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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 22. November 2017

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Deutschland und EU unter Beschuss

UN- Klimaverhandlungen:

Bonn

germanwatch Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ist zu erwarten, dass die EU und Deutschland bei der heute startenden Runde der UN- Klimaverhandlungen heftig unter Beschuss kommen wird. „Wenige Tage vor Verhandlungsbeginn hatten insbesondere der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle sowie der deutsche EU- Kommissar Oettinger verhindert, dass die EU-Kommission ein Strategiepapier vorlegen konnte, wonach die EU ihre Emissionen ohne Wenn und Aber um 30% reduziert.“ erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. …Weiterlesen »

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Massive Verletzung des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung

Kopenhagen: Attac protestiert gegen gewaltsamen Ausschluss der Zivilgesellschaft

Kopenhagen / Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac protestiert auf Schärfste gegen das Vorgehen der dänischen Polizei in Kopenhagen gegen friedliche Demonstranten und den Ausschluss der Delegationen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vom UN- Klimagipfel. Attac fordert die Bundesregierung und die anderen Regierungsdelegationen beim Gipfel auf, sich offiziell bei der dänischen Regierung dafür einzusetzen, das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsfreiheit zu respektieren. …Weiterlesen »


Erstmals Schwellenland Vorreiter beim Klimaschutz

Klimaschutz- Index: Deutschland fällt hinter Brasilien zurück

Kopenhagen / Bonn

germanwatchlogoIn Kopenhagen haben Germanwatch und das Climate Action Network (CAN) Europe heute die fünfte Ausgabe des Klimaschutz- Index vorgestellt. Das jährliche Ranking vergleicht die Klimaschutzleistungen von 57 Industrie- und Schwellenländern untereinander. In der neuesten Ausgabe hat Brasilien beim Klimaschutz am besten abgeschnitten. Im Ranking kletterte Brasilien vom achten auf den vierten Platz und verwies so den langjährigen Vorreiter Schweden auf den fünften Platz. „Die ersten drei Plätze des Rankings blieben – wie im letzten Jahr – frei. Erneut hat noch kein Land den Pfad zur Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels eingeschlagen“, erläuterte Jan Burck, Referent für den Klimaschutz- Index bei Germanwatch. …Weiterlesen »


Bundesregierung setzt Kopenhagen- Deal aufs Spiel

Germanwatch kritisiert Anrechnung von Klimafinanzierung auf die Armutsbekämpfung

Bonn

germanwatchlogoHeute hat die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP ihre Verhandlungsposition zum Kopenhagener Klimagipfel in einem Bundestagsantrag beschlossen. Während dieser einige positive Aspekte enthält, sieht Germanwatch an einem für die Klimaverhandlungen zentralen Punkt die Gefahr, dass Deutschland damit die Entwicklungs- und Schwellenländer vor den Kopf stößt. So hat die Bundesregierung beschlossen, dass Finanzmittel für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern auf die schon bestehende Verpflichtung angerechnet werden sollen, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden. Bisher zahlt Deutschland erst 0,36 Prozent. …Weiterlesen »


Klima- Flüchtlinge kampieren vor dem Brandenburger Tor

Installation von Hermann Josef Hack:

Berlin
oxfamEtwa 200 bunte, schuhkartongroße Zelte stehen vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Im Gegensatz zu wirklichen Flüchtlingslagern in Afrika oder Asien sind die Behelfsunterkünfte am Brandenburger Tor eine Kunst- Installation. Hermann Josef  Hack hat das ‚Klima-Flüchtlingslager‘ entwickelt, um mit der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam auf die dramatischen Folgen des Klimawandels in den armen Ländern aufmerksam zu machen.

Ein Fototermin mit Hermann Josef Hack und Oxfam findet am Mittwoch, den 28. Oktober 2009, um 11 Uhr auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor statt. …Weiterlesen »


Saudi Arabien schwächt die Position der Entwicklungsländer auf den UN- Klimaverhandlungen

Germanwatch, IndyACT und tcktcktck

Bonn/Bangkok

germanwatchlogoDie libanesische Organisation IndyACT hat gemeinsam mit der deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf den UN- Klimaverhandlungen in Bangkok einen Bericht vorgestellt, der deutlich macht, dass Saudi Arabien an den entscheidenden Stellen im Verhandlungsprozess die Politik blockiert, die gerade für die Sicherheit der ärmsten und besonders verletzlichen Länder wichtig ist. In der Analyse wurden die Positionen verschiedener arabischer Regierungen im Rahmen der Verhandlungen für ein neues Klimaabkommen im Dezember in Kopenhagen untersucht. …Weiterlesen »


Experten erklären Klimawandel

Neue Broschüre des UBA über Erkenntnisse des Weltklimarates

Dessau-Roßlau
umweltbundesamt Was sind die Ursachen von Klimaänderungen? Und welche Auswirkungen hat der aktuelle Klimawandel auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und auf die Gesundheit der Menschen? Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA) beantworten diese und ähnliche Fragen in einer neu veröffentlichten Broschüre. Sie beruht auf dem vierten Sachstandsbericht des Weltklimarates (IPCC) von 2007, der die wissenschaftliche Grundlage für die anstehende Welt-Klima-Konferenz im Dezember 2009 im dänischen Kopenhagen ist.

Verständliche und einfach zugängliche Informationen zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Klimapolitik sind wichtig, gerade weil jede und jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. …Weiterlesen »


Oxfam: Jede Minute geraten 100 Menschen mehr in extreme Armut

G20-Gipfel in Pittsburgh: Wirtschaftskrise und Klimawandel verschärfen die globale Armut

Berlin

oxfamAls Folge der globalen Wirtschaftskrise rutschen laut Entwicklungsorganisation Oxfam in diesem Jahr umgerechnet fast 100 Menschen pro Minute zusätzlich in extreme Armut ab. Die Menschen in Entwicklungsländern leiden ganz besonders unter den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, da die Einnahmen aus Exporten und Geldtransfers aus der Diaspora drastisch eingebrochen sind. Zusätzlich bedroht der Klimawandel die Lebensgrundlagen von immer mehr Menschen.

‚Die G20- Staaten haben im April beim Gipfeltreffen in London wichtige Hilfen zugesagt. In Pittsburgh müssen weitere Maßnahmen beschlossen werden, um die dramatischen Folgen der Krise für arme Länder zu mildern‘, so Oxfams Entwicklungs- Experte Tobias Hauschild. …Weiterlesen »


Die Bundestagswahl rückt näher und Deutschland sucht die KlimakanzlerIn

Umfrage zeigt: Grüne Jobs und Erneuerbare Energie können Wahl entscheiden

Berlin

germanwatchlogoWährend sich Deutschland auf die Bundestagswahlen in diesem Monat vorbereitet, könnte laut einer deutschlandweiten Infratest- dimap- Umfrage der Klimawandel den Ausschlag geben. Die Studie wurde von der neuen Kampagne KlimakanzlerIn gesucht in Auftrag gegeben. Mehr als neun von zehn Wählern (92%) gaben an, dass der Aufbau einer klimafreundlichen Wirtschaft mit Millionen neuer Arbeitsplätze wichtig für ihre Wahlentscheidung sei – mehr als die Hälfte sagten sogar, dies sei sehr wichtig.

„Klimawandel und grüne Jobs sind die vernachlässigten Themen dieser Wahl“, sagte Ricken Patel, Direktor der globalen Kampagnenorganisation Avaaz.org, bei der Vorstellung der Umfrage in Berlin. …Weiterlesen »


Gefährliche Situation für ambitioniertes Klima- Abkommen in Kopenhagen

UN-Klimagespräche

Bonn

germanwatchlogoNach einer weiteren einwöchigen Vorbereitungsrunde in Bonn zu einem neuen UN- Klima- Abkommen im Dezember 2009 sieht Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Verhandlungen in einer kritischen Phase angekommen. „Wir stehen in einer gefährlichen Situation. Einerseits versuchen die erdölexportierenden Staaten – angetrieben etwa von Saudi-Arabien – den gesamten Prozess zu untergraben. Ein Teil der Entwicklungsländer, verärgert über die bislang unzureichenden Klimaschutz- und Finanzierungsangebote der Industrieländer, lässt sich dazu instrumentalisieren. Dies spielt einigen großen Industrieländern, wie Kanada, Russland und manchen in den USA in die Hände, die sich freuen würden, in Kopenhagen mit einer unverbindlichen politischen Erklärung statt einem verbindlichem Vertrag davon zu kommen.“ …Weiterlesen »


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