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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 27. Mai 2018

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Konfliktlösung im interkulturellen Umfeld

Jena

Cover des neuen Bandes der Jenaer Sozialwissenschaftlerin Diana McDonald.

interkulturelle_mediationBombenattentate, Bandenkriege und ausländerfeindliche Parolen lassen stark an der Fähigkeit zur gewaltfreien, konstruktiven und vor allem menschlichen Konfliktaustragung zweifeln, meint Diana McDonald von der Friedrich- Schiller- Universität Jena. „Menschen und Nationen sind in unserer globalisierten Welt näher zusammengerückt“, so die Sozialwissenschaftlerin weiter. „Die damit verbundene Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sicht- und Lebensweisen bedeutet nicht immer nur Bereicherung, sondern kann auch zu Missverständnissen und Konflikten führen.“

Warum es so schwierig ist, bei interkulturellen Spannungen zu vermitteln, beschreibt Diana McDonald in ihrem Buch „Interkulturelle Mediation – Möglichkeiten und Grenzen eines Konzepts“. …Weiterlesen »

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Hilfe in Gefahr: Weltweit hat sich in den letzten zehn Jahren die Zahl der Angriffe auf humanitäre Helfer verdreifacht

Die UN rufen am 19.8. erstmals zum Welttag der Humanitären Hilfe auf

Köln

Foto: UNICEF

c0ad77e0dcUNICEF ruft anlässlich des ersten Welttags der Humanitären Hilfe am kommenden Mittwoch dazu auf, den Schutz von humanitären Helfern in Krisengebieten zu verbessern. Die Gefahren für die Helfer sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Allein im Jahr 2008 wurden weltweit 260 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen während ihres Einsatzes getötet, entführt oder bei Überfällen schwer verletzt. Dies waren dreimal so viele Opfer wie vor zehn Jahren. Das Risiko, bei einem Einsatz zu sterben, war für die humanitären Helfer damit höher als für die Soldaten der UN- Friedenstruppen. In der Folge mussten oftmals lebensrettende Hilfsmaßnahmen für Not leidende Menschen eingeschränkt werden. …Weiterlesen »

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Deutsche Jugendliche sorgen sich über den Zustand der Welt in 20 Jahren

Umfrage der Bertelsmann Stiftung – Armut und Umweltzerstörung als größte Herausforderungen – Wirtschafts- und Finanzkrise spielt nachrangige Rolle

Salzburg / Gütersloh

bertelsmannStiftungMehr als drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland sind besorgt über den Zustand der Welt in 20 Jahren. Rund 40 Prozent machen sich sogar große Sorgen. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Jugend und Nachhaltigkeit“. Ziel der repräsentativen Umfrage war es, Einsicht in das Problem- und Lösungsbewusstsein von Jugendlichen zu weltweit relevanten Entwicklungen zu bekommen und zu erfahren, welche Perspektiven sie für künftige Generationen in einer globalisierten Welt sehen.

Zu den größten weltweiten Herausforderungen zählen die Jugendlichen das Armutsproblem (75 Prozent), Klimawandel und Umweltzerstörung (73 Prozent) sowie den Mangel an Nahrung und Trinkwasser (70 Prozent). …Weiterlesen »

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