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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Hilfe in Gefahr: Weltweit hat sich in den letzten zehn Jahren die Zahl der Angriffe auf humanitäre Helfer verdreifacht

Die UN rufen am 19.8. erstmals zum Welttag der Humanitären Hilfe auf

Köln

Foto: UNICEF

c0ad77e0dcUNICEF ruft anlässlich des ersten Welttags der Humanitären Hilfe am kommenden Mittwoch dazu auf, den Schutz von humanitären Helfern in Krisengebieten zu verbessern. Die Gefahren für die Helfer sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Allein im Jahr 2008 wurden weltweit 260 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen während ihres Einsatzes getötet, entführt oder bei Überfällen schwer verletzt. Dies waren dreimal so viele Opfer wie vor zehn Jahren. Das Risiko, bei einem Einsatz zu sterben, war für die humanitären Helfer damit höher als für die Soldaten der UN- Friedenstruppen. In der Folge mussten oftmals lebensrettende Hilfsmaßnahmen für Not leidende Menschen eingeschränkt werden. …Weiterlesen »

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Autohupen warnen vor Naturkatastrophen

Fraunhofer Gesellschaft

Euskirchen

fraunhoferÜberschwemmung, Großfeuer oder Chemieunfall – früher heulten die Sirenen, und die Bevölkerung war gewarnt. Heute gibt es in Deutschland kein flächendeckendes Warnsystem mehr. Die Sirenen wurden nach dem Kalten Krieg größtenteils abgebaut. Forscher am Fraunhofer- Institut für Naturwissenschaftlich- Technische Trendanalysen INT in Euskirchen wollen die Bevölkerung in Zukunft mit hupenden Autos warnen.

Bricht in Batmans Heimatstadt Gotham City der Notstand aus, projiziert ein gigantischer Scheinwerfer das Batsignal in den Himmel, um den Superhelden und gleichzeitig die Einwohner zu alarmieren. …Weiterlesen »

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Die Dynamik der Armut

Großprojekt zur Entwicklungsforschung in Thailand und Vietnam

Hannover

leibnitz_uni_hannoverLanganhaltende Trockenheit, Überschwemmungen, Stürme, Schädlingsbefall, Arbeitslosigkeit, ein Unfall oder Todesfall: Solche Katastrophen können die Existenz von Familien nachhaltig beeinflussen und bedrohen. Was derartige „Schocks“ für Familien in ländlichen Provinzen Thailands und Vietnams bedeuten, untersuchen Wirtschaftsgeographen und Wirtschaftswissenschaftler der Universitäten in Hannover, Göttingen und Frankfurt a. M. gemeinsam mit Wissenschaftspartnern in Südostasien zurzeit in einem gemeinsamen Projekt zur Entwicklungsforschung. Ziel ist es, die Dynamik der ländlichen Armut besser zu verstehen, um neue Strategien zur Bewältigung zu entwickeln.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die erste Phase des Projekts, das seit 2006 läuft, mit 1,1 Millionen Euro gefördert. Im Frühjahr 2007 sind 4400 Familien in jeweils drei ländlichen Provinzen Thailands und Vietnams erstmals zu ihren Lebensumständen, ihren Einkommensmöglichkeiten und Erfahrungen mit Schocks befragt worden. …Weiterlesen »

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Folgen des Klimawandels verursachen bis 2015 voraussichtlich 375 Millionen Hilfsbedürftige jährlich

Neue Oxfam – Studie: Überforderung internationaler Not- und Katastrophenhilfe absehbar; Reformen dringend nötig / keine Fortschritte zu weltweitem Klimaschutz von Treffen der G8- Umweltminister erwartet

Berlin / Syrakus (Italien)

Abbildung: © Oxfam

right_to_survive_report_fulBis 2015 wird die Zahl der Menschen, die von extremen Trockenheiten, Unwettern oder Überschwemmungen und anderen katastrophalen Folgen des Klimawandels betroffen sind, auf etwa 375 Millionen jährlich anwachsen. Das entspricht einem Zuwachs von 54 Prozent. Dies geht aus einem neuen Bericht „The Right to Survive“ hervor, den die internationale Hilfsorganisation Oxfam einen Tag vor dem Treffen der Umweltminister der G8- Staaten im italienischen Syrakus vorstellt. Fortschritte im internationalen Verhandlungsmarathon für ein neues UN- Klimaschutzabkommen sind dort aber nicht zu erwarten. …Weiterlesen »

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„Tanz auf dem Vulkan“

Ausstellung „Schauplatz Natur“: Katastrophen

Berlin

ifa

Am vergangenen Freitag wurde die Ausstellung „Tanz auf dem Vulkan“ in der Berliner ifa-Galerie eröffnet. Bis zum 12. Oktober zeigt das zweite Projekt aus der Reihe „Schauplatz Natur“ künstlerische Arbeiten, die sich mit vom Menschen selbst verursachten Katastrophen befassen. Sie beinhaltet aber auch Arbeiten, die sich mit der ästhetischen Seite von Katastrophen auseinandersetzen und mit der Faszination, die sie auf den Menschen ausüben. …Weiterlesen »

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