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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Die Mischung macht’s!

Anreize für unternehmerisches Verhalten von Angestellten

Jena

minerva_logoWie können Firmen ihre Beschäftigten motivieren, sich an innovativen, oft aber risikovolleren Unternehmungen zu beteiligen? Dieser Frage ist ein Forscherteam um Erik Monsen und Holger Patzelt vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena nachgegangen. Ihr Fazit: Wichtig ist die Kombination verschiedener Anreize, die Bezahlung ist dabei nur ein möglicher Faktor.

Die Bereitschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sich an neuen Geschäftszweigen oder Ausgründungen zu beteiligen, ist für viele Unternehmen von großer Bedeutung, da sich die Fähigkeit zur Innovation als wichtiger Faktor für dauerhaften Erfolg von Firmen erwiesen hat. …Weiterlesen »

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Zielvorgaben sorgen für hohen Zeit- und Termindruck im Job

WSI- Betriebsrätebefragung:

Düsseldorf

hans-boecklerIn Unternehmen, die die Arbeit über Zielvorgaben steuern, ist Stress durch hohen Termin- und Zeitdruck oder ein zu hohes Arbeitspensum besonders verbreitet. Das geht aus der jüngsten Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung hervor. 79 Prozent der Betriebsräte in solchen Betrieben berichten, die Alltagsarbeit der Angestellten sei sehr stark oder stark von hohem Zeitdruck und engen Terminplänen geprägt. Das ist deutlich mehr als der schon hohe Durchschnittswert in allen Unternehmen, der bei 67 Prozent liegt. Das WSI befragte im vergangenen Winter 1.700 Betriebsräte. Die Befragung ist repräsentativ für Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten und Betriebsrat. In solchen Betrieben arbeiten in Deutschland 12 Millionen Menschen. …Weiterlesen »

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Die große Furcht vor dem Abstieg

Grenzgänger am Arbeitsmarkt

Hamburg

Dr. Regine Klose- Wolf, Hamburger Institut für Sozialforschung

Institut_fuer_Sozialforschung
Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt: Prekarisierte Erwerbsbiografien

Im Zuge der Neuordnung der Arbeitsmarktpolitik und angesichts einer wachsenden Zahl prekär Beschäftigter in der Arbeitswelt bildet sich ein neuer Typus heraus: die Grenzgänger am Arbeitsmarkt. Sie gehören nicht richtig dazu, aber sie sind auch keine Ausgeschlossenen. Die Grenze zwischen dauerhaft sicheren und kontinuierlich unsicheren Zonen der Arbeitswelt verwischt zunehmend. Dies ist ein zentrales Ergebnis eines Projekts des Hamburger Instituts für Sozialforschung, welches Teil eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales drittmittelfinanzierten Forschungsvorhabens ist. …Weiterlesen »

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