ROG alarmiert über neue Stufe der Online- Überwachung
Berlin
PM http://www.reporter-ohne-grenzen.de/
Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die Verschärfung der Internetzensur in Tibet. Nach einer Anordnung der chinesischen Behörden muss auf allen öffentlich zugänglichen Rechnern bis zum 10. August eine Filter- und Überwachungssoftware installiert sein. Die Regelung trifft vor allem Eigentümer von Internetcafés.
Damit erreicht die Online- Kontrolle einen neuen Höhepunkt in Tibet: „Die chinesische Regierung schottet mit dieser Maßnahme Tibet vom Rest der Welt ab“, so ROG. „Die Überwachungssoftware dient der Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Totale Kontrolle über den Informationsfluss wie in der uigurischen Region Xinjiang ist das Ziel der Behörden. Kritik und mögliche Proteste sollen im Keim erstickt werden.“ …Weiterlesen »
Liste der „Feinde des Internets“ unverändert / Türkei und Russland erstmals „unter Beobachtung“
Berlin
Anlässlich des „Welttags gegen Internetzensur“ am 12. März warnt Reporter ohne Grenzen (ROG) vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. „Das Internet hat sich zu einem Austragungsort des Kampfes um den Zugang zu freien Informationen entwickelt. Eine steigende Zahl von Staaten versucht, ihre Online- Kontrolle auszudehnen. Gleichzeitig wächst die Gruppe erfinderischer, solidarischer Internetnutzer, die gegen diese Überwachung mobil macht“, so ROG.
ROG hat den „Welttag gegen Internetzensur“ im vergangenen Jahr erstmals initiiert. …Weiterlesen »
Börsenkurs geht weiterhin zu Lasten der Sicherheit der Fahrgäste
Ein Jahr nach ICE- Unglück von Köln: DB AG ist nicht steuerbar
Frankfurt am Main
Das Bündnis Bahn für Alle resümiert anläßlich des 1. Jahrestags des ICE- Unglücks von Köln am 09. Juli 08: Es ist offenbar nicht möglich, durchzusetzen, dass die Sicherheit der Fahrgäste über die Eigeninteressen der DB AG gestellt wird. Auch die Einschränkungen im Zugverkehr sind nach einem Jahr nicht behoben, sondern statt dessen mittlerweile Normalfall. Mit den bekanntgewordenen Problemen an hunderten von Güterzugachsen und Rädern der Berliner S- Bahn ist deutlich, dass es sich um ein fundamentales Problem handelt, dem ein Systemfehler zugrunde liegt. …Weiterlesen »
Anlässlich der Hauptversammlung der Deutschen Bank am heutigen Dienstag in Frankfurt hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac gefordert, auch finanzstarke Banken unter verstärkte öffentliche Kontrolle zu stellen und als Profiteure der liberalisierten Finanzmärkte für die Kosten der Krise aufkommen zu lassen. “Die Deutsche Bank hat mit ihrem Schwerpunkt auf Investmentbanking die Krise mitverursacht, dann durch Rettungspakete profitiert und verdient nun über das Geschäft mit Staatsanleihen auch noch an der Krise. Daher muss sichergestellt werden, dass die Gewinne der Gesellschaft zurückgegeben werden. Wir fordern die Politik auf, konkrete Vorschläge auszuarbeiten, wie Anleger des Instituts, Aktionäre und Banker die selbst verursachten Kosten tragen”, sagte Silke Ötsch von der bundesweiten Attac- Arbeitsgruppe Steuern und Finanzmärkte. …Weiterlesen »
Morgen schon werden alle registriert, erfasst, gechipt und überwacht… Aber was, wenn diese Sicherheit letztlich nur Illusion wäre? Was, wenn die Waffen, die schützen sollen, sich plötzlich gegen ihre Erfinder richteten? Errungenschaften, Schwachstellen, Risiken und Widersprüche einer technologischen Flucht nach vorn. …Weiterlesen »
Kontrolle, Regeln, Selbstbestimmung – Das bundesweite Filmfestival
ueber Macht
Bonn
Vom 9. Januar 2009 bis Herbst 2009 tourt das Filmfestival ueber Macht – Kontrolle, Regeln Selbstbestimmung bundesweit durch 120 Städte.
ueber Macht – Mehr als ein Filmfestival
ueber Macht widmet sich der Ambivalenz der Macht: Sie ist oft ein Tabu und selten unverhüllt zu sehen, aber sie verschwindet nicht, nur weil niemand hinschaut. Sie kann zum Missbrauch verführen – und ist doch unverzichtbar für jeden, der Veränderungen in Gang setzen will. …Weiterlesen »
Bizarre Klänge, rätselhaft inszenierte Tänze und surreale Bilder: “Protect me from what I want” heisst das neue Projekt des Berliner Choreographen und Videokünstlers Walter Bickmann, das er seit vergangenen Freitag im DOCK11 präsentiert. Mit seiner intermedialen Konfrontation aus Videoprojektion und Tanzperformance untersucht Brickmann die Mechanismen von Sucht, Sehnsucht, Begierde und Kontrolle. …Weiterlesen »
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