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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 28. Juni 2017

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Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen- Anhalt auf

Mildere Winter, trockenere Sommer:

Potsdam

Mögliche Änderungen der Grundwasserneubildung [in Millimetern pro Jahr] im Jahr 2085 gegenüber dem Zeitraum 1961 bis 1990 im Elbe-Einzugsgebiet (links) und Sachsen-Anhalt. Quelle: PIK

Grundwasserneubildung

Der Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen- Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie „Klimawandel in Sachsen- Anhalt“ vor, die am heutigen Mittwoch dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Während die Forstwirtschaft zunächst profitieren könnte, muss in der Landwirtschaft mit leicht abnehmenden Erträgen gerechnet werden. Wasser könnte in Sachsen- Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden. …Weiterlesen »

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„KLIFF“ erforscht Klimawandel in Niedersachsen

Neuer Forschungsverbund gestartet

Hannover

nmwk„Der Klimawandel und der verantwortungsvolle Umgang mit seinen Folgen zählen zu den wichtigsten Herausforderungen der nahen Zukunft. Der Klimawandel ist bereits heute regional bei uns spürbar. Wir würden es uns daher zu leicht machen, wenn wir den Fokus nur auf globale Prozesse richteten“, sagte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, am (heutigen) Dienstag bei der Vorstellung des neuen Forschungsverbunds „Klimafolgenforschung – Szenarien für die Klimaanpassung“ (KLIFF).

Die beteiligten Wissenschaftler wollen die Auswirkungen des Klimawandels speziell in Niedersachsen erforschen. Was bedeutet Klimawandel für Harz, Heide oder ostfriesische Inseln, für Landwirtschaft, Tourismus oder Küstenschutz? Und wie geht das Land mit den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen am besten um? …Weiterlesen »


Anderes Klima. Andere Räume!

Wissenschaftliche Konferenz zum Umgang mit Erscheinungsformen des veränderten Klimas im Raum

Leipzig

raeume

„Die Erscheinungsformen des veränderten Klimas werden zu einem umfassenden Strukturwandel des Raumes und seiner Gesellschaft führen“, sagt Professor Johannes Ringel, Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (ISB) der Universität Leipzig und Veranstalter der am 3. und 4. November stattfindenden Konferenz zur Klimafolgenforschung. „Deshalb ist die Auseinandersetzung mit daraus resultierenden Fragestellungen über institutionelle Grenzen dringend erforderlich.“ Die wissenschaftliche Konferenz soll einen Beitrag dazu leisten. Sie richtet sich an alle Experten, die sich mit den Fragen der Klimaforschung und Klimafolgenforschung beschäftigen. Die Konferenz ist eingebunden in eine dreiteilige Reihe interdisziplinärer Veranstaltungen des ISB. …Weiterlesen »


Jede fünfte Pflanzenart bedroht

Klimawandel – Umweltforschung

Halle / Potsdam

Verlierer des Klimawandels: Die Fichte (Picea abies) ist an kühle und luft-feuchte Bedingungen angepasst, die künftig voraussichtlich in kleineren Teilen Deutschlands herrschen werden. Trockenstress kann die Baumart anfälliger für Schädlinge und Sturmschäden machen.Foto: Tilo Arnhold/UFZ

fichte

Bis zum jahr 2080 könnte in Deutschland jede fünfte Pflanzenart Teile ihres heutigen Verbreitungsgebietes verlieren. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des französischen Laboratoire d‘ Ecologie Alpine hervor. Mit Computermodellen haben die Forscher simuliert, wie sich Klimawandel und globale Erwärmung auf die Flora in Deutschland auswirken könnte. …Weiterlesen »


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