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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 25. November 2017

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MENSCHENRECHTE BEI DEUTSCHEN RÜSTUNGSTRANSFERS NUR NACHRANGIG!

Amnesty International:

Bonn

amnesty

Mit großer Sorge und deutlicher Kritik hat Amnesty International auf den heute veröffentlichten Rüstungsexportbericht 2008 der Bundesregierung reagiert. „Besorgniserregend sind insbesondere die Genehmigungen für Exporte von Kleinwaffen, Panzern oder Kriegsschiffen in Staaten mit bedenklicher Menschenrechtslage oder in Krisengebiete“, sagte Mathias John, Rüstungsexperte von Amnesty International in Deutschland.

Deutschland lieferte 2008 beispielsweise mehr als 100 Leopard-2- Panzer an die Türkei, trotz des anhaltenden Konfliktes in den kurdischen Gebieten. …Weiterlesen »

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Drogen, Pflanzengift und jede Menge Mathematik

Mathematiker der TU Chemnitz und der Universität in Quito simulieren die Ausbreitung von aus Flugzeugen versprühtem Unkrautbekämpfungsmittel an der Grenze zwischen Kolumbien und Ecuador

Chemnitz

tu-chemnitzEs ist ein Forschungsprojekt mit vielen Unbekannten. Fest steht, dass im Auftrag der Regierung von Kolumbien Flugzeuge im Grenzgebiet zu Ecuador ein Unkrautbekämpfungsmittel – Glyphosat – versprühen, mit dem Ziel, Kokaplantagen zu zerstören. Grundlage hierfür ist der so genannte „Plan Colombia“, in dem dem Drogenanbau der Kampf angesagt wurde. Aufgrund der schädlichen Auswirkungen für Menschen und Pflanzen auch auf ecuadorianischer Seite unterzeichneten die beiden südamerikanischen Regierungen 2005 ein Abkommen, das dafür sorgen soll, dass die Flugzeuge einen Mindestabstand von zehn Kilometern zur Grenze einhalten. „Wenn diese Vereinbarung und alle weiteren Regeln für das Versprühen eines solchen Giftes eingehalten würden, dürfte kein Glyphosat mehr nach Ecuador gelangen“, ist sich Prof. Dr. Peter Benner, Inhaber der Professur Mathematik in Industrie und Technik an der TU Chemnitz, sicher. …Weiterlesen »


e-Waste- Entsorgung soll Umwelt schonen und Arbeitsplätze schaffen

Abkommen zwischen der Schweiz und Peru unterzeichnet

Dübendorf / Schweiz

Empa und SECO engagieren sich bereits seit Jahren in der Förderung einer umweltverträglichen und Ressourcen schonenden Beseitigung von Elektroschrott in Entwicklungsländern.

e-wasteDie Schweiz ist ein Pionierland in vielen Bereichen des Umweltschutzes. So auch in der Entsorgung und im Recycling von Elektroschrott. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und die Empa engagieren sich bereits seit Jahren in der Förderung einer umweltverträglichen und ressourcen- schonenden Beseitigung von Elektroschrott in Entwicklungsländern. Am 21. August 2009 wurde zwischen dem Umweltminister von Peru, Antonio Brack, und Wirtschaftsministerin Doris Leuthard ein Abkommen unterzeichnet, das die Zusammenarbeit der beiden Länder auf diesem Gebiet festlegt. …Weiterlesen »


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