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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 22. Januar 2018

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Kollaborative Ökonomie? – Zur Evolution kooperativer Märkte

Kulturwissenschaftliches Institut Essen

Essen

kwi_essenKollaboration im Sinn von Austausch und Zusammenarbeit ist zu einem Kennzeichen jüngster ökonomischer Entwicklungen geworden. Beispiele hierfür sind Trends wie Wikinomics und Open Source, aber auch die Kreativwirtschaft und neue Partnerschaften zwischen Staat, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Auf der Tagung am 29. und 30. September 2009 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) wird beleuchtet, ob die Zunahme kooperativer Markttendenzen ein Indiz für die Herausbildung einer „kollaborativen Ökonomie“ ist, die stärker als bisher durch verdichtete Interaktionen und geteilte Handlungsmuster gekennzeichnet ist.

Die TeilnehmerInnen aus Wissenschaft und Praxis werden diskutieren, ob Organisationen und Märkte sich verändern, wenn Vertrauen, Wertekommunikation und gesellschaftliche Verantwortung immer wichtiger werden. …Weiterlesen »

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Humanismus im Islam – der Fall Murtada az-Zabidi

Humanismus im Dialog:

Essen

kwiIm Rahmen der Diskussionsreihe „Humanismus im Dialog“ stellt der Orientalist und Islamwissenschaftler Stefan Reichmuth der Ruhr- Universität Bochum am 27. April 2009 einen muslimischen Humanisten vor, dessen Humanismus vom Zusammenspiel zwischen Wissenschaft, Literatur und Mystik lebte. Die Diskussionsreihe wird vom Projekt „Humanismus in der Epoche der Globalisierung“ am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) veranstaltet und durch die Stiftung Mercator gefördert.
Stefan Reichmuth präsentiert einen muslimischen Wissenschaftler, Künstler und gläubigen Muslim aus der Blütezeit des Islam und zeigt an ihm exemplarisch auf, wie sich rationales Denken, dichterisches Schaffen und religiöser Glaube wechselseitig inspirieren. …Weiterlesen »

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Das Wissenschaftsportal Kulturhauptstadt 2010 geht an den Start

Wissenschaftliche Aktivitäten zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010

Essen

kulturhauptstadtWussten Sie, dass es bereits über 30 wissenschaftliche Abschlussarbeiten zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 gibt, bevor das Jahr der Kulturhauptstadt begonnen hat? Ab dem 30. Januar 2009 sind wissenschaftliche Forschungen, Vortragsreihen, Initiativen und Projekte in Bezug auf RUHR.2010 wie auch ein Veranstaltungskalender im Wissenschaftsportal Kulturhauptstadt 2010 zu finden. Das Portal bietet damit eine Informationsquelle für die geplanten und laufenden wissenschaftlichen Aktivitäten und Termine rund um die Kulturhauptstadt Europas 2010 in der Metropole Ruhr und zeigt eine agile und vielfältige Wissenschaftsregion Deutschlands in Vorbereitung auf das Kulturhauptstadtjahr. …Weiterlesen »

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Grenzen der Konsumenten- Verantwortung. Wie moralisch ist der Verbraucher?

Center for Responsibility Research (CRR) am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen

Essen

kwi

Die ökologischen und sozialen Auswirkungen unserer Konsumgewohnheiten sind uns längst bekannt. So haben Nachrichten über Kinderarbeit bei der Kleidungsproduktion, die Klimafolgen unserer Mobilitätsgewohnheiten oder über Massentierhaltung dazu geführt, dass sich unser Bewusstsein geschärft hat. Und dennoch: Grundlegende Konsumgewohnheiten haben sich kaum verändert und der Griff zur Bio- Milch bleibt die Ausnahme.

Warum setzen Konsumenten ihr Bewusstsein nicht in ein entsprechendes Verhalten um? Können sie das Marktgeschehen überhaupt beeinflussen und ist die Rede von „Konsumentenverantwortung“ gerechtfertigt? …Weiterlesen »

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