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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 20. Februar 2018

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Finanzkrise trifft Frauen und Männer unterschiedlich

Mitmachkongress der Attac- Finanzfrauen in Berlin

Frankfurt am Main

attac

Frauen und Männer sind von der Wirtschaftskrise und der Krisenpolitik der Bundesregierung unterschiedlich betroffen. Darauf hat die Attac- Projektgruppe Finanzfrauen anlässlich des Internationalen Frauentages am heutigen Montag hingewiesen. So habe der größte krisenbedingte Arbeitsplatzabbau bisher in Branchen stattgefunden, in denen hauptsächlich Männer beschäftigt sind. Entsprechend seien auch die Konjunkturpakete und die Kurzarbeit vor allem auf diese männerdominierten Brachen ausgerichtet. „Die angesichts der leeren öffentlichen Kassen jetzt zu erwartenden Sparmaßnahmen werden dagegen Frauen stärker treffen“, warnte Deborah Ruggieri von den Attac- Finanzfrauen. …Weiterlesen »

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Frauen in Ostdeutschland erwirtschaften häufiger ihren Lebensunterhalt selbst

Mehr Paare mit gleichem Einkommen von Mann und Frau

Düsseldorf

boeckler

Die Zahl der Paar- Haushalte, in denen beide Partner ungefähr gleich viel zum Einkommen beitragen, ist in Ostdeutschland mit rund 44 Prozent deutlich höher als in Westdeutschland (rund 28 Prozent). Sie ist in den letzten 20 Jahren in den neuen Ländern praktisch unverändert geblieben, während sie im Westen etwas anstieg. Die übergroße Mehrheit der ostdeutschen Frauen ist wirtschaftlich für sich selbst verantwortlich. Die Hausfrauenehe ist fast bedeutungslos. Bei knapp drei Viertel aller Paare in Ostdeutschland sind beide Partner erwerbstätig. Teilzeitarbeit spielt für Frauen im Osten ebenfalls eine geringere Rolle als im Westen. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall unterscheiden sich damit Paare in Ost- und Westdeutschland beim Erwerbsverhalten deutlich. …Weiterlesen »

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Bereits Berufsanfängerinnen verdienen weniger als ihre männlichen Kollegen

WSI- Projekt LohnSpiegel

Düsseldorf

hans-boecklerBereits bei den Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern zeigt sich ein deutlicher Einkommensrückstand von Frauen gegenüber Männern. Frauen mit bis zu 3 Jahren Berufserfahrung verdienen durchschnittlich 18,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Projekts LohnSpiegel, das vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung bearbeitet wird, im Auftrag des Bundesfrauenministeriums. …Weiterlesen »

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Pfarr: Länder mit gesetzlichen Regelungen zur Entgeltgleichheit haben mehr erreicht

Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern

Düsseldorf

hans-boecklerNur mit einer klaren gesetzlichen Regelung ist es möglich, die großen Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland zu reduzieren. Darauf weist Prof. Dr. Heide Pfarr, Wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler- Stiftung hin.

„Die Politik hat sich sehr lange mit freiwilligen Initiativen und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft zufrieden gegeben. Diese Strategie ist gescheitert, wie die gestern veröffentlichten Daten wieder gezeigt haben. Frauen verdienen ein knappes Viertel weniger als Männer – und an diesem Rückstand hat sich in den letzten Jahren nichts geändert“, sagt Pfarr. …Weiterlesen »

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Betriebe, Politik und Betreuungseinrichtungen sind gefordert

Flexible Familien in einer flexiblen Arbeitswelt:

Berlin

hans-boeckler Familienleben heute ist vielfältig. Oft lassen Familien die traditionelle Arbeitsteilung hinter sich, bei der Frauen die Rolle zugeschrieben wurde, ihren berufstätigen Männern fraglos „den Rücken freizuhalten.“ Das bringt neue Freiheiten und Chancen, aber auch Belastungen: Denn gleichzeitig wandelt sich die Arbeitswelt rasant, Mütter und Väter haben zunehmend flexible Arbeitszeiten und mobile Arbeitsorte, die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit verschwimmen. Das Personalmanagement in den Betrieben und die öffentliche Infrastruktur hinken diesen Entwicklungen aber noch deutlich hinterher. Die Folge: Eltern sparen nicht am Engagement für ihre Kinder. …Weiterlesen »

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