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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 23. Januar 2018

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„Finanzaktivitätssteuer“ als Ersatz wäre fauler Trick

Jetzt Finanztransaktionssteuer in EU durchsetzen

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk begrüßt, dass sich die schwarz- gelbe Koalition auf die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer geeinigt hat. „Das ist ein großartiger Erfolg für die globalisierungskritische Bewegung und macht deutlich: Steter Tropfen höhlt den Stein. Zehn Jahre nach der Geburt von Attac kommt selbst die neoliberale FDP nicht mehr an unserer anfangs nur belächelten Gründungsforderung vorbei“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. „Jetzt liegt es an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Finanztransaktionssteuer in Europa durchzusetzen. Faule Ausreden gelten nicht mehr.“ …Weiterlesen »

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Merkel als Motor neoliberalen Rollbacks

Griechenlandkrise:

Frankfurt am Main

attacZum heutigen Statement von Bundeskanzlerin Angela zu Griechenland erklärt das globalisierungskritische Netzwerk Attac:

„Merkel hat erneut deutlich gemacht, dass sie einer der zentralen Motoren des gegenwärtigen neoliberalen Rollback der Europäische Union ist. Unterstützt von einer zynischen medialen und politischen Stimmungsmache gegen Griechenland wird so der ideologische Boden bereitet für ähnlich harte soziale Einschnitte auch in anderen europäischen Ländern“, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. „Dabei ist klar: Wer Griechenland eine radikale Sparkur verordnet, verschärft die Krise, anstatt sie zu bekämpfen“. …Weiterlesen »

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Knickt der IWF vor der Finanzindustrie ein?

Finanztransaktionssteuer bleibt die richtige Forderung

Frankfurt am Main

attac

Mit scharfer Kritik hat das Kampagnenbündnis „Steuer gegen Armut“ auf einen Vorabbericht des Handelsblattes reagiert. Falls der Bericht des Handelsblattes über die Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf Tatsachen beruhe und nicht nur Stimmungsmache gegen eine Finanztransaktionssteuer sei, beugten sich der IWF und viele Regierungen erneut der Macht der Finanzindustrie, indem sie die Einführung einer Finanztransaktionssteuer verweigerten. …Weiterlesen »

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EU verordnet Griechenland mehr Armut

Nichts aus Fehlern des IWF gelernt / Weg mit Non-Bailout-Klausel

Frankfurt am Main

attac

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das Sparprogramm, das die Europäische Union der griechischen Regierung aufdrückt, scharf kritisiert. „Wer den Menschen in Griechenland helfen will, muss die wichtigsten Probleme des Landes bekämpfen: Arbeitslosigkeit, Lohndumping, Armut und soziale Ungleichheit. Das kostet Geld, zahlt sich aber aus“, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis.

Stattdessen plant die griechische Regierung unter dem Druck der EU einen radikalen Sparkurs: Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst, Erhöhung des Renteneintrittsalters und Lohnkürzungen. …Weiterlesen »

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CDU übernimmt Attac-Gründungsforderung / FDP isoliert

Finanztransaktionsaktionssteuer jetzt im Euro- Raum einführen

Frankfurt am Main

attac

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt, dass sich nun auch die CDU für die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer ausspricht. „Zehn Jahre nach der Gründung von Attac in Deutschland unterstützen bis auf die FDP alle im Bundestag vertretenen Parteien unsere Gründungsforderung. Das ist ein enormer Erfolg der globalisierungskritischen Bewegung und aller gesellschaftlichen Kräfte, die für eine Entwaffnung der Finanzmärkte streiten“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. „Jetzt muss die CDU Druck machen auf ihren Koalitionspartner FDP. Es darf nicht wie bisher bei Lippenbekenntnissen bleiben.“ …Weiterlesen »

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Finanztransaktionssteuer: Attac begrüßt internationale Task Force

Krisen-Verursacher müssen zahlen / Steuer im Euroraum einführbar

Frankfurt am Main

attaclogoDas Europäische Attac- Netzwerk begrüßt das erste Treffen einer internationalen Task Force für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT) am 22. Oktober in Paris. Der Task Force gehören die Finanzminister zahlreicher Staaten an. Die Globalisierungskritiker fordern, dass die Verursacher der globalen Wirtschaftskrise für ihre Bewältigung bezahlen und das globale Finanzcasino geschlossen wird. Für beide Ziele sei eine Finanztransaktionssteuer dringend notwendig.

„Die Finanztransaktionssteuer ist – etwa im Euroraum – so problemlos einführbar wie die Gebühren für Girokonten“, sagte Peter Wahl vom Wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland. …Weiterlesen »

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Finanzgipfel: Prozess auf UN- Ebene muss weiter gehen

Industrienationen verhindern substanzielle Ergebnisse

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich des am letzten Freitag geendeten UN- Finanzgipfels forderte das globalisierungskritische Netzwerk Attac, den begonnenen Prozess fortzusetzen und die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zum Hauptthema der nächsten UN- Generaldebatte ab dem 22. September zu machen. „In Folge der Blockadehaltung der Industrienationen sind die Ergebnisse des ersten UN- Finanzgipfels weitgehend enttäuschend und belanglos. Immerhin ist es den Regierungen der reichen Länder aber nicht gelungen, den Anspruch der von der Krise besonders betroffenen armen Länder auf eine gleichberechtigte Mitsprache vollkommen zurückzuweisen und den begonnen Prozess endgültig abzuwürgen“, sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Differenziertes Zeugnis zum Weltfinanzgipfel

Wirtschaftswissenschaftler der Universität Hohenheim analysieren Ergebnisse:

Hohenheim

londonsummit-resized_01IWF-Aufwertung: „brillante Lösung“ / Regulierung: „geht nicht weit genug“ / Bereinigung der Banken-Altlasten: „Hauptproblem ignoriert“

Ein großes Lob für den Willen zur Einigung, die neue Rolle des IWF und die Grundzüge der Finanzregulierung. Doch die dringlichste Aufgabe hätten die G20- Staaten auf ihrem Gipfel in London nicht angepackt: Eine Antwort auf die Frage, wie Banken von ihren toxischen Altlasten befreit werden können. Zu diesem Ergebnis kamen Wirtschaftswissenschaftler der Universität Hohenheim in ihrer Erstanalyse auf einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag, dem Tag nach dem Londoner Gipfel. …Weiterlesen »

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EU- Gipfel lässt Krisenzug weiter rollen

Profiteure der liberalisierten Finanzmärkte bleiben unbehelligt

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk hat den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union vorgeworfen, den Zug in Richtung Desaster weiter rollen zu lassen. „Jenseits wohlklingender Rhetorik zeigen die Beschlüsse von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kollegen klar, wohin die Reise weiter gehen soll: Zahlen für die Krise sollen diejenigen, die bereits Jahrzehnte lang soziale Einbußen hinnehmen mussten. Für das G20-Treffen Anfang April lässt das nichts Gutes hoffen“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Damit die Profiteure der liberalisierten Finanzmärkte die Krisenkosten bezahlen, sei massiver Druck von unten nötig – mit dem Streik in Frankreich und den Demonstrationen beim weltweiten Aktionstag am 28. März. …Weiterlesen »

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Der Große Ausverkauf

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Die Privatisierung der Welt Was haben moderne Kriegsführung und Wirtschaftspolitik gemein? Beide basieren auf dem Prinzip der Entmenschlichung ihrer Prozesse. Mit dieser Einsicht des Ökonomen und Nobelpreisträger für Wirtschaft Prof. J. E. Stiglitz beginnt dieser Dokumentarfilm über die zunehmende Privatisierung ehemals staatlicher Institutionen. Der Film sucht… …Weiterlesen »

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