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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 14. Dezember 2017

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Finanzkrise trifft Frauen und Männer unterschiedlich

Mitmachkongress der Attac- Finanzfrauen in Berlin

Frankfurt am Main

attac

Frauen und Männer sind von der Wirtschaftskrise und der Krisenpolitik der Bundesregierung unterschiedlich betroffen. Darauf hat die Attac- Projektgruppe Finanzfrauen anlässlich des Internationalen Frauentages am heutigen Montag hingewiesen. So habe der größte krisenbedingte Arbeitsplatzabbau bisher in Branchen stattgefunden, in denen hauptsächlich Männer beschäftigt sind. Entsprechend seien auch die Konjunkturpakete und die Kurzarbeit vor allem auf diese männerdominierten Brachen ausgerichtet. „Die angesichts der leeren öffentlichen Kassen jetzt zu erwartenden Sparmaßnahmen werden dagegen Frauen stärker treffen“, warnte Deborah Ruggieri von den Attac- Finanzfrauen. …Weiterlesen »

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Sozialbericht zeigt Handlungsdruck: Vermögensabgabe statt Wahlkampflügen

Attac fordert, dem US-Vorbild zu folgen und Verteilungsfragen zum Thema zu machen

Frankfurt am Main

attaclogoAngesichts des Sozialberichtes der Bundesregierung und des Vorstoßes von US- Präsident Obama, die Finanzierung des US- Gesundheitsfonds über eine Besteuerung der Reichen sicher zu stellen, fordert das globalisierungskritische Netzwerk Attac, das Thema Verteilung endlich auch in Deutschland auf die Tagesordnung zu setzen.

Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac Koordinierungskreis sagte: „Die Bundesregierung hat sich mit absurden Scheuklappen ausstaffiert: Nachdem sie Milliarden an Steuergeldern für Bankenrettung und Konjunkturpakete ausgab, sieht sie jetzt zu, wie skrupellose Banken als Krisengewinnler Schlagzeilen machen, während Unternehmen weiterhin ohne dringend benötigte Kredite dastehen. …Weiterlesen »


Globalisierungskritiker planen Mobilisierung zum G20- Gipfel

Attac verurteilt Blockade des UN- Finanzgipfels durch Industrienationen

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac verurteilt die Blockadehaltung der Industrienationen gegenüber dem heute beginnenden UN- Finanzgipfel und fordert sie auf, zu einer globalen Lösung der Krise im Interesse aller Menschen beizutragen. „Es ist ein Skandal, dass die Industrieländer angesichts der globalen Krisen ein solch wichtiges Treffen boykottieren. Die G8- Länder reden von radikalen Änderungen, die erfolgen müssen. Wenn es aber konkret wird, wollen sie am liebsten unter sich bleiben und sie – notgedrungen – gerade mal bereit, die Schwellenländer in der G20 mit an den Tisch zu lassen“, sagte Kerstin Sack vom Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »


Konjunkturpaketen fehlt die ökologische Ausrichtung

WWF Studie: Kredite und Investitionen können jetzt noch an Nachhaltigkeitskriterien angepasst werden

Berlin

Abbildung: © Frank Rumpenhorst

260_WWF_Konjunkturstudie__cDen Konjunkturprogrammen der Bundesregierung fehlt fast jede nachhaltige und ökologische Ausrichtung. Das ist das Ergebnis einer Studie des WWF Deutschland. Anders als von der Bundesregierung mit Begriffen wie Umweltprämie suggeriert, liefern die Maßnahmen der beiden milliardenschweren Programme nur kurzfristige wirtschaftliche Einzelimpulse, so die Studie. Nur 6 von 32 Maßnahmen haben positive ökologische Effekte. Bestenfalls 13 Prozent der Maßnahmen können als nachhaltig eingestuft werden. Einziger „grüner“ Schwerpunkt sind die Investitionen in energetische Sanierungen, die mit bis zu 9 Mrd. Euro einen zu geringen Anteil am Gesamtvolumen von 107 Mrd. Euro haben. …Weiterlesen »


Ein Planet vor der Überhitzung

Der neue Bericht „Zur Lage der Welt 2009“ zeigt: Klimaschutz kann ein entscheidender Wachstumsfaktor in der Krise sein

Berlin

germanwatchlogoAm heutigen Dienstag wurde in Berlin die deutsche Ausgabe des Berichts „Zur Lage der Welt 2009“ des Washingtoner Worldwatch Institute vorgestellt. Der diesjährige Bericht zeigt, dass Klimaschutz aus der Krise herausführen kann. Rund 40 Autoren, darunter Klima-, Energie- und Wirtschaftsexperten, präsentieren in dieser Ausgabe aktuelle Daten und Fakten zum Klimawandel und stellen unter anderem Klimaschutzmaßnahmen vor, die Nachfrage und Beschäftigung steigern können.

Wer heute in den ökologischen Umbau der Wirtschaft investiere, werde auch bei hohen Energie- und CO2- Preisen sowie künftiger Ressourcenknappheit entscheidende Wettbewerbsvorteile haben, heißt es in dem Bericht. …Weiterlesen »


G20- Staaten müssen grünere Konjunkturpakete schaffen!

Neue Studie zeigt verpasste Chancen auf

Bonn

germanwatchlogoDer Anteil klimafreundlicher Maßnahmen in Deutschlands Konjunkturpaketen ist bisher nicht ausreichend. Das zeigt eine heute veröffentlichte Studie von Ecofys und Germanwatch. Diese analysiert im Auftrag u.a. von E3G die „Klimafreundlichkeit“ der Konjunkturpakete von fünf Ländern und der EU. Anlass ist der heute stattfindende G20 Gipfel in London.

„Durch den Einsatz von Milliarden von Dollar bietet sich die Chance zu einem nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung in Zeiten der Rezession. Leider investieren die Länder noch immer in die Vergangenheit – und das nur Monate vor dem entscheidenden Klimagipfel in Kopenhagen. Ohne entschiedenes Handeln wird der Klimawandel zu einer Krise, die noch weitaus katastrophalere Auswirkungen haben könnte“, sagt Jennifer Morgan, Direktorin des Klimaschutzprogramms der europäischen Umweltorganisation E3G. …Weiterlesen »


Größtmögliche Transparenz bei der unterschwelligen Vergabe notwendig

Transparency Deutschland zu den Konjunkturpaketen:

Berlin

transparencyDie Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat Transparenz- Mechanismen zu Vergaben im unterschwelligen Bereich gefordert. Im Rahmen der Konjunkturpakete sind für zwei Jahre die Schwellenwerte, unterhalb derer kein öffentliches Ausschreibungsverfahren notwendig ist, heraufgesetzt worden. Im Bereich der Bauleistungen wurde beispielsweise für freihändige Vergaben der Wert auf 100.000 Euro (vorher: 30.000 Euro) und für beschränkte Ausschreibungen auf 1 Mio. Euro (vorher: 100.000 Euro) erhöht. Gabriele C. Klug, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: „Es gibt keinen Automatismus zwischen freihändiger Vergabe und Korruption, aber transparente Vergabeverfahren mindern Korruptionsrisiken“. …Weiterlesen »


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