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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 28. Juni 2017

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Nano in Lebensmitteln

EU- Parlament will vorerst keine Zulassung von Nano- Lebensmitteln. Aigner muss sich im Ministerrat für Kennzeichnungspflicht stark machen.

Brüssel

PM www.bund.net

BundDas EU- Parlament hat sich heute bei der Abstimmung über die neue Novel- Food- Verordnung für eine Kennzeichnungspflicht von Nanomaterialien in Lebensmitteln ausgesprochen. Nano-Lebensmittel sollen zudem erst dann zugelassen werden können, wenn angemessene Sicherheitstests verfügbar sind. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das Votum der EU- Parlamentarier als „deutliches Signal für mehr Verbraucherschutz in der Europäischen Union“ und forderte Verbraucherschutz- Ministerin Ilse Aigner auf, sich im EU- Ministerrat für die Kennzeichnungspflicht stark zu machen. Bisher hatte der Ministerrat diese blockiert. …Weiterlesen »

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Preisdumping in Supermärkten ist erstmals Thema im Bundestag

Oxfam fordert Untersuchung des Missbrauchs von Einkaufsmacht bei Edeka, Rewe & Co.

Berlin

OxfamDie Nachfragemacht des Lebensmitteleinzelhandels ist heute erstmals Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Marita Wiggerthale, Handelsexpertin bei Oxfam, ist als Sachverständige geladen. Als Mitbegründerin der „Supermarktinitiative“ setzt sie sich für faire Einkaufspraktiken im Lebensmitteleinzelhandel ein. Zu den Forderungen der Supermarktinitiative gehören eine umfassende Untersuchung des Missbrauchs der Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel, mehr Transparenz für Verbraucher und verbindliche Regeln zur Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindeststandards in der gesamten Lieferkette.  …Weiterlesen »


Absage an die Ampel: Lobbymacht der Industrie

Ergebnis der Abstimmung EU- Parlament

Berlin

foodwatchDas Europäische Parlament stimmte am Mittwoch gegen die von Verbraucherschützern und Ärzteverbänden geforderte Ampel-Kennzeichnung für Lebensmittel und hat damit der Industrie- Lobby einen klaren Dienst erwiesen.

Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch: „Das Votum gegen die Ampel ist enttäuschend. Statt Bürgernähe herrscht in Europa die Lobbymacht der Industrie. Obwohl zahlreiche nationale und europäische Spitzenverbände von Ärzten und Kinderärzten, verschiedenste Patientenorganisationen, Krankenversicherungen bis hin zu Verbraucherverbänden sich vehement für die Ampelkennzeichnung eingesetzt haben, …Weiterlesen »


foodwatch: Europa der Bürger oder der Industrie?

Europaparlament stimmt über die Ampelkennzeichnung ab – gesamter europäischer Gesundheitssektor für die Ampel

Berlin

Pressemitteilung www.foodwatch.de

foodwatchVor der Abstimmung des Europäischen Parlamentes über die künftige Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch ein starkes Votum für die Ampelkennzeichnung gefordert. „Über eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung wird debattiert, weil die Politik Maßnahmen gegen die Volkskrankheit Übergewicht ergreifen wollte. Wenn es den Abgeordneten damit wirklich ernst ist, kann das Ergebnis nur lauten: Ampelkennzeichnung, europaweit, verpflichtend“, erklärte der stellvertretende foodwatch- Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. Neben Verbraucherorganisationen hat sich eine Vielzahl von Ärzteverbänden, Sozialversicherern und Patientenverbänden aus ganz Europa in den vergangenen Monaten für die Ampel ausgesprochen. …Weiterlesen »


BUND: Bundesregierung muss Gen- Kartoffel ebenfalls verbieten

Klage gegen Amflora vor Europäischem Gerichtshof.

Berlin

bundMehr als 40 in der „Aktion GEN- Klage“ vernetzte Verbände und Organisationen, darunter auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), wollen per Widerspruchsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof die Zulassung der umstrittenen Gentech- Kartoffel Amflora kippen. Nach ihrer Ansicht verstößt die am 2. März von der EU- Kommission erfolgte Zulassung der Gen- Kartoffel des Unternehmens BASF gegen EU- Recht. Da die Übertragung eines in der Amflora enthaltenen Antibiotikaresistenz- Gens auf Bakterien nicht ausgeschlossen sei, bestehe die Gefahr, dass wichtige Antibiotika ihre Wirksamkeit gegen bakterielle Krankheitserreger verlieren könnten. …Weiterlesen »


Verbraucher verstehen Nährwert-Ampel deutlich besser als Industriekennzeichnung – Abstimmung im Europaparlament am 18. Mai

Studie der FH Münster belegt:

Berlin

foodwatchKurz vor der Abstimmung über die künftige Nährwertkennzeichnung im Europaparlament am 18. Mai belegt eine Studie der Fachhochschule Münster: Die Nährwert- Ampel ist der Industrie- Kennzeichnung GDA deutlich überlegen. „Die wissenschaftlichen Argumente sprechen eindeutig für eine Nährwertkennzeichnung mit Signalfarben“, sagte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. „Nun bestätigt eine weitere Studie, dass die Ampel einfach besser funktioniert als das komplizierte Verwirr- System der Großkonzerne. Vorteile für das GDA- System konnten dagegen nur die Studien ermitteln, die die Industrie selbst finanziert hat.“ …Weiterlesen »


Goldener Windbeutel 2010 geht an bayerische Großmolkerei

Politischer Druck für Atomausstieg steigt

Berlin

foodwatch

Die Verbraucher haben entschieden: Der „Monte Drink“ von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. So lautet das Ergebnis einer Online- Abstimmung auf www.abgespeist.de. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde „Zwischenmahlzeit“ für Kinder zu bewerben, verleiht die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch dem Hersteller heute um 11 Uhr als Negativ- Preis den Goldenen Windbeutel 2010 am Firmensitz im bayerischen Mertingen (Landkreis Donau-Ries). „Der ‚Monte Drink’ ist Etikettenschwindel von A bis Zott“, sagte Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de „Mehr Zucker als Cola und doppelt so viele Kalorien wie Fanta – da lässt sich nichts gesundwerben. …Weiterlesen »


Lebensmittelhersteller zeigen beim Thema Etikettenschwindel wenig Einsicht

Faule Ausreden und hanebüchene Rechtfertigungen:

Berlin

foodwatch Geht es nach den Herstellern, sind fast alle Industrie- Lebensmittel gesunde, hochwertige und natürliche Qualitätsprodukte. So kreativ die Werbelyrik, so einfallsreich sind die Unternehmen auch, wenn sie beim Schummeln ertappt werden. Fünf Produkte stehen derzeit auf www.abgespeist.de zur Wahl für den „Goldenen Windbeutel“ 2010, den Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres, vergeben von der Verbraucherrechts- Organisation foodwatch. Mit faulen Ausreden und wenig Einsicht haben die Hersteller versucht, ihren Etikettenschwindel zu rechtfertigen. „Die Firmen geben sich einsilbig, uneinsichtig und schwindeln weiter um die Wette“, kritisiert Anne Markwardt , Leiterin der foodwatch- Kampagne abgespeist.de. …Weiterlesen »


Eckes- Granini stellt Rezeptur nach Verbraucherkritik um

Der Frucht- Tiger ist gerettet! – Von der Werbelüge zum etikettenschwindelfreien Kinderdrink:

Berlin

foodwatch

Mogelpackung ade: Hersteller Eckes- Granini hat auf die Verbraucherkritik reagiert und die Rezeptur seines Kindergetränks Frucht- Tiger grundlegend umgestellt. Aus der einstigen Werbelüge ist demnach ein Produkt frei von Zusatzstoffen geworden, das nach Herstellerangaben nur noch aus Fruchtsaft, Wasser und 0,1 Prozent zugesetztem Zucker besteht.

2009 war der Frucht- Tiger bei der Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel auf www.abgespeist.de noch einer der Kandidaten für die Auszeichnung der dreistesten Werbelüge des Jahres, verliehen von der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. …Weiterlesen »


Gentech- Lebensmittel: Wir fordern Fakten

AVAAZ.org

Petition

avaazDie Europäische Kommission hat soeben zum ersten Mal seit 12 Jahren, erneut den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt, und stellt damit den Profit der Gentech- Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit. — 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können. Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU- Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten. Sammeln wir eine Million Unterschriften, um die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange zu verbieten, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen. …Weiterlesen »


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