100 Gramm dieser Suppe hätten Verbraucher zudem ihren kompletten Tagesbedarf an Salz gedeckt. Auch durch den Verzehr einer Tiefkühlpizza „Ristorante Pizza Speciale“ von Dr. Oetker wird der Tagesbedarf vollständig gedeckt. …Weiterlesen »

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BUND begrüßt einheitliches „ohne Gentechnik“-Siegel

Handel muss Blockade aufgeben

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das heute von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgestellte offizielle „ohne Gentechnik“- Siegel und fordert eine Informationskampagne des Ministeriums, um es bekannter zu machen. Das einheitliche Siegel steigere die Wiedererkennbarkeit bei den Verbrauchern und erhöhe den Druck auf Hersteller und Händler, die seit Mai 2008 mögliche Kennzeichnung endlich umfassend einzusetzen. Bisher nutzten nur wenige Händler die freiwillige „ohne Gentechnik“- Kennzeichnung, so etwa Tegut aus Hessen und der Molkereikonzern FrieslandCampina. Campina verzeichnete zuletzt mit den „ohne Gentechnik“- ausgezeichneten Produkten große Umsatzzuwächse. …Weiterlesen »

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