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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 22. April 2018

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Girls‘ Day am 22. April 2010

Oxfam: Für eine gerechte Welt. Ohne Armut

Berlin

Oxfam

Mädchen eine Perspektive geben

Schrauben, tüfteln, experimentieren: Der Girls‘ Day in Deutschland begeistert jedes Jahr Tausende von Mädchen für technisch- naturwissenschaftliche Berufe. Die Förderung von Mädchen und jungen Frauen in Industrieländern ist wichtig, in armen Ländern ist sie existentiell. So wird über 70 Millionen Kindern weltweit der Schulbesuch verwehrt; die Mehrheit davon sind Mädchen. Statt Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen, sind sie für die Suche nach Feuerholz, für Wasser holen und für die Betreuung ihrer Geschwister verantwortlich. Oder die Eltern haben nicht genügend Geld für Schulgebühren und Schulkleidung. Ohne Bildung ist es für Mädchen und Frauen geradezu unmöglich, einen Weg aus der Armut zu finden. …Weiterlesen »

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Frauen fördern und Hunger besiegen

Oxfam und KDFB zum Internationalen Frauentag

Berlin / Köln

oxfam

Zum Internationalen Frauentag am 8. März rufen die Hilfsorganisation Oxfam und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) die Bundesregierung auf, sich eindringlich für eine gesicherte Welternährung einzusetzen. Weltweit hungern eine Milliarde Menschen. Da Frauen und Mädchen bei der Hungerbekämpfung eine besonders wichtige Rolle einnehmen, müssen sie stärker unterstützt und beteiligt werden.

In der Landwirtschaft sind es vor allem Frauen, die arbeiten und deren Löhne unmittelbar den Familien zugute kommen. ‚Um Hunger langfristig zu besiegen, müssen Frauen gleichberechtigt sein‘, sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam. Nur dann hätten sie Zugang zu Krediten, Ausbildung und Beratung. …Weiterlesen »

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Gib ab! Deine Stimme für „Schulen für Afrika“

UNICEF-Botschafter Sir Roger Moore, Eva Padberg und Oliver Bierhoff starten Kampagne für das Recht auf Bildung / Die VZ- Netzwerke unterstützen den Aufruf von UNICEF

Köln

unicef

Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung. Doch nirgendwo sonst sind Mädchen und Jungen so stark benachteiligt wie im südlichen Afrika. Das Millenniumsziel, allen Kindern bis zum Jahr 2015 eine gute Grundbildung zu ermöglichen, kann nur erreicht werden, wenn die Regierungen ihre Anstrengungen rasch verstärken und deutlich mehr Mittel bereitstellen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen fehlen jährlich 16 Milliarden US-Dollar, damit jedes Kind einen Platz im Klassenzimmer bekommt. Zur Fußball- Weltmeisterschaft blickt die Welt auf Afrika – eine große Chance, das Millenniumsziel doch noch zu erreichen. UNICEF startet deshalb mit Unterstützung des sozialen Netzwerks VZnet (schülerVZ, StudiVZ, meinVZ) eine Kampagne für das Recht auf Bildung für jedes Kind. …Weiterlesen »

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Nur jedes dritte Baby wird vor AIDS geschützt

UNICEF: Finanzkrise darf AIDS-Programme nicht gefährden

Köln
Neuer weltweiter Bericht bilanziert AIDS-Epidemie unter Kindern
7f868d4128Zum Welt- AIDS-Tag am 1. Dezember ruft UNICEF dazu auf, Kinder und Jugendliche weltweit besser vor HIV und AIDS zu schützen. Nach einem neuen weltweiten UN- Bericht gab es in den vergangenen vier Jahren zwar wichtige Fortschritte für die von der Epidemie betroffenen Mädchen und Jungen. Doch immer noch wird nur jedes dritte Baby einer HIV- infizierten Mutter vor einer Übertragung des Virus geschützt – im Süden Afrikas sogar nur jedes zehnte Kind. Nur 38 Prozent der Kinder, die AIDS- Medikamente brauchen, werden versorgt. Das geht aus dem Bericht „Kinder und AIDS“ hervor, der heute von UNICEF, UNAIDS, Weltgesundheitsorganisation und dem UN- Bevölkerungsfonds in New York, Genf, Barcelona und in Köln veröffentlicht wird.

„Es ist zu befürchten, dass die weltweite Wirtschaftskrise die Auswirkungen der AIDS- Epidemie auf Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern verschärft“, sagte die Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland, Regine Stachelhaus. …Weiterlesen »

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Täglich werden 8.000 Mädchen beschnitten

UNICEF zum Filmstart „Wüstenblume“

Köln

e84dbaa99cAnlässlich des Kinostarts des Films „Wüstenblume“ am heutigen Donnerstag (24.9.) weist UNICEF darauf hin, dass jedes Jahr schätzungsweise drei Millionen Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt werden – das sind mehr als 8.000 Eingriffe pro Tag. Trotz verstärkter Aufklärung und obwohl die Beschneidung von Mädchen fast überall verboten wurde, ist sie in mindestens 28 Ländern Afrikas und im Jemen nach wie vor verbreitet. Schätzungsweise 70 Millionen Mädchen und Frauen sind allein dort beschnitten.

Beschnittene Mädchen und Frauen leiden häufig ihr Leben lang an körperlichen und seelischen Problemen. Der Eingriff selbst verursacht große Schmerzen, Schockzustände und starke Blutungen. …Weiterlesen »

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