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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. Oktober 2017

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Klimawandel: Eisbär stärker bedroht als bisher vermutet

WWF: Bestandszahlen von acht Eisbär-Populationen rückläufig / Globale Erwärmung ist Hauptbedrohung

Frankfurt am Main

Foto: © digital vision

260_Eisbaer__c_-digital-visDie Eisbär- Experten der Weltnaturschutzunion IUCN und der Umweltstiftung WWF warnen eindringlich davor, dass immer mehr Eisbären von der globalen Erwärmung bedroht seien. Nach WWF- Angaben waren im Jahr 2005 die Bestandszahlen von fünf Eisbär- Populationen rückläufig, innerhalb von nicht einmal vier Jahren hat sich die Zahl auf acht erhöht. Damit schrumpfen Zweidrittel der zwölf wissenschaftlich untersuchten Eisbärbestände. „Es gibt einen beunruhigenden Abwärtstrend. Sollte sich die derzeitige Entwicklung ungebremst fortsetzen, könnte die Zahl der Eisbären im Jahr 2050 um mindestens 30 Prozent niedriger liegen als heute“, warnt WWF- Artenschutzexperte Stefan Ziegler. …Weiterlesen »

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Vom Verschwinden der Delfine

WWF- Report: Delfine und Tümmler drohen unbemerkt auszusterben. / Japan erlegt jedes Jahr 16.000 Dall- Hafenschweinswale

Frankfurt / Madeira

Foto: © Andrey Nekrasov / WWF-Canon

260-HI_225005-Grosser-TuemmAnlässlich der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf Madeira warnt die Umweltschutzorganisation WWF in ihrem aktuellen Report „Die vergessenen Wale“ davor, dass Delfin- und Tümmlerarten weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit aus den Ozeanen und Flüssen der Erde verschwinden. Während ihre nahen Verwandten, die Großwale, durch internationale Abkommen und einen Fangstopp (Moratorium) halbwegs geschützt werden, geht die Jagd auf kleinere Arten ungebremst weiter. Allein die japanischen Walfänger erlegen jedes Jahr rund 16.000 Dall- Hafenschweinswale. Außerdem verendet nach WWF- Angaben alle zwei Minuten ein Delfin oder Tümmler als Beifang in Fischernetzen. …Weiterlesen »


Hoffnung für gefährdete Heilpflanzen

Kooperation mit FairWild: Nachhaltigkeitsstandard für Wildsammlung von Heilpflanzen

Frankfurt am Main

Foto: Teufelskralle. © Nautilus

teufelskralle

Im Rahmen des derzeit in Barcelona stattfindenden Kongresses der Weltnaturschutzunion (IUCN) wurde heute die Kooperation des Internationalen Standards für die Nachhaltige Wildsammlung von Heil- und Aromapflanzen (ISSC- MAP) mit der Stiftung FairWild vereinbart. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Verbraucher mithilfe eines Gütesiegels über die nachhaltige Wildsammlung eines Produkts zu informieren.

Weltweit werden schätzungsweise mehr als 50.000 Pflanzenarten für Heilzwecke genutzt. …Weiterlesen »


Säugetiere sehen Rot

IUCN stellt neue Rote Liste vor. / WWF: „Der Artenexodus schreitet ungebremst voran.“

Frankfurt

baumkaenguruDie IUCN hat heute in Barcelona die aktualisierte Rote Liste vorgestellt. Die traurige Bilanz: 1.141 der 5.487 bekannten Säugetierarten finden sich auf der Roten Liste. Einige davon, wie etwa der chinesischer Davidshirsch, gelten als (in der Wildnis) ausgestorben. „Die Säugetiere sind in einer weltweiten Krise. Der Artenexodus schreitet ungebremst voran“, fasst Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland, zusammen. Nach Ansicht des WWF liegen die Gründe für das Verschwinden der Arten auf der Hand: Klimawandel, Raubbau, Übernutzung der Arten und Lebensraumzerstörung. …Weiterlesen »


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