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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 21. Februar 2018

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Unterschriftenkampagne für Klimaschutzgesetz gestartet

NRW darf nicht Klimaschutz- Schlusslicht bleiben

Düsseldorf

oxfam

Ein von der Klima- Allianz getragenes breites Aktionsbündnis aus Kirchen, Entwicklungsorganisationen, Umweltverbänden und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert von der zukünftigen nordrhein- westfälischen Landesregierung ein wirksames Klimaschutzgesetz. Mit dessen Hilfe könnten die Treibhausgasemissionen in NRW bis 2050 um 95 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dafür müsse das Energiesystem in Wirtschaft und Verwaltung in diesem Zeitraum beinahe vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. …Weiterlesen »

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CDU flüchtet vor der Klimadebatte!

Germanwatch und Klima-Allianz:

Bonn

germanwatchlogoBundesweit führt die Klima- Allianz im Rahmen ihrer Reihe „Welchen Weg wählt Deutschland aus der Wirtschafts- und Klimakrise?“ Diskussionsveranstaltungen mit Bundestagskandidaten durch, um von den Kandidaten eine klare Positionierung in Klima- und Energiefragen einzufordern.

Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger ist groß, doch einige Kandidaten von CDU und FDP scheinen die Debatte oder aber die Auseinandersetzung mit ihren Gegenkandidaten zu scheuen und sagen ihre Teilnahme grundsätzlich ab. …Weiterlesen »

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Pläne in Germersheim wurden gekippt

Klima-Allianz: Sechstes Kohlekraftwerk verhindert

Berlin

klima-allianz

Die Klima- Allianz berichtet: In den Auseinandersetzungen um die über 30 sich in Bau oder Planung befindenden neuen Kohlekraftwerke in Deutschland können Kohlekraftwerksgegner einen klaren Erfolg für den Klimaschutz verbuchen. Wie ein Sprecher des Energiekonzerns EnBW bestätigte, wird das Unternehmen seine Pläne für ein neues Kohlekraftwerk in Germersheim am Rhein (Rheinland-Pfalz) aufgeben.

Dem Aus für das geplante 900 MW Kohlekraftwerk von EnBW, welches das Klima mit über 4,6 Mio. Tonnen zusätzlichen CO2 pro Jahr belastet hätte, waren starke Proteste in den letzten Monaten vorausgegangen. …Weiterlesen »

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„Den Kohlekraftwerken den Stecker ziehen“

Attac ruft zu Demos gegen Kohlekraft auf

Frankfurt am Main

attac

Mit einem Aufruf zu zwei Demonstrationen am 13. September macht das globalisierungskritische Netzwerk Attac gegen den Neubau von Kohlekraftwerken mobil. Gemeinsam mit der Klima-Allianz organisiert Attac Protestaktionen an den Kraftwerken Staudinger (Hanau) und Jänschwalde (Lausitz). Chris Methmann, Mitglied im Attac-Koordinierungskreis, kommentierte den Aufruf: „Mit dem Ausbau der Kohlekraft wollen die Stromkonzerne ihre Vormachtstellung auf Jahrzehnte festigen. Dagegen werden wir an zwei symbolischen Orten auf die Straße gehen und den Neubauplänen den Stecker ziehen.“
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Klimazeugen auf Tour durch Deutschland

Vertreter armer Länder fordern Ausbaustopp für Kohlekraftwerke

Stuttgart

brot_fuer_die_welt

Versalztes Trinkwasser, verdurstendes Vieh und ganze Küstengebiete unter Wasser. So beschreiben Experten die dramatischen Folgen des Klimawandels. Schon jetzt sind viele Länder davon betroffen.  Zu den ersten gehören arme Länder, in denen die Menschen den klimatischen Folgen schutzlos ausgeliefert sind. Dabei verursachen nicht sie, sondern vor allem die Industrieländer den Klimawandel durch die Verbrennung fossiler Energien. Entwicklungsorganisationen haben deshalb betroffene Partner nach Deutschland eingeladen.

Diese Partner können als „Klimazeugen“ aus erster Hand von den Folgen des Klimawandels für ihre Länder berichten. …Weiterlesen »

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Germanwatch: Gemeinsam Kohle stoppen

Aufruf zur Teilnahme an den Demonstrationen der Klima – Allianz

Bonn

germanwatch

Die Klima-Allianz, ein Zusammenschluss von rund 100 Organisationen, veranstaltet am 13. September Demonstrationen gegen eine verfehlte und kurzsichtige Energie- und Klimapolitik auf. Die Organisationen rufen bundesweit dazu auf, an den Demos in Jänschwalde in der Lausitz und am Kraftwerksstandort Staudinger bei Frankfurt teilzunehmen.

„Die zukunftsfähige Entwicklung unserer Energieversorgung braucht den Druck der Öffentlichkeit. Damit sich bei den Energieversorgern der Mut zu zukunftsfähigen Entscheidungen durchsetzen kann, müssen wir gegen Kohle auf die Straße gehen“, so Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. …Weiterlesen »

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