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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 29. März 2017

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IMK: Investitionsprogramm nutzt Konjunktur mehr als Steuersenkungen

Ausblick auf das Wirtschaftsjahr 2010

Düsseldorf

boecklerDie deutsche Wirtschaft braucht über das gesamte Jahr 2010 noch dringend Unterstützung durch eine expansive Geld- und Finanzpolitik. Sonst ist das Risiko groß, dass die konjunkturelle Belebung in diesem Jahr eine Episode bleibt und Deutschland in eine längere Stagnationsphase abgleitet. Sollte sich ein selbst tragender Aufschwung einstellen, können Regierung und Zentralbank die akute Stabilisierungspolitik zur Bewältigung der Krise beenden. An ihre Stelle sollte aber eine Doppelstrategie treten, um neben einer Haushaltskonsolidierung auch längerfristig bessere Wachstumsperspektiven und eine höhere Stabilität zu erreichen. …Weiterlesen »

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IMK: Deutsche Wirtschaft stabilisiert sich, aber kein Aufschwung in Sicht

Update der Konjunkturprognose

Düsseldorf

hans-boecklerDie Weltkonjunktur und die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten stabilisiert. Daher wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nicht ganz so stark schrumpfen wie befürchtet: 2009 geht das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,2 Prozent zurück. Im kommenden Jahr wird sich die wirtschaftliche Entwicklung zwar wieder beleben, die Erholung ist aber zu schwach, um einen selbsttragenden Aufschwung herbeizuführen. 2010 wird die deutsche Wirtschaft um 0,5 Prozent wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung in seiner aktualisierten Konjunkturprognose. …Weiterlesen »


Sozialversicherungssystem wirkt in der Krise stabilisierend

Schwerpunktheft zur Zukunft des Sozialstaats

Düsseldorf

hans_boeckler_stiftungDas deutsche Sozialversicherungssystem wirkt in der Krise stabilisierend auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die von der konjunkturellen Lage und der Finanzmarktenwicklung unabhängigen kontinuierlichen Transferzahlungen aus der Gesetzlichen Rentenversicherung stützen die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte und damit Konsumnachfrage und Investitionsaktivitäten. Noch stärker antizyklisch wirken Lohnersatzleistungen wie das Kurzarbeiter- und das Arbeitslosengeld. Trotz hoher finanzieller Belastungen zeigen sich damit in der Wirtschaftskrise wesentliche Vorteile der Sozialversicherung – vor allem gegenüber dem angelsächsisch- liberalen Wohlfahrtsstaat. …Weiterlesen »


Weitere Umverteilung von Arm zu Reich zerstört sozialen Frieden

Attac warnt vor „Liste der Grausamkeiten“ nach der Bundestagswahl

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich der mit dem Haushaltsentwurf 2010 im Bundeskabinett beschlossenen Neuverschuldung des Bundes in Höhe von 86,1 Milliarden Euro hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac gefordert, endlich eine einmalige Sonderabgabe auf große Vermögen einzuführen. „Das Problem ist nicht die Höhe der Neuverschuldung. Die USA und andere Länder verschulden sich weit höher. Verheerend sind die absehbaren sozialen Konsequenzen, über die die Politiker jedoch erst nach der Bundestagswahl öffentlich sprechen werden“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »


2008 wurde in Deutschland soviel gearbeitet wie nie zuvor

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg

iabDas Arbeitsvolumen in Deutschland hat im Jahr 2008 einen Rekordstand erreicht, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insgesamt wurden 57,75 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Sog des konjunkturellen Abschwungs wurden die Zuwächse immer kleiner, und im vierten Quartal war ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Beschäftigungslage war noch stabil, aber die Arbeitnehmer haben im vierten Quartal 2008 pro Kopf 1,1 Prozent weniger Stunden geleistet als im Vorjahr. Es wurden insbesondere bezahlte Überstunden und Guthaben auf Arbeitszeitkonten abgebaut sowie Kurzarbeit eingeführt. …Weiterlesen »


Bildung für die Konjunktur – Konjunktur für die Bildung

Ein Kommentar von Dieter Dohmen zum Konjunkturpaket II

Berlin

Birgitt A. Cleuvers, Forschungsinsitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS)

dieter_dohmen„Wir hinterlassen den nachwachsenden Generationen einen Scherbenhaufen, verweigern einem Teil von ihnen aber den Besen, um diesen Scherbenhaufen zusammenzukehren.“
So könnte man – sicherlich etwas zugespitzt – die derzeitige Situation zusammenfassen. In kürzester Zeit hat die Bundesregierung ein riesiges Maßnahmenpaket zusammengeschnürt, um der Finanz- und Wirtschaftskrise zu trotzen. Höhere Bildungsausgaben, die dringend notwendig sind, werden auf die lange Bank geschoben und drohen auszubleiben, wenn die jetzt diskutierte Schuldenobergrenze eingeführt werden sollte. Hat Bildung keine Konjunktur mehr in Deutschland? …Weiterlesen »


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