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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 27. Mai 2018

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Einsparungen auf Kosten der Weiterbildung

Aktuelle WSI Mitteilungen – Betriebsrätebefragung:

Düsseldorf

Boeckler-StiftungEntgegen des einstigen Plädoyers für die Kurzarbeit „Qualifizieren statt entlassen“, haben Unternehmen aufgrund Ihrer schlechten Auftragslage durch die Wirtschaftskrise nur selten in die Weiterbildung investiert. In Unternehmen, die zu den direkten Betroffenen der Krise zählen, wurden Weiterbildungsprogramme sogar zurückgefahren. Das belegen die Ergebisse einer aktuellen Befragung von gut 2300 Betriebsräten, die vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung durchgeführt wurde. …Weiterlesen »

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Personalabbau, Kurzarbeit und weniger Lohn – Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Beschäftigten – Metallindustrie besonders betroffen

Online- Umfrage von www.lohnspiegel.de

Düsseldorf

hans-boeckler

Auf die Wirtschaftskrise reagieren viele Betriebe mit Personalabbau, Kurzarbeit und Abstrichen bei Lohn und Gehalt. Besonders deutlich sind die Auswirkungen in der Metallindustrie, wo insbesondere die Kurzarbeit beim Krisenmanagement eine sehr große Rolle spielt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Erhebung des Projekts LohnSpiegel, das vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung betreut wird. An der Erhebung haben sich von August bis Dezember 2009 rund 10.000 Beschäftigte beteiligt. …Weiterlesen »

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Betriebsräte erwarten keine Entlassungswellen in den nächsten Monaten

Repräsentative Umfrage:

Düsseldorf

hans-boecklerDie deutsche Wirtschaft ist tief eingebrochen, nicht aber der Arbeitsmarkt. Das unterscheidet die Bundesrepublik derzeit von vielen anderen Industrieländern. Erste Ergebnisse aus der neuen repräsentativen Betriebsrätebefragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung erlauben einen Blick auf die Hintergründe des international viel beachteten „deutschen Arbeitsmarktwunders“. Sie zeigen: Dass in der Krise bisher so viele Jobs gerettet wurden, ist der Kurzarbeit zu verdanken, vor allem aber der flexiblen Arbeitszeitgestaltung durch Arbeitszeitkonten. Trotz dieses Erfolges wurde allerdings bereits in knapp 30 Prozent der Betriebe die Stammbelegschaft verkleinert. Noch stärker betroffen waren Leiharbeiter. …Weiterlesen »

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Von Profitgier, Moral und Zukunftschancen

Schüler als Experten diskutierten mit Führungskräften zur Finanzkrise – Veranstaltung am Institut Arbeit und Technik

Gelsenkirchen

iatDie Finanzmarktkrise, ihre Folgen und die Frage, ob und wie man künftig derartige Entwicklungen verhindern kann, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zum Jahrestag der Lehman- Bank- Pleite am Dienstag, 15. September in Gelsenkirchen. Diskutiert wurde aber mit vertauschten Rollen: Als Experten waren 30 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren geladen, die 20 Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihr Verständnis der Krise und Wünsche zur Krisenbewältigung klarmachten. …Weiterlesen »

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Arbeitszeit, Qualifizierung, soziale Dienstleistungen – Ansätze für mehr Beschäftigung

Analyse des WSI

Düsseldorf

hans-boecklerDass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland trotz der tiefen Wirtschaftskrise bislang nur relativ gering angestiegen sind, zeigt die enorme Bedeutung der Arbeitszeit für die Steuerung des Arbeitsmarktes. Dieses Instrument könnte und sollte auch über die Kurzarbeit zur Bewältigung akuter Krisen hinaus stärker als bisher eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung. Die richtige soziale Absicherung und mehr öffentliche Dienstleistungen können ebenfalls neue Impulse für eine bessere Beschäftigungsentwicklung geben, zeigen die Wissenschaftler in einer neuen Analyse. …Weiterlesen »

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2008 wurde in Deutschland soviel gearbeitet wie nie zuvor

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg

iabDas Arbeitsvolumen in Deutschland hat im Jahr 2008 einen Rekordstand erreicht, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Insgesamt wurden 57,75 Milliarden Arbeitsstunden geleistet, 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Sog des konjunkturellen Abschwungs wurden die Zuwächse immer kleiner, und im vierten Quartal war ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Die Beschäftigungslage war noch stabil, aber die Arbeitnehmer haben im vierten Quartal 2008 pro Kopf 1,1 Prozent weniger Stunden geleistet als im Vorjahr. Es wurden insbesondere bezahlte Überstunden und Guthaben auf Arbeitszeitkonten abgebaut sowie Kurzarbeit eingeführt. …Weiterlesen »

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