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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 22. April 2018

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Sozial ist, was Teilhabe schafft

Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur?

Bildquelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Entwicklung_Erwerbsarbeit„Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden“, so der US-Ökonom und Berater der EU- Kommission Prof. Jeremy Rifkin. Rifkin kritisierte bereits im Jahre 2005 in einem Interview mit der  Stuttgarter Zeitung die politischen Scheindiskussionen in Deutschland, während Bund und Länder weiterhin mit Slogans, wie der von der Lobby-Denkfabrik Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kreierten PR „Sozial ist, was Arbeit schafft“ an der Utopie der Vollbeschäftigung festhalten. Unser gesamtes Modell eines funktionierenden Sozialstaates fußt auf dieser zugrunde liegenden Kopplung von Erwerbsarbeit und Einkommen. Ziehen wir jedoch jetzt im Jahr 2011 Resümee, dann lässt sich der von Rifkin skizzierte Trend einer zurückgehenden Erwerbsarbeit nicht mehr leugnen. …Weiterlesen »

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Gewalt: Auffällige Jugendliche in Vereine integrieren

Projekt „Socius“ – Sportzentrum Uni Würzburg

Würzburg

Kämpfen nach festen Regeln als Möglichkeit zur Gewaltprävention: Wie gut das funktioniert, überprüfen Sportwissenschaftler der Uni Würzburg. PM, Foto: Sportzentrum Uni Würzburg

gewaltpraeventionGewalttätige Jugendliche auf einen anderen Weg bringen, indem man sie mittels Kampfsport und Körpererfahrungen in Vereine integriert. Darauf zielt das neue Projekt „Socius“ des Instituts für Sportwissenschaft ab. Ein erster Würzburger Verein ist als Kooperationspartner bereits gefunden.

Ausgerechnet mit Kampfsport sollen jugendliche Gewalttäter von aggressivem Verhalten abgebracht werden? Professor Harald Lange sieht darin keinen Widerspruch. Der Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Würzburg ist überzeugt: „Pädagogisch gelenktes Kämpfen kann dazu führen, dass Jugendliche den Gegner als Partner respektieren lernen, dass sie am eigenen Leib den Zusammenhang spüren zwischen dem, was sie tun, und dem, was sie damit bewirken. Es ist ein Weg zur Gewaltprävention.“ …Weiterlesen »

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Armutsbekämpfung muss durch Finanztransaktionssteuer finanziert werden

G8-Gipfel in Kanada: Oxfam fordert Dringlichkeitsplan

Berlin

OxfamAnläßlich des G8- Gipfels in Kanada, fordert Oxfam einen Dringlichkeitsplan, um die 2005 in Gleaneagles auf dem letzten G8-Gipfel versprochenen 50 Mrd. Dollar mehr an Entwicklungshilfe bis spätestens 2012 bereitstellen zu können. Es existiere derzeit eine Finanzierungslücke von ganzen 20 Mrd. Gerade die armen Länder seien von der Wirtschafts- und Finanzkrise mit einem Einnahmeverlust von 65 Mrd. Dollar besonders hart getroffen. …Weiterlesen »

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ANTITERRORGESETZE GELTEN FÜR MINDERJÄHRIGE – MISSHANDLUNGEN UND UNFAIRE VERFAHREN – ZWÖLFJÄHRIGE WIE ERWACHSENE VERURTEILT

TÜRKEI: PRÜGEL UND HOHE HAFTSTRAFEN FÜR KINDER

Bonn

Pressemitteilung Amnesty International

amnestyKinder werden auf Demonstrationen mit Schlagstöcken niedergeprügelt, verhaftet, mit Erwachsenen in eine Zelle gesperrt und schließlich wegen „Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation“ zu hohen Haftstrafen verurteilt. All dies ermöglichen die Antiterrorgesetze in der Türkei. Das belegt ein heute veröffentlichter Bericht von Amnesty International. „Mit der rigorosen Anwendung der Antiterrorgesetze verletzt die Türkei systematisch die Kinderrechte“, sagte Amke Dietert, Türkei- Expertin von Amnesty International in Deutschland. „Die Türkei muss die Antiterrorgesetze dringend ändern und dabei die Rechte der Kinder wirksam schützen. Dazu ist sie nach nationalem wie internationalem Recht verpflichtet.“ …Weiterlesen »

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Goldener Windbeutel 2010 geht an bayerische Großmolkerei

Politischer Druck für Atomausstieg steigt

Berlin

foodwatch

Die Verbraucher haben entschieden: Der „Monte Drink“ von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. So lautet das Ergebnis einer Online- Abstimmung auf www.abgespeist.de. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde „Zwischenmahlzeit“ für Kinder zu bewerben, verleiht die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch dem Hersteller heute um 11 Uhr als Negativ- Preis den Goldenen Windbeutel 2010 am Firmensitz im bayerischen Mertingen (Landkreis Donau-Ries). „Der ‚Monte Drink’ ist Etikettenschwindel von A bis Zott“, sagte Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de „Mehr Zucker als Cola und doppelt so viele Kalorien wie Fanta – da lässt sich nichts gesundwerben. …Weiterlesen »

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Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln gehören verboten

Nach Bisphenol-A- Verbot in Dänemark muss Verbraucherministerin Ilse Aigner nachziehen:

Berlin

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte den Vorstoß der dänischen Regierung, ab dem 1. Juli die hormonell wirksame Chemikalie Bisphenol A in vielen Kinderprodukten zu verbieten. Von diesem Verbot betroffen seien Kunststoffprodukte aus Polycarbonat wie Babyfläschchen und Verpackungsmaterialien, die mit Kindernahrung in Kontakt kommen. Der BUND forderte Verbraucherministerin Ilse Aigner auf, dem dänischen Beispiel zu folgen und in Deutschland ein umfassendes Verbot des Schadstoffes in Kinderartikeln durchzusetzen. Bisphenol A wird unter anderem mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Störungen der Sexualentwicklung sowie Diabetes in Verbindung gebracht. …Weiterlesen »

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Weltkindertag 2010 mit dem Motto „Respekt für Kinder“

UNICEF und Deutsches Kinderhilfswerk

Köln

unicef

Sechs Monate vor dem Weltkindertag am 20. September haben UNICEF und das Deutsche Kinderhilfswerk das diesjährige Motto für Deutschland bekannt gegeben. Es lautet „Respekt für Kinder“.

„Kinder erhalten in unserer Gesellschaft nicht die Beachtung, die sie verdienen und brauchen“, sagte UNICEF- Geschäftsführerin Regine Stachelhaus. „Nach wie vor sind die Kinderrechte nicht im Grundgesetz verankert. Wir dürfen Kinder nicht nur als zukünftige Leistungsträger betrachten. Sie brauchen heute unsere Aufmerksamkeit und unseren Respekt.“ …Weiterlesen »

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UNICEF: Null Toleranz bei sexuellem Missbrauch

Erklärung zur aktuellen Diskussion

Köln

unicef

Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein schweres Verbrechen, das für die Betroffenen ein Leben lang schweres Leid bedeutet. Das jetzt bekannt werdende Ausmaß solcher Taten in Internaten, Heimen und Schulen in Deutschland und die lange Jahre herrschende Kultur des Verschweigens sowie die Unsicherheit im Umgang mit Beschwerden sind erschreckend.

„Die aktuelle Diskussion muss als Chance genutzt werden, um die Sensibilität für Kinderschutz in diesen Institutionen, in Familien und in der Gesellschaft insgesamt zu erhöhen. Jedes Opfer, jede Beschwerde von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen muss ernst genommen und überprüft werden. Der Schutz der Kinder muss verbessert werden. Die Opfer brauchen Gehör, Gerechtigkeit und Hilfe“, sagte Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland. …Weiterlesen »

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Hartz- IV- Urteil Etappenerfolg im Kampf gegen Umverteilung nach oben

Attac fordert als ersten Schritt Grundsicherung für Kinder / Volksinitiative für kostenloses Mittagessen gestartet

Frankfurt am Main

attac

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV als Etappenerfolg beim Kampf gegen die zunehmende Umverteilung von unten nach oben bezeichnet. „Die Richter haben deutlich gemacht, dass die geltenden Hartz- IV- Sätze in Widerspruch zu Artikel eins des Grundgesetzes stehen: Ein menschenwürdiges Leben ist mit Hartz IV nicht möglich“, sagte Dorothea Waldschmidt vom bundesweiten Attac- Rat. Mit einer Erhöhung der Regelsätze allein sei es jedoch nicht getan. „Das gesamte System Hartz IV hat versagt und gehört abgeschafft.“ …Weiterlesen »

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Roger Moore spornt an zur „Mission Kinderrechte“

UNICEF- JuniorBotschafter 2010:

Köln

unicef

„Mission Kinderrechte“ – der dienstälteste UNICEF- Botschafter Sir Roger Moore und die JuniorBotschafter Sofie, Laura, Franziska und Katharina aus dem bayerischen Weilheim rufen gemeinsam auf, sich als UNICEF- JuniorBotschafter zu bewerben. Noch acht Wochen haben Schulklassen, Gruppen und einzelne Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Zeit um mitzumachen.

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. März. „Kinder sind die besten Botschafter für ihre Rechte und setzen sich gern für andere ein“, würdigte Sir Roger den Einsatz der UNICEF- JuniorBotschafter. „Die Kinderrechte gelten für alle Kinder. Wir alle können etwas dafür tun, dass sie weltweit Wirklichkeit werden“, sagte Laura Krietenstein, eine der vier JuniorBotschafter- Gewinnerinnen 2009. …Weiterlesen »

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