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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 22. April 2018

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51 Milliarden Euro Mindereinnahmen durch Steuersenkungen

IMK untersucht Effekt der Steuerpolitik seit 1998

Düsseldorf

PM www.boeckler.de

Boeckler-StiftungIn den vergangenen zwölf Jahren sind die Steuern kräftig gesunken. Das trägt weitaus stärker zum Staatsdefizit bei als die Ausgabenentwicklung, zeigen Untersuchungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung.

Über 51 Milliarden Euro – so viel würden Bund, Länder und Gemeinden in diesem Jahr mehr an Steuern einnehmen, wenn noch die Steuergesetze von 1998 gälten. Das haben IMK- Steuerexperte Achim Truger und der Berliner Finanzwissenschaftler Dieter Teichmann errechnet. Trotz hoher Ausgaben durch die Wirtschaftskrise wäre das öffentliche Defizit also selbst 2010 überschaubar – wenn der Staat nicht in der vergangenen Dekade auf hohe Einnahmen verzichtet hätte. …Weiterlesen »

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Mehr Wachstum durch Balance à la Frankreich

Neue Analyse des IMK

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Eine Stärkung der deutschen Binnennachfrage, wie sie auch die französische Finanzministerin Christine Lagarde gefordert hat, würde das Wirtschaftswachstum in der Bundesrepublik spürbar erhöhen. Zudem fiele eine erhebliche Belastung für die Stabilität der Eurozone weg, weil auf diese Weise die deutschen Exportüberschüsse reduziert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung. Die in der deutschen Debatte verbreitete Sorge, geringere Außenhandelsüberschüsse seien gleichbedeutend mit schwächerer wirtschaftlicher Dynamik, bezeichnen die Ökonomen des IMK als unbegründet. …Weiterlesen »

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IMK: Deutsche Wirtschaft stabilisiert sich, aber kein Aufschwung in Sicht

Update der Konjunkturprognose

Düsseldorf

hans-boecklerDie Weltkonjunktur und die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten stabilisiert. Daher wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nicht ganz so stark schrumpfen wie befürchtet: 2009 geht das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,2 Prozent zurück. Im kommenden Jahr wird sich die wirtschaftliche Entwicklung zwar wieder beleben, die Erholung ist aber zu schwach, um einen selbsttragenden Aufschwung herbeizuführen. 2010 wird die deutsche Wirtschaft um 0,5 Prozent wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung in seiner aktualisierten Konjunkturprognose. …Weiterlesen »

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Steigende Einkommensungleichheit destabilisiert Weltwirtschaft

Neue Analyse des IMK

Düsseldorf

hans-boecklerEine zentrale Ursache der Weltwirtschaftskrise ist die rasante Zunahme der Einkommensungleichheit in vielen Ländern, auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung. Ohne eine neue Verteilungspolitik bleibe die Wirtschaft weiterhin anfällig für Krisen, analysieren die Wissenschaftler in einer neuen Studie, die heute als IMK Report veröffentlicht wird.

Das IMK dokumentiert, wie sich in den vergangenen Jahrzehnten die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen sowie zwischen Arbeitseinkommen einerseits und Einkommen aus Gewinnen und Kapitalerträgen andererseits immer weiter geöffnet geöffnet hat. …Weiterlesen »

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