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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 25. November 2017

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BUND ruft bundesweit zur Bestandsaufnahme der Schmetterlinge

Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai:

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft dazu auf, beim Pfingstspaziergang am kommenden Wochenende Schmetterlinge zu zählen. Die Naturschutzorganisation will sich mit den Ergebnissen einen Überblick über die Verbreitung ausgewählter Falterpopulationen verschaffen. Zählbögen mit Abbildungen von zehn gesuchten Arten sind unter www.bund.net/faltertage und bei den mehr als 2000 Kreis- und Ortsgruppen des BUND erhältlich. Die Ergebnisse können Online im Internet oder per Post gemeldet werden. …Weiterlesen »

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Frauen fördern und Hunger besiegen

Oxfam und KDFB zum Internationalen Frauentag

Berlin / Köln

oxfam

Zum Internationalen Frauentag am 8. März rufen die Hilfsorganisation Oxfam und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) die Bundesregierung auf, sich eindringlich für eine gesicherte Welternährung einzusetzen. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen. Da Frauen und Mädchen bei der Hungerbekämpfung eine besonders wichtige Rolle einnehmen, müssen sie stärker unterstützt und beteiligt werden.

In der Landwirtschaft sind es vor allem Frauen, die arbeiten und deren Löhne unmittelbar den Familien zugute kommen. ‚Um Hunger langfristig zu besiegen, müssen Frauen gleichberechtigt sein‘, sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam. Nur dann hätten sie Zugang zu Krediten, Ausbildung und Beratung. …Weiterlesen »


Genkartoffel „Amflora“ wird für Industriezwecke und Futtermittel zugelassen

Wirksamkeit von Arzneien gefährdet

Brüssel / Berlin

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die heute erfolgte Zulassung der Gentech-Kartoffel „Amflora“ der Firma BASF durch die Brüsseler EU- Kommission scharf kritisiert. Die Tatsache, dass die „Amflora“ für industrielle Anwendungen und als Futtermittel zugelassen worden ist, ist für den BUND- Vorsitzenden Hubert Weiger ein „politischer Kniefall vor der BASF“. Die Stärkekartoffel enthalte ein Resistenz- Gen gegen Antibiotika, darunter eines, das zu den wichtigsten Arzneimitteln gegen Tuberkulose gehöre. Die Übertragung dieses Resistenz- Gens auf Bakterien des Magen- Darm- Trakts sei nicht auszuschließen. In der Vergangenheit habe es in Deutschland bereits Vermischungen mit normalen Kartoffeln gegeben. So habe ein die „Amflora“ anbauender Landwirt in Mecklenburg- Vorpommern Aussaatflächen verwechselt. …Weiterlesen »


Gentechnik- Lobby bauscht Anbaustatistik auf

Greenpeace: Gen- Pflanzen in Europa auf dem Rückzug

Hamburg

Greenpeace

Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik- Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro- Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri- biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen- Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen- Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert. …Weiterlesen »


Achtung! Gen- Milch bei Nestlé und Milupa

Greenpeace- Aktivisten kennzeichnen bundesweit Babymilch- Produkte

Hamburg

greenpeace

Gegen Gen- Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace- Aktivisten am Samstag bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: „Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik- Futter.“ Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen- Milch- Produktion auszusteigen.

„Der Anbau von genmanipulierten Futterpflanzen gefährdet die Artenvielfalt und erhöht den Pestizid- Einsatz in der Landwirtschaft“, sagt Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace. …Weiterlesen »


Unbemannte Flugobjekte „Spione“ für eine nachhaltige Landwirtschaft

Quadrokopter helfen, Nährstoffversorgung von Böden zu analysieren – DBU fördert mit 450.000 Euro

Berlin

Ähnlich wie dieser Mikrokopter werden die Flugroboter für den Einsatz in der Landwirtschaft aussehen: Nach dem Baukastenprinzip werden einzelne elektronische Elemente zu einem Flugobjekt zusammengefügt. © Institut für Informatik HU Berlin

Mikrokopter

Sie sind unbemannt, haben vier Rotoren und machen präzise, fotografische Aufnahmen von dem Land, das sie überfliegen. Normalerweise kommen die so genannten Quadrokopter bei Militär und Geheimdienst zum Einsatz. Das Institut für Pflanzenbauwissenschaften der Humboldt- Universität (HU) zu Berlin hat sie nun für die zivile Nutzung entdeckt. Es plant die Drohnen als preiswerte Fernerkundungstechnologie für die exakt dosierte Nährstoffversorgung von Ackerflächen einzusetzen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit knapp 450.000 Euro. …Weiterlesen »


Wie erfolgreich sind Chinas Agrarumweltprogramme?

Wissenschaftler der Internationalen Forschergruppe China des IAMO zu Feldforschung in der chinesischen Provinz Yunnan

Halle

In der chinesischen Provinz Yunnan sind IAMO-Wissenschaftler derzeit zu Feldforschung unterwegs. (c) IAMO

yunnan_iamoSeit wenigen Tagen sind Dr. Zhanli Sun und Jens Frayer, Wissenschaftler am Leibniz- Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), in China. Für die nächsten Wochen wird für beide ein Notebook in der chinesischen Provinz Yunnan ihr Arbeitsplatz sein und nicht mehr der Schreibtisch am Hallenser Forschungsinstitut. In Yunnan, im Südwesten Chinas, wollen die Wissenschaftler Daten erheben, um zu analysieren, welche Auswirkungen staatliche Agrarumweltprogramme auf die Lebensbedingungen der Menschen und die Landnutzung haben. „Modelling the Effects of Payments for Ecosystem Service on Human Well- being and Land Use in Upland Yunnan“ lautet der genaue Titel des Forschungsvorhabens, das Sun und Frayer gemeinsam mit Dr. Daniel Müller am IAMO bearbeiten. …Weiterlesen »


WWF fordert „Big Deal“ im Kampf gegen weltweite Wasserkrise

Wassermangel und Dürre sind Wachstumsrisiko / Österreich und Belgien wollen UN-Konvention ratifizieren

Frankfurt am Main

© Chris Martin Bahr / WWF-Canon

260-wassersparen__c__WWF-CaAnlässlich des Abschluss der Weltwasserwoche in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF einen „Big Deal“ im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. Regierungen, Landwirtschaft und Unternehmen müssten Strategien entwickeln, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser dauerhaft sicherzustellen, fordert Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland, im Interview auf der Weltwasserwoche in Stockholm. Ein Hoffnungsschimmer sei, dass mit Österreich ein weiterer Staat die Ratifizierung der UN- Konvention zum grenzüberschreitenden Wassermanagement in die Wege geleitet habe und Belgien auf der Weltwasserwoche großes Interesse daran zeigte. …Weiterlesen »


Greenpeace stellt Spitzenkandidaten auf den Prüfstand

Bundestagswahl: Umweltschutzorganisation veröffentlicht Wahlkompass Umweltpolitik

Hamburg

Der Wahlkompass von Greenpeace zur Bundestagswahl 2009

416db3ddc1Greenpeace veröffentlicht gestern den Wahlkompass Umweltpolitik, in dem die Spitzenkandidaten der großen Parteien 21 Fragen aus sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik beantworten. Den Wählern werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Parteipositionen aufgezeigt. Denn in den wortreichen Wahlprogrammen der Parteien finden sie oft keine Antworten auf konkrete Fragen. Wie ernst ist es den Parteien mit dem Klima- und Umweltschutz? Sollen in Deutschland neue Kohlekraftwerke gebaut werden? Sollen die deutschen Atomkraftwerke länger laufen als vereinbart? Brauchen wir Gentechnik in der Landwirtschaft? Muss es auf Autobahnen ein Tempolimit geben? …Weiterlesen »


Deutschland verbraucht drei Mal jährlich den Bodensee

WWF-Studie: Deutscher Wasser-Fußabdruck von 159,5 km³ jährlich / Wasser-Importe aus Brasilien, Elfenbeinküste, Spanien und Türkei

Frankfurt am Main

Abbildung: © WWF

260-Wasser-fussabdruck_RZ2_Nach einer am Montag veröffentlichten Studie der Umweltstiftung WWF hat Deutschland einen jährlichen Wasser- Fußabdruck von 159,5 Mrd. m³ – das ist mehr als das dreifache Volumen des Bodensees (48 Mrd m³). Darin berücksichtigt ist nicht nur der direkte Wasserverbrauch, sondern auch das in Lebensmitteln und Industriegütern enthaltene Virtuelle Wasser. „Umgelegt auf die Einwohnerzahl hat damit jeder Deutsche einen täglichen Wasser- Fußabdruck von 5288 Litern, was etwa 25 Badewannenfüllungen entspricht“, sagt WWF- Experte Martin Geiger. Und das, obwohl der direkte Wasserverbrauch von Privatpersonen in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf gerade einmal 124 Liter pro Tag zurückgegangen ist. …Weiterlesen »


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