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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. November 2017

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Kommt das Elektroauto für NRW?

Universität Duisburg- Essen:

Duisburg / Essen

udeAm 4. Januar 2010 startet die Universität Duisburg-Essen (UDE) eines der größten deutschen Hochschul- Projekte zur Erforschung der Elektromobilität. In das Großprojekt sind insgesamt 15 UDE- Lehrstühle unterschiedlicher Disziplinen mit mehr als 50 Wissenschaftlern eingebunden. Ingenieure, Ökonomen, Physiker, Informatiker und Psychologen wollen in dem Projekt untersuchen, wie Elektromobilität in einer Metropolregion wie NRW praxistauglich ungesetzt werden kann.

Sämtliche Aspekte der Elektromobilität im Blick

Der Sprecher des Projekts, Prof. Ferdinand Dudenhöffer: „Es geht uns um etwas deutlich anderes, als die bloße Entwicklung eines Elektrofahrzeugs. …Weiterlesen »

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Wie Beschäftigungsprogramme scheitern – und wie nicht

Schweizerischer Nationalfonds SNF

Bern / Schweiz

lg_snfDie Schweiz muss in naher Zukunft mit steigenden Arbeitslosenzahlen rechnen. Viele Kantone reagieren mit Beschäftigungsprogrammen. Deren Wirksamkeit aber ist zweifelhaft. Als Zwangsmassnahme sind sie kontraproduktiv, vor allem bei jungen Erwachsenen. Eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte soziologische Studie zeigt, wie man solche Programme verbessern könnte.

Beschäftigungsprogramme für Arbeitslose (Programme zur vorübergehenden Beschäftigung, PvB) werden in der ganzen Schweiz durchgeführt. Im Rahmen des dritten Konjunkturpakets des Bundes sollen diese weiter gefördert werden. Diese Programme bieten den Teilnehmenden eine Tagesstruktur, eine mehr oder weniger sinnvolle Tätigkeit und zum Teil die Möglichkeit, ihre Qualifikationen zu erweitern. …Weiterlesen »


Senkung der Krankenkassenbeiträge entlastet einseitig Arbeitgeber

Maßnahme des Konjunkturpakets verschärft Ungleichverteilung

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat der Großen Koalition vorgeworfen, mit der morgigen Senkung der Krankenkassenbeiträge im Rahmen des Konjunkturpaketes die gesellschaftliche Ungleichverteilung weiter zu verschärfen, statt sie als eine zentrale Ursache der Finanz- und Wirtschaftskrise zu bekämpfen.

„Diese Form von Krisenmanagement bedeutet, Brandbeschleuniger ins Feuer sozialer Ungerechtigkeit zu gießen“, sagte Arndt Dohmen, Chefarzt der Hochrheinklinik Bad Säckingen und Mitglied der bundesweiten Attac- Arbeitsgemeinschaft „Soziale Sicherungssysteme“. „Mit ihren Steuern zahlen die Arbeitnehmer für die Beitragssenkung, die zur Hälfte den Arbeitgebern zugute kommt. Ab 2010, wenn die Krankenkassen dann Zusatzbeiträge erheben, müssen die Arbeitnehmer auch noch die fehlenden Beiträge der Arbeitgeber ausgleichen.“ …Weiterlesen »


Abwracken um jeden Preis?

Prof. Dr. Fritz Helmedag, Inhaber der Professur Mikroökonomie der TU Chemnitz, zieht eine kritische Zwischenbilanz der Umweltprämie

Chemnitz

tu-chemnitz2.500 Euro bekommt in Deutschland seit Anfang 2009, wer ein Auto verschrotten lässt, das neun Jahre oder älter ist und gleichzeitig ein Neufahrzeug kauft, das beim Abgasausstoß mindestens die Euronorm 4 erfüllt. Umweltprämie heißt diese Maßnahme offiziell, gesprochen wird in der Regel von der Abwrackprämie. Die Bundesregierung verspricht sich davon einen Anschub für die Konjunktur. „Insgesamt zwei Millionen PKW werden dadurch bis Jahresende aus dem Verkehr gezogen“, berichtet Prof. Dr. Fritz Helmedag, Inhaber der Professur Mikroökonomie an der TU Chemnitz. Er hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Maßnahme aus volkswirtschaftlicher Sicht einzuschätzen ist. …Weiterlesen »


Konjunkturmaßnahme für Elektromobilität

Fraunhofer LBF investiert Mittel aus dem Konjunkturpaket I in hochmoderne Prüftechnik

Darmstadt

fraunhoferHersteller und Ingenieursdienstleister für Elektro- und Hybridfahrzeuge können ihre Produkte ab Mitte 2010 im Hinblick auf Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit im renommierten Fraunhofer-Institut erproben und absichern lassen. Das Fraunhofer LBF verwendet rund 3,5 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm I der Bundesregierung, um seine Expertise in der Betriebsfestigkeit, der Systemzuverlässigkeit und im Prüfstandsbetrieb für die neue Fahrzeuggeneration nutzbar zu machen. In einem Prüfstand für die Ganzfahrzeugerprobung sollen Fragen der Lebensdauer und Sicherheit von Elektro- und Hybridfahrzeugen unabhängig und zuverlässig geklärt werden. …Weiterlesen »


Konjunkturpaket ist klimaschädlich und innovationsfeindlich

Greenpeace fordert Klimaprämie für sparsame Neuwagen und Strafen für Klimakiller

Hamburg

greenpeace_logoUm das Konjunkturpaket II umweltfreundlicher zu gestalten, fordert Greenpeace die Einführung einer Klimaprämie. In der heutigen Sitzung des Bundestags soll das neue Konjunkturpaket beraten werden. Zuvor hatte Greenpeace die Parlamentarier in einem Brief aufgefordert, die klimaschädlichen Regelungen der Verschrottungsprämie und der geplanten Kfz- Steuerreform abzulehnen. In Frankreich ist eine Klimaprämie bereits 2008 eingeführt worden. Dort werden die Käufer von Autos mit geringem Verbrauch mit einem Bonus belohnt, während für Autos mit hohem Verbrauch eine Abgabe gezahlt werden muss. Hierzu veröffentlicht Greenpeace heute eine Analyse, die die Wirksamkeit des sogenannten Bonus- Malus- Systems aufzeigt. …Weiterlesen »


Konjunkturpaket II fällt bei Umverteilungs- und Klima- Check durch

Steuersenkungen: Verheerendes Signal ohne Wirkung auf Konjunktur

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das von der großen Koalition beschlossene zweite Konjunkturpaket als unsozial und unökologisch kritisiert. „Beim Umverteilungs- und Klimacheck fällt das Paket glatt durch“, sagte Detlev von Larcher, Attac-Finanzexperte. Dass nicht einmal der Vorschlag der SPD, den Spitzensteuersatz für zwei Jahre um zwei Prozentpunkte zu erhöhen, durchgekommen sei, zeige, wohin die Reise geht: „Offenbar soll es nach dem Willen der großen Koalition dabei bleiben, dass die Gewinne privatisiert, die Verluste aber sozialisiert werden.“ Dagegen wird Attac wie zahlreiche andere Organisationen der Zivilgesellschaft unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise! Es ist Zeit für den Wechsel“ zu weltweiten Protesten mobilisieren. …Weiterlesen »


Konjunkturpaket II: Hartz IV erhöhen statt Steuern senken

Attac: Wirtschaftsförderung geht nur sozial und ökologisch

Frankfurt am Main

attacDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat für das zweite Konjunkturpaket Investitionen in soziale Gerechtigkeit statt Steuersenkungen gefordert. „Steuersenkungen, wie sie beide Koalitionsfraktionen planen, folgen weiter der neoliberalen Forderung nach dem schwachen Staat und schränken die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Hand ein. Steuersenkungen in der jetzigen Situation wären total falsch. Den von der Wirtschaftskrise am stärksten betroffenen Menschen – den Arbeitslosen und Geringverdienern – bringen sie überhaupt nichts“, sagte Detlev von Larcher, Finanzexperte von Attac. …Weiterlesen »


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