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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Mindestens 15 Reporter an Bord / ROG fordert Freilassung von festgenommenen Passagieren

Israelischer Angriff auf Hilfsflotte:

Berlin

ROGNach dem Angriff der israelischen Armee auf eine internationale Flotte mit Hilfsgütern am 31. Mai fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) die israelischen Behörden auf, die Öffentlichkeit über den Verbleib der Passagiere zu informieren. Festgenommene Passagiere müssen sofort frei gelassen werden.

Nach Informationen von ROG waren unter den mehr als 700 Passagieren mindestens 15 Journalisten – darunter auch Mario Damolin, ein freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Nach Angaben der FAZ ist Damolin derzeit in einem Gefängnis in Be’er Scheva im Süden des Landes inhaftiert. Der Journalist hatte sich zuvor geweigert, das Land zu verlassen. …Weiterlesen »

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Attac verurteilt Überfall israelischer Militärs auf Hilfskonvoi für Gaza

Todesschüsse auf Zivilisten sind Bruch von Völker- und Menschenrechten / Schicksal von Attac-Mitgliedern an Bord ungewiss

Frankfurt am Main

attacAls schwerwiegenden Bruch internationalen Rechts und als eine brutale Menschenrechtsverletzung verurteilt das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland den Überfall israelischer Kommandoeinheiten auf den humanitären Hilfskonvoi zivilgesellschaftlicher Organisationen für den Gazastreifen mit zahlreichen Toten und Verletzten.

„Wir sind entsetzt über die Angriffe der israelischen Armee auf die Menschen, die mit dem Schiff Hilfsgüter in das blockierte Gaza bringen wollten. Wir drücken unser Mitgefühl mit den Angehörigen der Toten und mit den Verletzten aus. …Weiterlesen »

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BLOCKADE DES GAZA- STREIFENS IST VERBOTENE KOLLEKTIVBESTRAFUNG

DEUTSCH- ISRAELISCHE REGIERUNGSVERHANDLUNGEN AM 18. JANUAR IN BERLIN MÜSSEN BLOCKADE BEHANDELN

Bonn

Amnesty

Samir al- Nadim, Vater von drei Kindern aus dem Gaza-Streifen, starb am 1. November 2009 in einem Krankenhaus in der palästinensischen Westbank an Herzversagen. Er hatte 22 Tage auf die Genehmigung der israelischen Behörden warten müssen, den Gaza- Streifen zu verlassen – eine tödliche Verzögerung. Der Grund: Ein Jahr nach der israelischen Militäroperation im Gaza- Streifen, die am 18. Januar 2009 endete, konnten die Krankenhäuser des Gaza- Streifens bisher nicht repariert oder funktionstüchtig gemacht werden, da Israel so gut wie kein Baumaterial und medizinische Güter und Geräte in das Gebiet lässt. …Weiterlesen »

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UNICEF: Jedes dritte Opfer im Gazastreifen ist ein Kind

Gaza- Konflikt: Zivilbevölkerung aus dem Kreuzfeuer nehmen / Diplomatische Bemühungen des UN-Generalsekretärs um Waffenruhe unterstützen

Köln / Gaza

f3e6b2ce63Kinder und Frauen leiden besonders hart unter den anhaltenden Kämpfen im Gazastreifen. Nach als seriös angesehenen Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde wurden bis zum 13. Januar 952 Menschen im Gazastreifen getötet. Darunter waren 292 Kinder (32 Prozent). Unter den 4.260 Verletzten waren 1.497 Kinder und Jugendliche. Nach Angaben der Israelischen Regierung starben durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen seit dem 27. Dezember vier israelische Zivilisten und 255 wurden verletzt. …Weiterlesen »

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Gewährt den Medien Zugang zum Gazastreifen!

Internationaler Appell:

Berlin

Internationale Aktion:

reporter_ohne_grenzen

Gemeinsamer Aufruf von Medien weltweit und Reporter ohne Grenzen an die israelische Regierung

Wir, die Nachrichtenmedien der ganzen Welt, unterstützen den Aufruf von Reporter ohne Grenzen an die israelische Regierung, unsere Reporter in den Gaza einreisen zu lassen.

Vor dem Hintergrund des Ausmaßes der militärischen Operationen und den Auswirkungen, die sie auf die ganze Welt haben, ist die Entscheidung der israelischen Regierung, internationale Medienbeobachter auszuschließen, unhaltbar und gefährlich. …Weiterlesen »

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Gaza: Rotes Kreuz fordert Schutz der Zivilisten

Nahost – Konflikt

Berlin / Gaza

Presseinformation des DRK

drkDie Zahl der Toten und Verletzten in Gaza und auch in Israel nimmt zu, viele von ihnen sind Frauen und Kinder. Ebenso wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) appelliert DRK- Präsident Dr. Rudolf Seiters an die Konfliktparteien das Humanitäre Völkerrecht einzuhalten.

Israel hat die Bodenoffensive gestartet, und die Hamas verstärkt ihre Raketenangriffe auf den Süden Israels. Der Konflikt in Gaza fordert immer mehr auch zivile Opfer, die UNO spricht mittlerweile von über 500 Toten. …Weiterlesen »

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Gaza: Genug ist genug!

AVAAZ – Petition – Unterschriftenaktion

New York / Global

AVAAZ – Anzeige

gaza-online1Die globale unabhängige nicht-profitorientierte Internetbewegung AVAAZ fordert in einer Petition an den UN- Sicherheitsrat , die Europäische Union, die Arabische Liga und die USA einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza zu erreichen, Zivilisten aller Seiten zu schützen und der wachsenden humanitären Krise zu begegnen, damit eine friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts möglich wird.

Im Aufruf zur globalen Unterschriftenaktion heißt es:

Liebe Freunde, das Blutvergiessen in Gaza eskaliert – Die Opferzahl ist bereits auf über 600 angestiegen, mehr als die Hälfte davon Zivilisten, und darunter über 100 Kinder.[1] …Weiterlesen »

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