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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 24. Juni 2017

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TU Berlin: Bauboom in Nordafrika und Asien

Projekt WANACU: Forscher der TU Berlin untersuchen und projektierten Urbanisierungsprozesse

Berlin

tu In den Straßen herrscht reges Treiben, Neubauten schießen überall aus dem Boden – es herrscht Aufbruchsstimmung. Der Wiederaufbau in der autonomen Region Kurdistan im kriegszerstörten Nordirak läuft derzeit auf Hochtouren. Doch es hakt an vielen Stellen, nicht alle Aktivitäten sind sinnvoll und zum Wohle der Bevölkerung. Planer der TU Berlin identifizieren hier und in anderen Regionen Nordafrikas und Westasiens Forschungsbedarf und stoßen mit internationalen Partnern urbane und landschaftsbauliche Entwicklungsprojekte an.

Die Problemlage ist in vielen Regionen ähnlich: Eilig werden, wie in Kurdistan, Bauprojekte aus dem Boden gestampft. Ziel sind oft kurzfristige finanzielle Gewinne für zumeist ausländische Investoren. …Weiterlesen »

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PPP- Lobbyisten mit rotem Teppich und Protest empfangen

Public Private Partnership: Aktivisten fordern Offenlegung von Verträgen

Frankfurt am Main

attac

Mit einer phantasievollen Aktion haben Aktivistinnen und Aktivisten des bundesweiten Netzwerkes „PPP Irrweg“ am Mittwoch beim „Betriebswirtschaftlichen Symposium- Bau“ in Weimar gegen den Ausverkauf öffentlicher Güter durch so genannte Öffentlich- Private Partnerschaften (Public Private Partnerships / PPP) protestiert. Mit einer Großpuppe als „Wolf im Schafspelz“, einem ironischen Begrüßungsständchen und einem roten Teppich empfingen sie die Tagungsgäste vor der Weimarhalle.

„Public Private Partnership ist eine harmlos klingende Umschreibung für den fortgesetzten Privatisierungswahn“, sagte Dirk Kramm von Attac. „Das Symposium ist dabei eine jener als Tagung getarnten Werbeveranstaltungen, bei denen Investoren und Berater vor allem Kommunalpolitiker überreden, ihnen die Infrastruktur der öffentlichen Daseinsvorsorge zu überlassen – mit verheerenden Folgen für viele Gemeinden, die so in die Schuldenfalle getrieben werden.“ …Weiterlesen »


Public Private Partnership kommt Kommunen teuer zu stehen

Privatisierungswahn trotz Finanzkrise: PPP-Tagung in Frankfurt

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert scharf die 8. Jahrestagung zu Public Private Partnership (PPP), die am heutigen Dienstag in Frankfurt am Main stattfindet. „Es handelt sich um eine reine Lobbyveranstaltung der deutschen Bau-Industrie und der Beraterfirmen. Kritiker müssen draußen bleiben“ stellte Mike Nagler von der bundesweiten Attac- AG „Finanzmärkte“ fest. Mitveranstalter der Tagung sind Price Waterhouse Coopers, Bilfinger Berger, Linklaters und Clifford Chance.

„Die Finanz- und Weltwirtschaftskrise ist die Folge dramatisch aufgeblähter Finanzmärkte und eines globalen Privatisierungs-Wahnsinns. PPP als die kommende Variante von Privatisierung gehört nicht gefördert, sondern gesetzlich gestoppt“, ergänzte Carl Waßmuth vom bundesweiten Attac- Rat. …Weiterlesen »


Mit Nachhaltigkeit gegen die Finanzkrise

Soziologin siedelt Schumpeter- Fellowship der VolkswagenStiftung an der Uni Jena an

Jena

Dr. Stefanie Hiß wird ihr Schumpeter-Fellowship ab Oktober an der Universität Jena ansiedeln, Foto: privat

stefanie_hissSeit Monaten beschäftigt uns die Finanzkrise – die Medien berichten von gierigen Fondsmanagern und betrogenen Anlegern. Staatliche Finanzhilfen fließen, doch ein Weg aus der Krise scheint indes nicht in Sicht zu sein. Dr. Stefanie Hiß wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Finanzmisere, indem sie die Beziehung zwischen Finanzmärkten und Vorstellungen von Nachhaltigkeit untersucht. Für diesen unkonventionellen Ansatz erhält die Soziologin eines der diesjährigen vier Schumpeter-Fellowships der VolkswagenStiftung. Das mit 559.300 Euro dotierte Fellowship wird Stefanie Hiß ab Oktober für die kommenden fünf Jahre am Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie des Instituts für Soziologie der Friedrich- Schiller- Universität Jena ansiedeln. …Weiterlesen »


Kirchen wollen sich engagieren

Neue Studie erschienen – Aktives Aktionärstum:

Siegburg / Hannover

u1_akt-akt_2008-12_283pxKirchliche Investoren möchten auch mit ihrem Kapitalvermögen für mehr soziale Gerechtigkeit eintreten. Dies ist das Fazit einer Studie, die imug, Institut für Markt und Gesellschaft und das SÜDWIND- Institut für Ökonomie und Ökumene am 22. Januar in Hannover den für das Projekt interviewten Experten vorstellten. Für die unter anderem von der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland unterstützte Studie: »Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für ein Aktives Aktionärstum in Deutschland – Eine Machbarkeitsstudie« befragten die Autorinnen Silke Riedel und Antje Schneeweiß dreißig Führungskräfte aus Banken, Landeskirchen, Diözesen und Stiftungen und fragten sie nach ihrer Bereitschaft, sich kritisch mit Unternehmen auseinanderzusetzen, deren Aktien sie besitzen. …Weiterlesen »


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