Klimaforschung in der Agrarwissenschaft:
TUM-Forscher untersuchen Einfluss der Landwirtschaft auf den Treibhauseffekt
München
Der Laie denkt beim Thema “Treibhauseffekt” schnell an klimaschädliche Auto- oder Flugzeugabgase. Doch Emissionen aus der Landwirtschaft sind in Deutschland zu 10 % am nationalen Treibhausgasaufkommen beteiligt. Um diesen Wert zu drücken, müssen Landwirte wissen, welche “Klimakiller” sich im Stall und auf dem Feld verstecken. Agrarwissenschaftler der TU München haben sich deshalb zusammen mit Kollegen anderer Universitäten auf die Suche gemacht: Sie erforschen, in welchem Umfang man durch optimierte Anbauverfahren und durch die Umstellung auf ökologischen Landbau klimaschädliche Emissionen reduzieren kann. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 14.07.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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Klimakiller Kohlendioxid:
EUROSOLAR veröffentlicht Landkarten mit geplanter CO2- Pipeline und vermuteten CO2- Endlagerstätten
Bonn
EUROSOLAR- Präsident Hermann Scheer hat davor gewarnt, die Technologie der Abscheidung und Verpressung des Klimakillers Kohlendioxid (CO2) weiter zu betreiben und aus Steuergeldern mitzufinanzieren. “RWE behauptet in der Eigenreklame, voRWEg zu gehen, ist aber in Wahrheit auf einem IrRWEg”, sagte Scheer am Dienstag in Berlin. “Der Transport quer durch unser Land und die unterirdische Endlagerung von Kohlendioxid sind eine Bedrohung der Zivilisation über Jahrtausende. Das CO2 darf nie wieder heraus! Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Abenteuerspielplatz von RWE und Vattenfall.” …Weiterlesen »
Von Redaktion am 12.05.2009 Rubrik: WIRTSCHAFT
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WWF- Studie: Nur mit ambitionierter Energiepolitik schützen Elektro- PKWs das Klima
Grüne Elektroautos nur mit grünem Strom
Berlin
Foto: © Jürgen Matijevic / WWF
Mehr Elektroautos auf Deutschlands Straßen bringen nur dann mehr Klimaschutz, wenn zeitgleich die Erneuerbaren Energien ausgebaut und der Emissionshandel weiterentwickelt werden. Ohne diesen politischen Rahmen könnte ein Mittelklassewagen mit Strommotor im Jahr 2020 etwa 220 Gramm CO2 pro Kilometer in die Luft pusten. Damit würde er das EU- Ziel von 95 Gramm CO2 für 2020 deutlich verfehlen. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Zukunftsenergiesysteme (IZES) im Auftrag des WWF hervor. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 06.03.2009 Rubrik: UMWELT
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WWF- Bilanz 2008: Wattenmeerschutz noch immer auf der Kippe
Zwischen Klimakillern und Welterbestatus
Husum / Hamburg
Foto: © WWF
Mehr Kohlekraftwerke und mehr Ölförderung auf der einen, mehr Robben und mehr Naturschutz auf der anderen Seite. „2008 war für den Wattenmeerschutz ein ereignisreiches Jahr. Es gab viel Grund zur Freude, aber auch ebenso viele bedenkliche Entwicklungen“, bilanziert Dr. Hans-Ulrich Rösner, Leiter des WWF-Wattenmeerbüros in Husum. Auch mehr als 20 Jahre nach der Gründung der Nationalparke sei man noch immer weit von dem Ziel entfernt, internationale Naturschutz-Standards einzuhalten. „Die Industrialisierung des Wattenmeers schreitet leider weiter voran“, kritisiert Rösner. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 29.12.2008 Rubrik: UMWELT
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WWF- Tag der Tropenwälder am 14. September
Waldbrände sind Klimakiller
Frankfurt
Foto: Waldbrand in Indonesien. © F. Siegert / WWF

Seit 1989 begeht der World Wide Fund For Nature- WWF am 14. September den Tag der Tropenwälder. Leider werden noch immer Tropenwälder im großen Stil vernichtet. Nirgendwo auf der Welt schreitet die Waldzerstörung so rasant voran wie in Asien. Allein in Indonesien fielen zwischen 1990 und 2005 insgesamt 28 Millionen Hektar Wald Flammen und Kettensägen zum Opfer. Die Folge treffen jedoch nicht nur die dort lebenden Menschen und Tiere, wie etwa Orang-Utans, Elefanten oder Sumatra-Tiger. In der am Freitag veröffentlichten WWF- Studie „Wälder in Flammen“ wird auch vor den verheerenden, globalen Auswirkungen gewarnt. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 15.09.2008 Rubrik: UMWELT
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