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Angst um die Kinder in Haiti

Erdbeben: UNICEF- Hilfsgüter ins Katastrophengebiet / Hilfsaufruf für die Kinder

Köln

unicef

UNICEF ruft dringend zur Hilfe für die Kinder in Haiti auf. Die Kinder im Katastrophengebiet müssen so rasch wie möglich vor Hunger und Krankheiten geschützt werden. Unter den unzähligen Verletzten befinden sich viele Kinder, die versorgt werden müssen. Sie brauchen medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Nahrung und Schutz. UNICEF warnt angesichts der chaotischen Zustände vor dem Ausbruch von Epidemien und Hunger. Viele Kinder sind verzweifelt und stehen unter Schock.

„Wir müssen jetzt alles tun, um Hunderttausende Kinder in Haiti vor einer zweiten Katastrophe durch Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagt Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland. …Weiterlesen »

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UNICEF startet Jugend- Klimagipfel

160 Jugendliche aus 44 Nationen beraten vom 28.11. bis 4.12.2009 / Jedes zweite Opfer von Naturkatastrophen ist ein Kind

Köln

unicefDer Klimawandel bedroht zunehmend das Leben von Kindern. Nach Angaben von UNICEF ist bereits heute ist jedes zweite Opfer von Naturkatastrophen ein Kind. Die Erderwärmung begünstigt auch die Verbreitung von Krankheiten wie Malaria und Durchfall sowie Mangelernährung. Diese sind für Kinder unter fünf Jahren besonders gefährlich. Vor diesem Hintergrund organisiert UNICEF deshalb im Vorfeld des Weltklimagipfels (vom 7. bis 18. Dezember) in Kopenhagen vom 28. November bis 4. Dezember 2009 einen Jugend- Klimagipfel. 160 Jugendliche aus 44 Nationen werden im Kopenhagener Rathaus über den Klimaschutz debattieren und eigene Lösungsvorschläge erarbeiten. Beim nachfolgenden Weltklimagipfel verhandelt die Staatengemeinschaft über ein Nachfolge- Abkommen für das 2012 auslaufende Kyoto- Protokoll und versucht Maßnahmen gegen den Klimawandel zu vereinbaren. …Weiterlesen »


40 Prozent der Weltbevölkerung haben keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen

Welttoilettentag am 19. November 2009

Berlin

oxfamFast 40 Prozent der Weltbevölkerung müssen ihre Notdurft in einfachen Löchern, auf Äckern oder in Straßengräben verrichten. Weltweit haben 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Sanitäreinrichtungen und sind von Krankheiten und Seuchen als Folge mangelnder hygienischer Versorgung bedroht. Jedes Jahr sterben 1,6 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen – 90 Prozent von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren, die meisten in Entwicklungsländern.

Mit einem Klo die Welt verbessern? Dank Oxfam ist das möglich. Unter den Charity- Geschenken von OxfamUnverpackt gibt es für 36 Euro eine Latrine mit Deckel und Sichtschutz – und fertig ist der stille Ort für die schnelle Nothilfe bei Naturkatastrophen in Entwicklungsländern oder in Flüchtlingslagern. …Weiterlesen »


Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier

Veränderungen der belebten Umwelt:

Frankfurt am Main

LOEWEFlöhe, Stechmücken und Zecken sind als Überträger verschiedener Krankheiten bekannt. Bekannt ist auch, dass Insekten ernst zu nehmende Erkrankungen übertragen. Nicht zuletzt deshalb lassen zwei Funde von neu nach Deutschland eingewanderten Mückenarten aufhorchen. Beunruhigend sind auch die Nachweise von West- Nil- und Usutu- Viren in unmittelbar benachbarten Ländern, wie Frankreich und Österreich. Klimawandel und Globalisierung lassen grüßen: Auch die asiatische Tigermücke hat bereits einen Dauerwohnsitz in Italien und der Schweiz. Die belebte Umwelt verändert sich. Einwandernde Überträger und neue Erreger bringen neue Gefahren für die Gesundheit. – Was tun? …Weiterlesen »


Neue Pharma- Studie von Oxfam und Health Action International

EU-Patentrechte gefährden Medikamentenversorgung in Entwicklungsländern

Berlin

oxfamDie Europäische Union (EU) drängt Länder wie Indien oder Ecuador dazu, Patentrechte einzuführen, die deutlich über die Regelungen der Welthandelsorganisation (WTO) hinausgehen. Dies kritisiert die gemeinsame Studie ‚Trading away Access to Medicines‘ von Oxfam und Health Action International, die heute veröffentlicht wird. Die EU stelle damit die Interessen der Pharmakonzerne über die Gesundheit von zwei Milliarden Menschen weltweit, die keinen Zugang zu grundlegenden Medikamenten haben. …Weiterlesen »


Zehntausende Kinder durch Krankheiten bedroht

UNICEF verstärkt Hilfe für Opfer des Tropensturms und ruft zu Spenden auf

Köln

unicefDrei Tage nach dem katastrophalen Tropensturm auf den Philippinen wächst in den betroffenen Gebieten die Krankheitsgefahr. Zehntausende Babys und Kleinkinder sind nach Einschätzung von UNICEF von lebensgefährlichem Durchfall, Lungenentzündung und Infektionskrankheiten bedroht. UNICEF verstärkt seine Hilfe und ruft zu Spenden auf.

„Das Ausmaß der Verwüstungen in vielen Gemeinden ist schockierend“, sagte die Leiterin von UNICEF auf den Philippinen Vanessa Tobin. UNICEF stellt Nahrungsmittel für Kinder, Hygieneartikel, Medikamente und Tabletten zur Wasseraufbereitung zur Verfügung. Außerdem werden Decken, Seife und Plastikplanen an die Obdachlosen verteilt. …Weiterlesen »


Jedes Jahr sterben 8,8 Millionen Kinder

Überlebenschancen in vielen Entwicklungsländern deutlich gestiegen

Köln

unicefDie Überlebenschancen der Kinder in den Entwicklungsländern haben sich seit 1990 kontinuierlich verbessert. Doch noch immer sterben jedes Jahr 8,8 Millionen Kinder an größtenteils vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. Nach neuen Daten, die UNICEF heute veröffentlicht, sank die durchschnittliche Sterblichkeitsrate von 90 Kindern pro Tausend Geburten in 1990 auf 65 in 2008 – dies entspricht einem Rückgang um 28 Prozent. „Verglichen mit 1990 sterben heute jeden Tag 10.000 Kinder weniger“, sagte UNICEF Direktorin Ann M. Veneman in New York. „Aber es ist nicht hinnehmbar, dass jedes Jahr Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag sterben.“

Die zwei häufigsten Todesursachen bei Kindern in Entwicklungsländern sind bis heute Lungenentzündung und Durchfall. In vielen Fällen kommt Mangelernährung als Ursache hinzu. Auch Malaria und HIV/AIDS kosten jedes Jahr viele Kinder das Leben. …Weiterlesen »


Deutsche Jugendliche sorgen sich über den Zustand der Welt in 20 Jahren

Umfrage der Bertelsmann Stiftung – Armut und Umweltzerstörung als größte Herausforderungen – Wirtschafts- und Finanzkrise spielt nachrangige Rolle

Salzburg / Gütersloh

bertelsmannStiftungMehr als drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland sind besorgt über den Zustand der Welt in 20 Jahren. Rund 40 Prozent machen sich sogar große Sorgen. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Jugend und Nachhaltigkeit“. Ziel der repräsentativen Umfrage war es, Einsicht in das Problem- und Lösungsbewusstsein von Jugendlichen zu weltweit relevanten Entwicklungen zu bekommen und zu erfahren, welche Perspektiven sie für künftige Generationen in einer globalisierten Welt sehen.

Zu den größten weltweiten Herausforderungen zählen die Jugendlichen das Armutsproblem (75 Prozent), Klimawandel und Umweltzerstörung (73 Prozent) sowie den Mangel an Nahrung und Trinkwasser (70 Prozent). …Weiterlesen »


Wird sich Europa endlich einigen, um tausende fremder Eindringlinge abzuwehren?

Helmholtz- Zentrum für Umweltforschung UFZ

Leipzig

Der Amerikanische Mink (Mustela vison) ist ein Generalist und Raubtier, das aus Nordamerika zur Pelzzucht eingeführt wurde. Inzwischen bedroht er den Europäischen Mink (Mustela lutreola), dessen Verbreitung inzwischen aug einieg wenge fragmentierte Populationen beschränkt ist. Foto: André Künzelmann/UFZ

minkEuropas Grenzen werden von tausenden Pflanzen- und Tierarten aus anderen Teilen der Welt überrollt: das Spektrum reicht von amerikanischen Minks bis hin zu neuseeländischen Plattwürmern. Die Eindringlinge fressen einheimische Arten, hybridisieren mit ihnen, parasitieren sie und verdrängen sie durch Konkurrent. Sie bringen Krankheiten mit, verändern Ökosysteme, ja ganze Landschaften und haben große Auswirkungen auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei. Vorläufige Schätzungen deuten an, dass der Schaden durch invasive Arten jährlich mindestens 10 Milliarden Euro beträgt, allerdings wissen wir bei 90 Prozent der Arten noch nicht, welche Schäden sie verursachen. …Weiterlesen »


Viren auf Weltreise

http://video.google.com/videoplay?docid=-103585769098382228

Arte Themenabend: Die ständig beschleunigte Mobilität der Menschen und das selbstverständliche Zurücklegen selbst größter Entfernungen im Arbeitsleben oder im Urlaub eröffnet… …Weiterlesen »


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