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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Radiostationen gehen wieder auf Sendung

Reporter ohne Grenzen:

Berlin

ROG

Nach Beobachtung von Reporter ohne Grenzen (ROG) nehmen immer mehr Radiosender auf Haiti ihren Betrieb wieder auf. Der Hörfunk gehörte in dem Land bereits vor dem Erdbeben zu den wichtigsten Informationsmedien.

Das Team von Radio Métropole, des führenden Radiosenders in Port-au-Prince, nahm seine Arbeit am vergangenen Montag langsam wieder auf. „Die meisten Mitarbeiter wurden bei dem Beben nicht verletzt, sind aber wie die übrige Bevölkerung davon betroffen“, berichtet Gaby Saget, eine junge Reporterin des Senders, gegenüber ROG. Radio Métropole hatte den Sendebetrieb direkt nach dem Beben zunächst nur online aufgenommen, ebenso wie Radio Kiskeya, ein weiterer beliebter Sender in der Hauptstadt, der vor dem Beben ungefähr 50 Stationen betrieb. …Weiterlesen »

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Oxfams Nothilfe hat begonnen

Erdbebenkatastrophe in Haiti:

Berlin

Oxfam

Für die Betroffenen der Erdbebenkatastrophe in Haiti konnte Oxfam erste Hilfsgüter bereitstellen. Zehn Tonnen Ausrüstung für Wasserversorgung und Hygieneeinrichtungen, die am Samstag nach Santo Domingo geflogen wurden, sind inzwischen in Port-au-Prince angekommen. Dreißig weitere Tonnen haben gestern das zentrale Nothilfe- Lager in England verlassen. Am Freitag bringt Oxfam weitere 50 Tonnen auf den Weg. Die Verteilung von Trinkwasser für bis zu 50.000 Überlebende hat in mehreren Stadtteilen von Port- au- Prince begonnen. Diese musste kurzzeitig wegen eines Treibstoff- Engpasses im Hauptstadt- Gebiet unterbrochen werden. …Weiterlesen »

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Angst um die Kinder in Haiti

Erdbeben: UNICEF- Hilfsgüter ins Katastrophengebiet / Hilfsaufruf für die Kinder

Köln

unicef

UNICEF ruft dringend zur Hilfe für die Kinder in Haiti auf. Die Kinder im Katastrophengebiet müssen so rasch wie möglich vor Hunger und Krankheiten geschützt werden. Unter den unzähligen Verletzten befinden sich viele Kinder, die versorgt werden müssen. Sie brauchen medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Nahrung und Schutz. UNICEF warnt angesichts der chaotischen Zustände vor dem Ausbruch von Epidemien und Hunger. Viele Kinder sind verzweifelt und stehen unter Schock.

„Wir müssen jetzt alles tun, um Hunderttausende Kinder in Haiti vor einer zweiten Katastrophe durch Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagt Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland. …Weiterlesen »

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Burkina Faso: Schlimmste Überschwemmungen seit 90 Jahren

Oxfam ruft zu Spenden für die Flüchtlingsfamilien auf

Berlin

oxfamBurkina Faso erlebt derzeit die schlimmsten Überschwemmungen seit 90 Jahren. Besonders stark betroffen ist die Hauptstadt Ouagadougou, wo allein mehr als 150.000 Menschen aus ihren Häusern fliehen mussten. Aufgrund der katastrophalen Zustände ist es in der Hauptstadt bereits zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Die Regierung des Landes hat um internationale Hilfe gebeten.

„Die Lage spitzt sich immer mehr zu – durch Abwässer verunreinigtes Trinkwasser ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Menschen“, sagt Gérard Steehouwer, Oxfam-Regionaldirektor in Burkina Faso. …Weiterlesen »

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Zwei Millionen Vertriebene in Pakistan

Oxfam weitet Nothilfe in Pakistan aus

Berlin

oxfamLaut Oxfam droht in Pakistan die derzeit größte humanitäre Katastrophe weltweit. Im Nordwesten des Landes sind mehr als zwei Millionen Menschen auf der Flucht vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen aufständischen Gruppen und der Regierung. Oxfam hat in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen begonnen, 175.000 Menschen vor allem mit Trinkwasser und Hygieneartikeln zu versorgen. „Viele Vertriebene sind bei Gastfamilien oder in Not-Unterkünften wie Schulen untergekommen – es gibt nur wenige offizielle Flüchtlingscamps“, sagt Paul Bendix, Geschäftsführer von Oxfam Deutschland. „Die Situation ist extrem unübersichtlich und dramatisch, da die Menschen weit verstreut und nur schwer zu erreichen sind.“ Die Ressourcen der Gastfamilien werden zudem bald aufgebraucht sein. …Weiterlesen »

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China: Ein Jahr nach dem großen Beben

Erdbeben verwüstete Lebensraum der Großen Pandabären / Renaturierung und Wiederaufbau in vollem Gange

Frankfurt am Main

Foto: © Susanne Honnef / WWF

260-panda-_c_-suanne-honnefVor einem Jahr, am 12. Mai 2008, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala Chinas Südwesten. Über 69.000 Menschen verloren bei der Katastrophe ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Das Epizentrum lag nicht einmal 100 Kilometer nordwestlich von Chengdu, von wo aus der WWF das Schutzprogramm für den Großen Panda koordiniert. Die WWF- Mitarbeiter vor Ort kamen mit dem Schrecken davon. Verheerend waren die Zerstörungen im Panda- Projektgebiet und lange Zeit war nicht klar, wieviele der seltenen Großbären überlebt hatten. Ein Jahr später kann das WWF- Büro diesbezüglich weitestgehend Entwarnung geben. Zwei Tiere kamen in der Zuchtstation Wolong ums Leben, ein Exemplar wird seit dem Beben vermisst. …Weiterlesen »

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