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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 25. Mai 2018

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Massensterben am Meeresgrund

Universität Wien

Wien

Todeszone im Kleinformat: Im Kubus sind Tiere und Pflanzen eingeschlossen/ Department für Meeresbiologie

todeszonenUnter dem blauen Meeresspiegel ringen Organismen um Luft und Leben: Weltweit gibt es in Küstenbereichen bereits 400 sauerstoffarme (hypoxische) Zonen, sogenannte Todeszonen (Dead Zones). Zusammengenommen beträgt ihre Fläche rund 250.000 Quadratkilometer – ein Gebiet so groß wie Deutschland. Ein Team um Michael Stachowitsch und Bettina Riedel vom Department für Meeresbiologie geht der Problematik experimentell auf den Grund.

Ursache des Massensterbens am Meeresgrund sind sogenannte Sauerstoffkrisen. „Man spricht von Eutrophierung – Nährstoffanreicherung im Gewässer – in Zusammenhang mit einer saisonal bedingten Schichtung des Wasserkörpers“, erklärt Stachowitsch: …Weiterlesen »

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Delfine im Mekong vor Auslöschung

WWF- Studie: Umweltverschmutzung ist die Hauptursache

Frankfurt am Main

Foto: © F. Trujillo / WWF

26-IrawaddyDelfin-FTrujilloDie Irawadi- Flussdelfine im Mekong stehen unmittelbar vor der Auslöschung. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation WWF. Demnach verursacht ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren das seit Jahren beobachtete Massensterben unter den Delfinkälbern. Vor allem die Giftstoffe DDT und PCB, von den Jungtieren über die Muttermilch aufgenommen, setzen der Körperabwehr zu. Zusätzlich werden die Tiere durch die Folgen von Inzucht körperlich labil. Die letzte Population im Mekong lebt in einem 190 km langen Flussabschnitt zwischen Kambodscha und Laos. Seit 2003 sind 88 Delfine der Population gestorben, über 60 % davon waren weniger als zwei Wochen alte Kälber. Aktuell gibt es nach WWF- Angaben nur noch zwischen 64 und 76 Flussdelfine im Mekong. …Weiterlesen »

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Flussdelphine im Mekong stehen kurz vor der Ausrottung

WWF-Zählung: Höchstens 70 Irawadi-Delphine im Mekong. / Rätselhaftes Sterben der Jungtiere offenbar aufgeklärt.

Frankfurt am Main

Foto: © WWF Campodian Dolphin Team

260_irrawaddy_dolphin__c__w Höchstens 70 Irawadi-Delphine leben nach aktuellen WWF-Zählungen im Mekong. Damit steht die Population kurz vor der Auslöschung. Seit Jahren bereitet den Experten das rätselhafte Massensterben der Jungtiere große Sorgen. Nach intensiven Untersuchungen geht die Umweltstiftung WWF jetzt davon aus, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren das Immunsystem der Delphinkälber im extremen Maße schwächt. Vor allem Giftstoffe wie DDT und PCB, von den Jungtieren über die Muttermilch aufgenommen, setzen der Körperabwehr zu. Zusätzlich werden die Tiere durch die Folgen von Inzucht körperlich labiler. Bakterien und andere Krankheitserreger haben daher ein leichtes Spiel. …Weiterlesen »

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Größtes Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier

Gewinner und Verlierer 2008:

Frankfurt am Main

Foto: Iberische Luchse. © WWF Spanien

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Die Umweltstiftung WWF zieht eine durchwachsene Jahresbilanz. „Zwar gibt es für manche Arten Grund zur Hoffnung, doch das Massensterben im Tier- und Pflanzenreich dauert mit unverminderter Härte und gnadeloser Schnelligkeit an“, sagt Volker Homes, Leiter des WWF-Artenschutzteams. Hauptursachen sind Lebensraumzerstörung, Klimawandel, Wilderei und Übernutzung durch den Menschen. …Weiterlesen »

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