Transparency und degepol
Gemeinsam für transparente Interessenvertretung
Berlin
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. und die degepol - Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V. fordern in einem heute in Berlin veröffentlichten Papier gemeinsam die transparente Gestaltung und faire Regelung von Interessenvertretung.
Der gemeinsame Forderungskatalog richtet sich sowohl an die Interessenvertreter als auch an die Politik. Gefordert werden ein verpflichtendes Lobbyistenregister mit finanzieller Offenlegung, ein verbindlicher und umfassender Verhaltenskodex für Lobbyisten sowie klare Regelungen im Hinblick auf Interessenkonflikte. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 03.12.2008 Rubrik: POLITIK
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Kreditwirtschaft und Geldwäschegesetzgebung:
Dem schmutzigen Geld auf der Spur
Bremen
Eberhard Scholz, Universität Bremen
Am 21. August 2008 ist das umfassend novellierte Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft getreten. Die weit reichenden Neuerungen betreffen Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister, die gesamte Kapitalanlagebranche. Aber auch Anwälte und Verkäufer von hochpreisigen Gütern haben einen umfangreichen gesetzlichen Pflichtenkatalog zu erfüllen. Das Gesetz verlangt nicht nur die Identifizierung von Vertragspartnern, sondern auch die Einrichtung angemessener interner Sicherungsmaßnahmen, die Einhaltungintensiver Überwachungs-, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten und enthält die Verpflichtung zur Anzeige verdächtiger Transaktionen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 04.11.2008 Rubrik: POLITIK
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Transparency begrüßt Maßnahmen, die das Verstecken von Geldern aus Korruption in sog. Offshore-Financial Centers (OFC) erschweren sollen
Entschlossenes Vorgehen gegen OFCs
Berlin

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. begrüßt die Ankündigung führender OECD-Staaten, darunter Deutschland, Großbritannien und Frankreich, entschlossen gegen Offshore-Financial Centers (OFCs) vorzugehen. Wesentliche Forderungen sind die Kooperation der OFCs mit den Behörden anderer Länder sowie ein robustes System der Identifikation von Kunden und der Herkunft von Geldern.
Derzeit erleichtern OFCs das Verstecken von Einnahmen aus Bestechlichkeit sowie die diskrete Abwicklung von Zahlungen aus “schwarzen Kassen” im Zusammenhang mit Korruption. Die laxe Anwendung von Geldwäscherichtlinien ist in zahlreichen OFCs offensichtlich Teil des Geschäftsmodells. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 22.10.2008 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Transparency Deutschland begrüßt Einführung eines gesetzlichen Hinweisgeber- Schutzes
Unterstützung von Zivilcourage
Berlin
Pressemitteilung: Transparency Deutschland e.V.
Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. begrüßt den Vorschlag eines gesetzlichen Schutzes für Hinweisgeber. Anlass des Vorschlags ist die Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzes im Zusammenhang mit den sogenannten „Gammelfleischskandalen“. Bisher ist die Beurteilung, ob und in welchem Umfang ein Arbeitnehmer sich zunächst innerbetrieblich Gehör verschaffen muss, bevor er sich an Stellen außerhalb des Betriebes wenden darf, gesetzlich nicht geregelt.
Dr. Peter Hammacher, Leiter der Arbeitsgruppe „Hinweisgeber“ bei Transparency: „Gerade Korruptionsfälle werden vielfach erst durch Hinweisgeber aufgedeckt, denn bei Korruption gibt es kein Opfer, das aufschreit. Wir brauchen eine Kultur der Zivilcourage statt einer Kultur des Wegsehens und Verschweigens.“ …Weiterlesen »
Von Redaktion am 22.08.2008 Rubrik: POLITIK
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7. Konferenz zum Deutschen Corporate Governance Kodex
Abschied des umstrittenen Ethik- Wächters Cromme
Berlin

Von Apellen an Moral und Verantwortung durchtränkt, ging gestern in Berlin die 7. Konferenz der Regierungskommision Deutscher Corporate Governance Kodex zu Ende. Der scheidende Vorsitzende der Kommission und Thyssen- Krupp- sowie Siemens- Aufsichtsratchef, Dr. Gerhard Cromme, betonte in seiner Rede in Berlin: “Heute kann man feststellen, dass die deutsche duale Unternehmensverfassung national wie international eine Akzeptanz genießt, …Weiterlesen »
Von Redaktion am 28.06.2008 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Korruption: Transparency startet Aktion zur Ratifizierung der UN- Konvention
Fragen an Bundestagsabgeordnete
Berlin

Mit einer neuen Aktion zur Ratifizierung der UN- Konvention gegen Korruption fordert die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. eine Verschärfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung. Die Mitglieder des Vereins wollen mit Briefen oder Fragen an u.a. über die Dialogplattform abgeordentenwatch.de Ihre Abgeordenten zum Handeln bewegen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 27.06.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Internationale Geberkonferenz für Afghanistan
Welthungerhilfe fordert Erfolgsmessung von Hilfsmaßnahmen
Bonn / Paris
Im Vorfeld der Internationalen Afghanistan- Konferenz, die heute in Paris stattfindet, forderte die Welthungerhilfe höhere verbindliche und effizientere Standards bei der Vergabe und Umsetzung von Hilfsprojekten in Afghanistan.

“Wir brauchen endlich nachprüfbare Indikatoren für die Projekte der Geberländer, die transparent für alle Beteiligten sind”, sagt Theo Riedke, Leiter Zentralasien bei der Welthungerhilfe. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 12.06.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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