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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 24. Mai 2018

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Die Symbiose zwischen Mensch und Maschine

Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruhe

Mehr als ein Haushaltsroboter: Die direkte Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist Ziel des neuen Instituts für Anthropomatik. (Foto: Gabi Zachmann)

Roboter

Mit Anthropomatik – der Wissenschaft von der Beziehung zwischen Mensch und Maschine – befasst sich ein neues und in dieser Form in Deutschland bisher einzigartiges Forschungsinstitut am KIT. Am Freitag, 12. Februar feiert es in seinem neuen Gebäude am KIT- Campus- Süd Eröffnung. Zum Pressegespräch mit den beteiligten Professoren und Livedemonstrationen aus der Mensch- Maschine- Forschung sind Journalistinnen und Journalisten von 13.00 bis 15.00 Uhr herzlich im Gebäude 50.20, Adenauerring 2 (Gebäude der ehemaligen Kinderklinik), eingeladen. …Weiterlesen »

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Kollaborative Ökonomie? – Zur Evolution kooperativer Märkte

Kulturwissenschaftliches Institut Essen

Essen

kwi_essenKollaboration im Sinn von Austausch und Zusammenarbeit ist zu einem Kennzeichen jüngster ökonomischer Entwicklungen geworden. Beispiele hierfür sind Trends wie Wikinomics und Open Source, aber auch die Kreativwirtschaft und neue Partnerschaften zwischen Staat, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Auf der Tagung am 29. und 30. September 2009 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) wird beleuchtet, ob die Zunahme kooperativer Markttendenzen ein Indiz für die Herausbildung einer „kollaborativen Ökonomie“ ist, die stärker als bisher durch verdichtete Interaktionen und geteilte Handlungsmuster gekennzeichnet ist.

Die TeilnehmerInnen aus Wissenschaft und Praxis werden diskutieren, ob Organisationen und Märkte sich verändern, wenn Vertrauen, Wertekommunikation und gesellschaftliche Verantwortung immer wichtiger werden. …Weiterlesen »

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Ethische Überlegungen zu Gehirn- Computer- Schnittstellen

Medizinethiker Jens Clausen veröffentlicht Kommentar in der Fachzeitschrift „Nature“

Tübingen

uni_tuebingenViele Menschen verbringen einen beträchtlichen und weiter wachsenden Teil ihrer Lebenszeit mit der Interaktion mit Computern und anderen technischen Geräten. Diese Interaktion hat neue Ebenen erreicht, bei denen Mensch und Maschine immer stärker miteinander verschmelzen: Zum Beispiel ermöglichen Cochleaimplantate Gehörlosen die Wahrnehmung von Höreindrücken, und Parkinson-Patienten werden mit der Tiefen Hirnstimulation behandelt, bei der Elektroden ins Gehirn implantiert werden.

Durch Fortschritte in der neurowissenschaftlichen Forschung und der Miniaturisierung von mikroelektronischen Elementen werden immer mehr und engere Anwendungen von Mensch- Maschine- Schnittstellen entstehen. Dr. Jens Clausen vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen hat untersucht, welche ethischen Probleme sich aus dieser Entwicklung ergeben und kommentiert dies in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature (Band 457, Seiten 1080-1081, 26. Februar 2009). …Weiterlesen »

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