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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 20. Januar 2018

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100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien sind bis 2050 möglich, sicher und preiswert

McKinsey- Studie zeigt:

Brüssel / Bonn

germanwatch

Die Europäische Klimastiftung (ECF) veröffentlichte heute in Brüssel eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft. Diese verdeutlicht, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien möglich ist. „Das Szenario mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien liefert genauso verlässlich und kostengünstig Strom wie andere Niedrig-CO2-Szenarien, die noch auf Kernkraft oder Kohle setzen. Jetzt gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, auf diese Risikotechnologien zu setzen“, kommentierte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. …Weiterlesen »

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Innovationsmarkt „Erneuerbare Energien“

Universität Duisburg- Essen

Duisburg / Essen

uni_duisburg_essenRegenerativen Energien gehört die Zukunft. Sie könnten im Jahr 2050 die Hälfte des weltweiten Energiebedarfs decken, sagen Experten. Ingenieurwissenschaftler der Uni Duisburg-Essen (UDE) beschäftigen sich intensiv mit den Alternativen zu Öl, Gas oder Kohle. Beim diesjährigen Innovationsmarkt am 28. Oktober, stellen sie Interessenten aus Wirtschaft und Industrie ab 18 Uhr Forschungsergebnisse und Projekte vor (MC/ MD-Foyer, Campus Duisburg). Zum Programm gehören Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion. Die Schirmherrschaft hat RWE Innogy, ein Unternehmen für erneuerbare Energien. …Weiterlesen »

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Bioverfügbare Schadstoffe stammen von der Exxon- Valdez- Ölkatastrophe

Forscher widerlegen These von natürlichen Kohlevorkommen als Quelle der Umweltverschmutzung

Anchorage/Leipzig

Reinigungsarbeiten nach dem Tankerunglück der Exxon Valdez im Jahr 1989 im Prinz-William-Sund,  Alaska.Photo courtesy of the Exxon Valdez Oil Spill Trustee Council

exxon_valdezSchadstoffe aus den natürlichen Kohlenvorkommen im Golf von Alaska sind im Gegensatz zum Rohöl aus der Tankerkatastrophe der Exxon Valdez nicht leicht bioverfügbar. Damit ist die These, dass natürliche Kohlevorkommen an den beobachteten Umweltschäden Schuld wären, widerlegt. Nach dem Abklingen der akuten Ölschäden hatten verschiedene Forscher Langzeitfolgen an Meeresorganismen beobachtet. Für die anhaltende Schädigung des Ökosystems vor der Küste Alaskas werden so genannte PAK- Schadstoffe verantwortlich gemacht. In der Wissenschaft entbrannte daraufhin ein Streit über die Herkunft dieser Schadstoffe. …Weiterlesen »

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Steinmeiers Rede klimapolitisch enttäuschend

SPD-Parteitag: WWF fordert mehr Klimaschutz

Berlin

Foto: © Delia Wöhlert / WWF

260_DSC0342-Anpacken-_c_-De Die SPD- Delegierten wurden heute in Berlin vor ihrem Parteitag von WWF- Aktivisten mit einem riesigen Klimaschutzpaket empfangen, um der Forderung des WWF nach mehr Klimaschutz in Deutschland und einem Klimaschutzgesetz Ausdruck zu verleihen. Aus einem roten SPD- Würfel mit dem Wahlslogan der Partei „Anpacken für unser Land“ machten WWF- Bauarbeiter in aller Schnelle ein großes Klimapaket mit der Aufschrift „Anpacken für unser Land bedeutet Anpacken für unser Klima.“ Außerdem verteilte der WWF Arbeitshandschuhe mit dem Aufdruck „Klimaschutz anpacken!“ an die SPD-Delegierten, Abgeordneten und Bundestagskandidaten. Sie sollten gut gewappnet sein, um sich für ein Klimaschutzgesetz einzusetzen. …Weiterlesen »

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OXYCOAL- AC: „Wir machen Kraftwerke sauberer“

Rheinisch- Westfälische Technische Hochschule Aachen

Aachen

rwthaachenIm alten Heizkraftwerk an der Wüllnerstraße, nur einen Steinwurf vom Hauptgebäude der RWTH Aachen entfernt, wird eifrig an der Zukunft gearbeitet. Die Forscher von sechs RWTH- Instituten testen dort ein innovatives Kohlekraftwerk. Das Besondere an der Stromfabrik der nächsten Generation: Sie pustet so gut wie kein klimaschädliches Kohlendioxid mehr in die Luft.

Fossile Kraftwerke, in denen Strom mit Kohle, Erdgas oder Öl produziert wird, haben einen schlechten Ruf. Sie stoßen viel CO2 aus und belasten die Umwelt dadurch sehr stark. „Doch ohne sie geht es nicht“, sind sich die Experten einig. Mit erneuerbaren Energien allein wird man den Strombedarf der nächsten Jahrzehnte nämlich nicht decken können. Um die anspruchsvollen europäischen Klimaziele dennoch zu erreichen, führt an einem kein Weg vorbei: Die Kraftwerke müssen sauberer werden – und das, so schnell wie möglich. …Weiterlesen »

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Experten diskutieren über „Pflanzenkohle“

Tagung des von Thünen- Instituts über hydrothermale Carbonisierung in Berlin

Mainz

vtiHydrothermale Carbonisierung: Dieser etwas sperrige Begriff bezeichnet ein Verfahren, mit dem sich landwirtschaftliche Reststoffe wie beispielsweise Zuckerrübenblätter unter Druck und hohen Temperaturen zu einer Art Kohle umwandeln lassen. Die so genannte „Pflanzenkohle“ kann zur Energiegewinnung, als Grundstoff für die chemische Industrie oder auch zur Bodenverbesserung eingesetzt werden. Wie realistisch sind diese Anwendungsfelder in der Praxis? Darüber diskutieren am 5. März 2009 auf Einladung des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI), Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, rund 150 Experten auf einer Fachveranstaltung in Berlin. …Weiterlesen »

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