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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Gewalt: Auffällige Jugendliche in Vereine integrieren

Projekt „Socius“ – Sportzentrum Uni Würzburg

Würzburg

Kämpfen nach festen Regeln als Möglichkeit zur Gewaltprävention: Wie gut das funktioniert, überprüfen Sportwissenschaftler der Uni Würzburg. PM, Foto: Sportzentrum Uni Würzburg

gewaltpraeventionGewalttätige Jugendliche auf einen anderen Weg bringen, indem man sie mittels Kampfsport und Körpererfahrungen in Vereine integriert. Darauf zielt das neue Projekt „Socius“ des Instituts für Sportwissenschaft ab. Ein erster Würzburger Verein ist als Kooperationspartner bereits gefunden.

Ausgerechnet mit Kampfsport sollen jugendliche Gewalttäter von aggressivem Verhalten abgebracht werden? Professor Harald Lange sieht darin keinen Widerspruch. Der Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Würzburg ist überzeugt: „Pädagogisch gelenktes Kämpfen kann dazu führen, dass Jugendliche den Gegner als Partner respektieren lernen, dass sie am eigenen Leib den Zusammenhang spüren zwischen dem, was sie tun, und dem, was sie damit bewirken. Es ist ein Weg zur Gewaltprävention.“ …Weiterlesen »

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Weltkindertag 2010 mit dem Motto „Respekt für Kinder“

UNICEF und Deutsches Kinderhilfswerk

Köln

unicef

Sechs Monate vor dem Weltkindertag am 20. September haben UNICEF und das Deutsche Kinderhilfswerk das diesjährige Motto für Deutschland bekannt gegeben. Es lautet „Respekt für Kinder“.

„Kinder erhalten in unserer Gesellschaft nicht die Beachtung, die sie verdienen und brauchen“, sagte UNICEF- Geschäftsführerin Regine Stachelhaus. „Nach wie vor sind die Kinderrechte nicht im Grundgesetz verankert. Wir dürfen Kinder nicht nur als zukünftige Leistungsträger betrachten. Sie brauchen heute unsere Aufmerksamkeit und unseren Respekt.“ …Weiterlesen »

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Roger Moore spornt an zur „Mission Kinderrechte“

UNICEF- JuniorBotschafter 2010:

Köln

unicef

„Mission Kinderrechte“ – der dienstälteste UNICEF- Botschafter Sir Roger Moore und die JuniorBotschafter Sofie, Laura, Franziska und Katharina aus dem bayerischen Weilheim rufen gemeinsam auf, sich als UNICEF- JuniorBotschafter zu bewerben. Noch acht Wochen haben Schulklassen, Gruppen und einzelne Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Zeit um mitzumachen.

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. März. „Kinder sind die besten Botschafter für ihre Rechte und setzen sich gern für andere ein“, würdigte Sir Roger den Einsatz der UNICEF- JuniorBotschafter. „Die Kinderrechte gelten für alle Kinder. Wir alle können etwas dafür tun, dass sie weltweit Wirklichkeit werden“, sagte Laura Krietenstein, eine der vier JuniorBotschafter- Gewinnerinnen 2009. …Weiterlesen »

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Gib ab! Deine Stimme für „Schulen für Afrika“

UNICEF-Botschafter Sir Roger Moore, Eva Padberg und Oliver Bierhoff starten Kampagne für das Recht auf Bildung / Die VZ- Netzwerke unterstützen den Aufruf von UNICEF

Köln

unicef

Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung. Doch nirgendwo sonst sind Mädchen und Jungen so stark benachteiligt wie im südlichen Afrika. Das Millenniumsziel, allen Kindern bis zum Jahr 2015 eine gute Grundbildung zu ermöglichen, kann nur erreicht werden, wenn die Regierungen ihre Anstrengungen rasch verstärken und deutlich mehr Mittel bereitstellen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen fehlen jährlich 16 Milliarden US-Dollar, damit jedes Kind einen Platz im Klassenzimmer bekommt. Zur Fußball- Weltmeisterschaft blickt die Welt auf Afrika – eine große Chance, das Millenniumsziel doch noch zu erreichen. UNICEF startet deshalb mit Unterstützung des sozialen Netzwerks VZnet (schülerVZ, StudiVZ, meinVZ) eine Kampagne für das Recht auf Bildung für jedes Kind. …Weiterlesen »

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Mittelplatz für Deutschland

UNICEF- Bericht zur Lage der Kinder in Industrieländern 2010:

Köln

unicef

Mit einer neuen internationalen Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in Industrieländern zeigt UNICEF für Deutschland Verbesserungen, aber auch erhebliche Probleme auf. Deutschland liegt jetzt auf Platz acht und damit im oberen Mittelfeld von 21 Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Den ersten Platz belegen erneut die Niederlande. Dringenden Handlungsbedarf sieht UNICEF in Deutschland hinsichtlich der Situation allein erziehender Mütter und ihrer Kinder. Sie sind seit Jahren unverändert besonders stark von materieller Armut betroffen. Als Besorgnis erregend wertet UNICEF, dass Jugendliche hierzulande ihre beruflichen Perspektiven düsterer sehen als ihre Altersgenossen in allen anderen Industrienationen. Sie berichten häufiger als junge Menschen in anderen Ländern davon, sich allein gelassen und als Außenseiter zu fühlen. …Weiterlesen »

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Ausbildungsmarkt von Wirtschaftskrise und demografischem Einbruch gezeichnet

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Bonn

bibbMit 566.004 neuen Lehrverträgen wurden 2009 bundesweit 50.338 Ausbildungsverhältnisse weniger begonnen als im Jahr zuvor (-8,2 %). Dies ist das Ergebnis einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zum Stichtag 30. September. In Ostdeutschland sank die Zahl der Neuabschlüsse um 13,0 %. Sie fiel damit nicht nur auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, sondern lag mit 98.998 erstmals unter der Marke von 100.000. In Westdeutschland wurden 467.006 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Mit -7,1 % fiel der Rückgang hier nicht ganz so stark aus wie im Osten. …Weiterlesen »

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Nur jedes dritte Baby wird vor AIDS geschützt

UNICEF: Finanzkrise darf AIDS-Programme nicht gefährden

Köln
Neuer weltweiter Bericht bilanziert AIDS-Epidemie unter Kindern
7f868d4128Zum Welt- AIDS-Tag am 1. Dezember ruft UNICEF dazu auf, Kinder und Jugendliche weltweit besser vor HIV und AIDS zu schützen. Nach einem neuen weltweiten UN- Bericht gab es in den vergangenen vier Jahren zwar wichtige Fortschritte für die von der Epidemie betroffenen Mädchen und Jungen. Doch immer noch wird nur jedes dritte Baby einer HIV- infizierten Mutter vor einer Übertragung des Virus geschützt – im Süden Afrikas sogar nur jedes zehnte Kind. Nur 38 Prozent der Kinder, die AIDS- Medikamente brauchen, werden versorgt. Das geht aus dem Bericht „Kinder und AIDS“ hervor, der heute von UNICEF, UNAIDS, Weltgesundheitsorganisation und dem UN- Bevölkerungsfonds in New York, Genf, Barcelona und in Köln veröffentlicht wird.

„Es ist zu befürchten, dass die weltweite Wirtschaftskrise die Auswirkungen der AIDS- Epidemie auf Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern verschärft“, sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Regine Stachelhaus. …Weiterlesen »

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UNICEF startet Jugend- Klimagipfel

160 Jugendliche aus 44 Nationen beraten vom 28.11. bis 4.12.2009 / Jedes zweite Opfer von Naturkatastrophen ist ein Kind

Köln

unicefDer Klimawandel bedroht zunehmend das Leben von Kindern. Nach Angaben von UNICEF ist bereits heute ist jedes zweite Opfer von Naturkatastrophen ein Kind. Die Erderwärmung begünstigt auch die Verbreitung von Krankheiten wie Malaria und Durchfall sowie Mangelernährung. Diese sind für Kinder unter fünf Jahren besonders gefährlich. Vor diesem Hintergrund organisiert UNICEF deshalb im Vorfeld des Weltklimagipfels (vom 7. bis 18. Dezember) in Kopenhagen vom 28. November bis 4. Dezember 2009 einen Jugend- Klimagipfel. 160 Jugendliche aus 44 Nationen werden im Kopenhagener Rathaus über den Klimaschutz debattieren und eigene Lösungsvorschläge erarbeiten. Beim nachfolgenden Weltklimagipfel verhandelt die Staatengemeinschaft über ein Nachfolge- Abkommen für das 2012 auslaufende Kyoto- Protokoll und versucht Maßnahmen gegen den Klimawandel zu vereinbaren. …Weiterlesen »

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Von Profitgier, Moral und Zukunftschancen

Schüler als Experten diskutierten mit Führungskräften zur Finanzkrise – Veranstaltung am Institut Arbeit und Technik

Gelsenkirchen

iatDie Finanzmarktkrise, ihre Folgen und die Frage, ob und wie man künftig derartige Entwicklungen verhindern kann, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zum Jahrestag der Lehman- Bank- Pleite am Dienstag, 15. September in Gelsenkirchen. Diskutiert wurde aber mit vertauschten Rollen: Als Experten waren 30 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren geladen, die 20 Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihr Verständnis der Krise und Wünsche zur Krisenbewältigung klarmachten. …Weiterlesen »

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Deutsche Jugendliche sorgen sich über den Zustand der Welt in 20 Jahren

Umfrage der Bertelsmann Stiftung – Armut und Umweltzerstörung als größte Herausforderungen – Wirtschafts- und Finanzkrise spielt nachrangige Rolle

Salzburg / Gütersloh

bertelsmannStiftungMehr als drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland sind besorgt über den Zustand der Welt in 20 Jahren. Rund 40 Prozent machen sich sogar große Sorgen. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Jugend und Nachhaltigkeit“. Ziel der repräsentativen Umfrage war es, Einsicht in das Problem- und Lösungsbewusstsein von Jugendlichen zu weltweit relevanten Entwicklungen zu bekommen und zu erfahren, welche Perspektiven sie für künftige Generationen in einer globalisierten Welt sehen.

Zu den größten weltweiten Herausforderungen zählen die Jugendlichen das Armutsproblem (75 Prozent), Klimawandel und Umweltzerstörung (73 Prozent) sowie den Mangel an Nahrung und Trinkwasser (70 Prozent). …Weiterlesen »

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