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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 14. Dezember 2017

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Mehr Zeitarbeit und Stellenabbau in der Pflege

Neue Studie – Institut Arbeit und Technik (IAT)

Düsseldorf

Boeckler-StiftungLaut einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Untersuchung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) hat sich die Zahl der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer im Pflegebereich seit 2004 verfünffacht.

„Nachdem Einrichtungen tausende feste Arbeitsplätze abgebaut und Ausbildungsmöglichkeiten eingeschränkt haben, sind sie zunehmend auf Zeitarbeitskräfte angewiesen. Allein die deutschen Allgemeinkrankenhäuser haben zwischen 1996 und 2006 rund 46.000 Pflege- Vollzeitstellen gestrichen – obwohl der Arbeitsaufwand pro Patient gestiegen und die Patientenzahl etwa gleich geblieben ist. …Weiterlesen »

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„Kollegen wie du und ich“

Neue Analyse: Betriebs- und Personalräte unterscheiden sich nur wenig von anderen Beschäftigten

Düsseldorf

boeckler

Ob Bildung oder Berufsstatus – Mitglieder von Betriebs- und Personalräten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht nur wenig von anderen Beschäftigten. Wichtigste Ausnahmen: Arbeitnehmervertreter sind im Durchschnitt etwas älter und deutlich häufiger Gewerkschaftsmitglieder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Dr. Martin Behrens, Forscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung.

Jeder zweite Beschäftigte hat einen Betriebs- oder Personalrat an seiner Seite. Voraussetzung dafür ist, dass hunderttausende Freiwillige bereit sind, sich zu engagieren. …Weiterlesen »


Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI- Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis

Datenbank Atypische Beschäftigung

Düsseldorf

hans-boecklerLeiharbeit ist in den kreisfreien Städten und Landkreisen Deutschlands sehr unterschiedlich verbreitet. In einigen ländlichen Regionen gibt es sie kaum. In mehr als 30 Städten waren hingegen im Juni 2008 zwischen fünf und zwölf Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten davon betroffen. Damit spielte die Leiharbeit auf verschiedenen regionalen Arbeitsmärkten kurz vor der Wirtschaftskrise eine weitaus größere Rolle, als bundesweite Durchschnittszahlen vermuten lassen. Das macht eine neue Datenbank des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung deutlich, die am Donnerstag frei geschaltet wurde. …Weiterlesen »


Arbeitszeit, Qualifizierung, soziale Dienstleistungen – Ansätze für mehr Beschäftigung

Analyse des WSI

Düsseldorf

hans-boecklerDass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland trotz der tiefen Wirtschaftskrise bislang nur relativ gering angestiegen sind, zeigt die enorme Bedeutung der Arbeitszeit für die Steuerung des Arbeitsmarktes. Dieses Instrument könnte und sollte auch über die Kurzarbeit zur Bewältigung akuter Krisen hinaus stärker als bisher eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung. Die richtige soziale Absicherung und mehr öffentliche Dienstleistungen können ebenfalls neue Impulse für eine bessere Beschäftigungsentwicklung geben, zeigen die Wissenschaftler in einer neuen Analyse. …Weiterlesen »


WSI- Halbjahresbilanz 2009 zu Arbeitskämpfen

300.000 Streikende im ersten Halbjahr – weniger Flächenstreiks, aber viele betriebliche Auseinandersetzungen

Düsseldorf

hans-boecklerVor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise hat sich der Trend zu konfliktreichen Tarifrunden auch im Jahr 2009 mit einer ganzen Reihe von Arbeitskämpfen fortgesetzt. Zwar waren mit rund 300.000 Streikenden deutlich weniger Beschäftigte als im Vergleichszeitraum des Vorjahres an Streiks und Warnstreiks beteiligt, doch blieben Konflikthäufigkeit und Streikvolumen auf einem anhaltend hohen Niveau. Dies zeigt die Halbjahresbilanz zur Arbeitskampfentwicklung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans- Böckler-Stiftung. Das Arbeitskampfvolumen schätzt das WSI für die ersten sechs Monate des Jahres 2009 auf etwa 350.000 Streiktage. Im gesamten Jahr 2008 fielen nach WSI- Schätzungen etwa 542.000 Arbeitstage wegen Arbeitskämpfen einschließlich Warnstreiks aus. …Weiterlesen »


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