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Oxfam- Statement zur Bonner UN- Klimakonferenz vom 9. bis 11. April 2010

UN- Klimakonferenz

Berlin

oxfam

Heute beginnt in Bonn die UN- Konferenz, auf der nach dem enttäuschenden Ergebnis des Kopenhagener UN- Klimagipfels die Verhandlungen über ein weltweites Klima- Abkommen wieder aufgegriffen werden.

Jan Kowalzig, Klima- Experte bei Oxfam: „Kopenhagen hat einen Scherbenhaufen der internationalen Klima- Diplomatie hinterlassen. Die reichen Industrieländer waren nicht bereit, ihren fairen Anteil zum globalen Klimaschutz beizutragen und die armen Länder angemessen bei der Bewältigung des Klimawandels zu unterstützen. …Weiterlesen »

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Weltweiter Klimaschutz – Meldefrist für Reduktionsziele

Oxfam: EU hat nichts aus Debakel von Kopenhagen gelernt

Berlin

oxfam

Am 31. Januar endete die vom Klimagipfel in Kopenhagen gesetzte Frist für die Vertragsstaaten der UN- Klimarahmenkonvention, ihre künftigen Klimaschutzziele an das UN- Klimasekretariat in Bonn zu melden.

Jan Kowalzig, Klimaexperte bei Oxfam Deutschland, über das von der EU eingereichte Ziel, die europäischen Emissionen bis 2020 nur um 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken, und nur unter gewissen Bedingungen auf bis zu 30 Prozent aufzustocken: …Weiterlesen »

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Bundesregierung setzt Kopenhagen- Deal aufs Spiel

Germanwatch kritisiert Anrechnung von Klimafinanzierung auf die Armutsbekämpfung

Bonn

germanwatchlogoHeute hat die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP ihre Verhandlungsposition zum Kopenhagener Klimagipfel in einem Bundestagsantrag beschlossen. Während dieser einige positive Aspekte enthält, sieht Germanwatch an einem für die Klimaverhandlungen zentralen Punkt die Gefahr, dass Deutschland damit die Entwicklungs- und Schwellenländer vor den Kopf stößt. So hat die Bundesregierung beschlossen, dass Finanzmittel für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern auf die schon bestehende Verpflichtung angerechnet werden sollen, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden. Bisher zahlt Deutschland erst 0,36 Prozent. …Weiterlesen »

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Erfolg in Kopenhagen noch möglich, aber Industrieländer wollen ‚Greenwashing‘

UN- Klimakonferenz – Oxfam und BUND:

Berlin

oxfamDie Entwicklungshilfeorganisation Oxfam Deutschland und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sehen wenige Tage vor dem Start des Weltklimagipfels in Kopenhagen noch Chancen für einen Erfolg, aber nur, wenn sich vor allem die Industrieländer bei den strittigen Fragen noch bewegen. Vor allem bei den Schwellenländern habe es in den letzten Wochen immer mehr Bewegung gegeben. Jetzt müssten die Industrieländer ihre Angebote deutlich nachbessern. Deutschland und die Europäische Union stünden in der Verantwortung, bis zuletzt auf ein rechtlich verbindliches Abkommen hinzuarbeiten und von den USA stärkere Klima- Ziele zu fordern. …Weiterlesen »

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Saudi Arabien schwächt die Position der Entwicklungsländer auf den UN- Klimaverhandlungen

Germanwatch, IndyACT und tcktcktck

Bonn/Bangkok

germanwatchlogoDie libanesische Organisation IndyACT hat gemeinsam mit der deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf den UN- Klimaverhandlungen in Bangkok einen Bericht vorgestellt, der deutlich macht, dass Saudi Arabien an den entscheidenden Stellen im Verhandlungsprozess die Politik blockiert, die gerade für die Sicherheit der ärmsten und besonders verletzlichen Länder wichtig ist. In der Analyse wurden die Positionen verschiedener arabischer Regierungen im Rahmen der Verhandlungen für ein neues Klimaabkommen im Dezember in Kopenhagen untersucht. …Weiterlesen »

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Gefährliche Situation für ambitioniertes Klima- Abkommen in Kopenhagen

UN-Klimagespräche

Bonn

germanwatchlogoNach einer weiteren einwöchigen Vorbereitungsrunde in Bonn zu einem neuen UN- Klima- Abkommen im Dezember 2009 sieht Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Verhandlungen in einer kritischen Phase angekommen. „Wir stehen in einer gefährlichen Situation. Einerseits versuchen die erdölexportierenden Staaten – angetrieben etwa von Saudi-Arabien – den gesamten Prozess zu untergraben. Ein Teil der Entwicklungsländer, verärgert über die bislang unzureichenden Klimaschutz- und Finanzierungsangebote der Industrieländer, lässt sich dazu instrumentalisieren. Dies spielt einigen großen Industrieländern, wie Kanada, Russland und manchen in den USA in die Hände, die sich freuen würden, in Kopenhagen mit einer unverbindlichen politischen Erklärung statt einem verbindlichem Vertrag davon zu kommen.“ …Weiterlesen »

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Klimaschutz bei G8 und MEF: Durchbruch im Denken, nicht im Handeln

Richtige Messlatte aufgelegt, doch es fehlt der Mut zum Springen

Bonn

germanwatchlogoDie großen Industrie- und Schwellenländer haben sich gemeinsam auf eine langfristige Messlatte für die internationalen Klimaschutzbemühungen geeinigt. Der Text, der am späten Dienstagabend ohne Klammern vereinbart wurde, sollte gestern von den Regierungschefs offiziell verabschiedet werden. Die globalen Temperaturen sollen demnach nicht über die Großgefahrenschwelle von zwei Grad gegenüber vorindustrieller Zeit ansteigen. Für die USA, Russland, Japan, Australien, Kanada, aber auch für die großen Schwellenländer wie China, Indien, Brasilien ist es das erste Mal, dass sie diese Schwelle als Orientierung für alle weiteren Klimaschutzbemühungen anerkennen. …Weiterlesen »

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Jetzt müssen Regierungschefs zeigen, ob Klimaschutz mehr als Rhetorik ist

Staats- und Regierungschefs können UN-Klimaverhandlungen zum Durchbruch verhelfen

Bonn

germanwatchlogoAuf dem ab heute in Italien stattfindendem G8- Gipfel sowie dem „Forum der Großen Volkswirtschaften“ (MEF), bei dem auch die großen Schwellenländer vertreten sind, müssen die Staats- und Regierungschefs zeigen, dass der politische Wille für mehr Klimaschutz vorhanden ist. Als Vorbereitung auf den UN- Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ist ein klares Bekenntnis der Regierungen notwendig, den Anstieg der weltweiten Temperatur auf unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustrieller Zeit zu begrenzen. Für die Industrieländer bedeutet das eine Treibhausgasreduktion um 95 Prozent bis Mitte des Jahrhunderts gegenüber 1990. Außerdem müssen die globalen Emissionen vor 2020 ihren Höhepunkt erreicht haben und dann sinken, um den Temperaturanstieg realistisch unter zwei Grad zu halten. …Weiterlesen »

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Neues Kopenhagen- Abkommen

Nichtregierungsorganisationen präsentieren Messlatte für:

Bonn

Zum größten menschlichen Ausrufezeichen versammelten sich rund 500 Aktivisten in den Bonner Rheinauen. © Robert van Waarden / WWF

260-20090606_aerial_photo_2Klimaexperten führender Nichtregierungsorganisationen haben gestern bei den UN- Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto- Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues „Kopenhagen Abkommen“ ist eine Messlatte für die deutsche Regierung und alle Staaten, die bis zum Ende des Jahres den Text für ein neues Klimaabkommen aushandeln müssen. Er zeigt zum ersten Mal, wie die Interessenskonflikte zwischen den wohlhabenden und den armen Nationen gelöst werden können. …Weiterlesen »

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Finanzindustrie erwartet ambitionierte Ergebnisse in Kopenhagen

UN- Klimadeal als Signal für nachhaltige Investments

Bonn

germanwatchlogoWie wirkt sich die Finanzkrise bisher auf die Bestrebungen der Finanzindustrie aus, ökologische und soziale Faktoren besser in ihre Investitionsentscheidungen zu integrieren? Und welche Auswirkungen werden für die Zukunft erwartet? Das sind die Schlüsselfragen einer aktuellen Studie, die Germanwatch heute gemeinsam mit dem Consultingunternehmen onValues in Bonn – anlässlich der Klimavorverhandlungen – vorgestellt hat. Diese zeigt, dass der Finanzmarkt das angestrebte UN- Klimaabkommen in Kopenhagen Ende des Jahres als Kipp- Punkt für den weiteren Ausbau nachhaltiger Investitionen betrachtet – besonders im Umwelt- und Klimabereich. …Weiterlesen »

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