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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 23. Mai 2018

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Recherchen zu Abholzung und Umweltverschmutzung bleiben riskant

ROG-Bericht zum „Tag der Umwelt“ am 5. Juni:

Berlin

ROGInvestigative journalistische Recherchen zu den Ursachen des Klimawandels sind weiterhin mit Gefahren verbunden. Dies ist eine der Schlussfolgerungen des am 3. Juni veröffentlichten zweiten Berichts von Reporter ohne Grenzen (ROG) über Umweltberichterstattung und Pressefreiheit. Mit der kurz vor dem „Tag der Umwelt“ am 5. Juni veröffentlichten Studie knüpft ROG an einen Bericht zur gleichen Thematik von September 2009 an.

Die schwierige und riskante Arbeitssituation investigativer Umweltreporter hat sich in den vergangenen Monaten nicht verändert. Einige der bereits im ersten Bericht erwähnten Medienmitarbeiter wie der brasilianische Herausgeber der Zeitschrift Jornal Pessoal, Lúcio Flávio Pinto, werden weiterhin juristisch verfolgt oder sind wie der usbekische Journalist Salidschon Abdurachmanow immer noch in Haft. …Weiterlesen »

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Oxfam- Statement zur Bonner UN- Klimakonferenz vom 9. bis 11. April 2010

UN- Klimakonferenz

Berlin

oxfam

Heute beginnt in Bonn die UN- Konferenz, auf der nach dem enttäuschenden Ergebnis des Kopenhagener UN- Klimagipfels die Verhandlungen über ein weltweites Klima- Abkommen wieder aufgegriffen werden.

Jan Kowalzig, Klima- Experte bei Oxfam: „Kopenhagen hat einen Scherbenhaufen der internationalen Klima- Diplomatie hinterlassen. Die reichen Industrieländer waren nicht bereit, ihren fairen Anteil zum globalen Klimaschutz beizutragen und die armen Länder angemessen bei der Bewältigung des Klimawandels zu unterstützen. …Weiterlesen »

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Treibhausgas Wasser: Relevanz für den Klimawandel

Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruhe

Mit dem Messinstrument MIPAS auf dem europäischen Umweltsatelliten ENVISAT werden mehr als 30 Spurengase gleichzeitig gemessen. (Bild: ESA)

mipas

Forschern des KIT und ihren Kooperationspartnern an den Universitäten in Cambridge, Großbritannien, und Utrecht, Niederlande, ist es gelungen, mittels satellitengestützten Messungen von „schwerem“ Wasserdampf in der oberen Atmosphäre neue Hinweise zur vertikalen Luftmassen- Zirkulation zu erhalten. Diese Erkenntnisse dienen dazu, die Wechselwirkungen zwischen dem Klimawandel und der Chemie der stratosphärischen Ozonschicht zu verstehen. Nun wurden die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ veröffentlicht. …Weiterlesen »

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Ökobonus ermöglicht sozialen Ausgleich beim Klimaschutz

Studie im Auftrag der Hans- Böckler- Stiftung

Düssldorf

Boeckler-Stiftung

Effektiver Klimaschutz würde fossile Energie deutlich verteuern. Damit daraus im In- wie im Ausland keine sozialen Schieflagen entstehen, müssen Klima- und Sozialpolitik aus einem Guss sein. Strikte Grenzen für den Ausstoß von Klimagasen, ein umfassender Emissionshandel und ein aus dessen Erlösen gezahlter globaler Ökobonus für alle Menschen bieten dazu einen Ansatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans- Böckler- Stiftung geförderte Studie von Prof. Dr. Felix Ekardt, Professor für Umweltrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock.

Die Angst vor sozialen Verwerfungen hält Politiker in westlichen Ländern von weit reichenden umweltpolitischen Maßnahmen ab, konstatiert der Leiter der Forschungsgruppe für Nachhaltigkeit und Klimapolitik. …Weiterlesen »

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Film ab! Großes Kino gegen Kohlekraft

Neuer Oxfam- Kinospot ist ab sofort auf www.klima-schuetzen.org zu sehen

Berlin

oxfam

Film ab gegen Kohlekraft: Düster und bedrohlich hebt sich das Kohlekraftwerk gegen den wolkenverhangenen Himmel ab. Drinnen fahren weißgekleidete Angestellte die Maschinen zu voller Leistung hoch. Schließlich schwenken die Schornsteine, Kanonenrohren gleich, in Position, um symbolisch ihren CO2-Ausstoß auf Afrika zu richten. – Oxfams 45-Sekunden-Kinospot vermittelt eindringlich die Botschaft der gleichnamigen Klimakampagne: Klima schützen, Armut verhindern.

Seit heute ist der Filmclip unter www.klima-schuetzen.org zu sehen und wird ab Donnerstag deutschlandweit in Kinos gezeigt. …Weiterlesen »

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Weltweiter Klimaschutz – Meldefrist für Reduktionsziele

Oxfam: EU hat nichts aus Debakel von Kopenhagen gelernt

Berlin

oxfam

Am 31. Januar endete die vom Klimagipfel in Kopenhagen gesetzte Frist für die Vertragsstaaten der UN- Klimarahmenkonvention, ihre künftigen Klimaschutzziele an das UN- Klimasekretariat in Bonn zu melden.

Jan Kowalzig, Klimaexperte bei Oxfam Deutschland, über das von der EU eingereichte Ziel, die europäischen Emissionen bis 2020 nur um 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken, und nur unter gewissen Bedingungen auf bis zu 30 Prozent aufzustocken: …Weiterlesen »

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Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel

2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:

Bonn

bfn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto „Caring for Wetlands – an answer to climate change“.

„Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.“ sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »

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Staaten melden wenig ambitionierte Klimaziele

BUND fordert von Merkel mehr Engagement auf EU-Ebene

Berlin

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat kurz vor Ablauf der bei der Kopenhagener Weltklimakonferenz vereinbarten Meldefrist für nationale CO2- Reduktionsziele (31. Januar) von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement beim Klimaschutz gefordert. Einen Monat nach dem Kopenhagener Weltklimagipfel müsse endlich wieder Bewegung in die stockenden Verhandlungen zum globalen Klimaschutz kommen. Spätestens beim Sondergipfel der EU- Regierungschefs am 11. Februar müsse die Europäische Union eine CO2- Minderung bis 2020 um mindestens 30 Prozent im Vergleich zu 1990 fest zusagen. Die heute von der EU abgegebene Erklärung, ihre Treibhausgase um 20 Prozent, unter bestimmten Bedingungen auch um 30 Prozent, zu mindern, reiche nicht aus. …Weiterlesen »

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Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen- Anhalt auf

Mildere Winter, trockenere Sommer:

Potsdam

Mögliche Änderungen der Grundwasserneubildung [in Millimetern pro Jahr] im Jahr 2085 gegenüber dem Zeitraum 1961 bis 1990 im Elbe-Einzugsgebiet (links) und Sachsen-Anhalt. Quelle: PIK

Grundwasserneubildung

Der Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen- Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie „Klimawandel in Sachsen- Anhalt“ vor, die am heutigen Mittwoch dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Während die Forstwirtschaft zunächst profitieren könnte, muss in der Landwirtschaft mit leicht abnehmenden Erträgen gerechnet werden. Wasser könnte in Sachsen- Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden. …Weiterlesen »

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Im internationalen Jahr der biologischen Vielfalt meldet sich die Forschung zu Wort

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland:

Köln / Leipzig

Petra Richter – Projektträger im DLR

nefo

Kopenhagen hat die Hoffnungen vieler auf einen effektiveren Naturschutz enttäuscht. Dabei ist der Klimawandel nur ein Aspekt der Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Die Zahl funktionierender Ökosysteme, die uns sauberes Wasser, Nahrung und Lebensraum liefern, nimmt dramatisch ab. Bis 2010 sollte diese Entwicklung aufgehalten werden. Auch dieses Vorhaben wird fehlschlagen. Dieses Jahr werden bei der UN- Vertragsstaatenkonferenz die Weichen neu gestellt. Unter dem Dach von DIVERSITAS Deutschland schließt sich die Biodiversitätsforschung auf breiter Basis zusammen, um die Debatte in Schwung zu bringen. Eine neue Plattform dafür bietet das „Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung“. …Weiterlesen »

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