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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 25. November 2017

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ROG alarmiert über neue Stufe der Online- Überwachung

Internetzensur in Tibet

Berlin

PM http://www.reporter-ohne-grenzen.de/

rogReporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die Verschärfung der Internetzensur in Tibet. Nach einer Anordnung der chinesischen Behörden muss auf allen öffentlich zugänglichen Rechnern bis zum 10. August eine Filter- und Überwachungssoftware installiert sein. Die Regelung trifft vor allem Eigentümer von Internetcafés.

Damit erreicht die Online- Kontrolle einen neuen Höhepunkt in Tibet: „Die chinesische Regierung schottet mit dieser Maßnahme Tibet vom Rest der Welt ab“, so ROG. „Die Überwachungssoftware dient der Unterdrückung der freien Meinungsäußerung. Totale Kontrolle über den Informationsfluss wie in der uigurischen Region Xinjiang ist das Ziel der Behörden. Kritik und mögliche Proteste sollen im Keim erstickt werden.“ …Weiterlesen »

Twitter, Facebook ...

Situation der Medien in vielen Staaten unverändert schwierig / 40 „Feinde der Pressefreiheit“

ROG zum Internationalen Tag der Pressefreiheit:

Berlin

rogZum diesjährigen Internationalen Tag der Pressefreiheit zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) eine kritische Bilanz: „Immer noch verdienen aus unserer Sicht 40 Politiker, Regierungsvertreter, paramilitärische und terroristische Organisationen, kriminelle Netzwerke und Führer radikal- religiöser Gruppen den Titel ‚Feinde der Pressefreiheit‘. Sie verfolgen kritische und unabhängige Journalisten, greifen dabei auf Mittel wie willkürliche Verhaftungen zurück und wenden Gewalt an“, so ROG.

Viele Akteure stehen bereits seit mehreren Jahren auf der Liste der „Feinde der Pressefreiheit“: Dazu gehören in Eritrea Präsident Isayas Afeworki, der im Jahr 2001 Grundrechte wie Medien- und Meinungsfreiheit außer Kraft setzte und alle unabhängigen Medien ausschalten ließ. …Weiterlesen »


Reporter ohne Grenzen begrüßt Entscheidung von Google zur Umgehung der chinesischen Zensur

Google Zensur in China

Berlin

rog

Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Entscheidung des US- amerikanischen Unternehmens Google, die Zensur der chinesischen Version seiner Suchmaschine aufzuheben. In der Nacht vom 22. auf den 23. März 2010 verkündete der Internet- Konzern, dass chinesische Nutzer der Suchmaschine Google.cn künftig auf die unzensierte Version der in Hongkong stationierten Suchmaschine Google.com.hk umgeleitet werden.

“Die chinesische Regierung lehnt weiterhin ein offenes und unzensiertes Internet ab. Wir begrüßen die Abschaltung der chinesischen Version der Suchmaschine Google.cn und hoffen, dass diese Entscheidung eine umfassende Debatte zum Thema Zensur in China auslöst“, so ROG. …Weiterlesen »


Liste der „Feinde des Internets“ unverändert / Türkei und Russland erstmals „unter Beobachtung“

„Welttag gegen Internetzensur“:

Berlin

Anlässlich des „Welttags gegen Internetzensur“ am 12. März warnt Reporter ohne Grenzen (ROG) vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. „Das Internet hat sich zu einem Austragungsort des Kampfes um den Zugang zu freien Informationen entwickelt. Eine steigende Zahl von Staaten versucht, ihre Online- Kontrolle auszudehnen. Gleichzeitig wächst die Gruppe erfinderischer, solidarischer Internetnutzer, die gegen diese Überwachung mobil macht“, so ROG.

ROG hat den „Welttag gegen Internetzensur“ im vergangenen Jahr erstmals initiiert. …Weiterlesen »


„DIE POLIZEI IST EHER BEDROHUNG ALS SCHUTZ“

EINSCHÄTZUNG VON AMNESTY INTERNATIONAL ZUR MENSCHENRECHTSLAGE IN AFGHANISTAN VOR DEN WAHLEN

Bonn

amnesty_logoZur Situation in Afghanistan vor den Wahlen gehört auch: Der oder die Einzelne kann kaum seine Rechte geltend machen, Menschenrechtsverletzungen bleiben zumeist straffrei. Denn Justiz und Polizei sind häufig korrupt, weiterhin schlecht ausgestattet und ausgebildet. „Die Menschen in Afghanistan nehmen die Polizei eher als Bedrohung denn als Schutz war“, sagte Amnesty- Generalsekretärin Monika Lüke, „und ein funktionierendes Justizwesen ist weiterhin nicht in Sicht. Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen, die innerhalb Afghanistans vor Menschenrechtsverletzungen fliehen; wir müssen von mindestens 235.000 Binnenflüchtlingen ausgehen.“

„Wir fordern von der neuen Regierung, die Reform von Polizei und Justiz zur Priorität zu machen; die Bevölkerung hätte hier einen unmittelbaren und spürbaren Nutzen“, sagte Lüke. …Weiterlesen »


Demonstrationsverbot in Genf tritt Meinungsfreiheit mit Füßen

Attac organisiert dezentralen Widerstand gegen Weltwirtschaftsforum

Frankfurt am Main

attacAuch in diesem Jahr treffen sich die Vertreter der 1000 größten transnationalen Konzerne mit Politikern der reichsten und mächtigsten Länder zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Während weltweit Menschen unter der globalen Finanz-, Wirtschafts- und Klimakrise leiden, arbeiten die selbst ernannten Eliten beim WEF seit Mittwoch bereits daran, die globale Agenda der Nach- Krisen- Zeit zu beeinflussen – in ihrem Interesse und ohne jede demokratische Legitimation. „Shaping the Post-Crisis World“ lautet das anmaßende Motto des Treffens.

Doch gegen das neoliberale Projekt der globalen Enteignung formiert sich Widerstand – beim Weltsozialforum in Belém, aber auch bei dezentralen Gegenveranstaltungen vor Ort. …Weiterlesen »


Freiheit als Pflichtfach

Neuer Lehrstuhl für Freiheitsforschung startet an der SRH Hochschule Heidelberg

Heidelberg

Sabine Mitternacht, SRH Hochschule Heidelberg

srh„Vor 500 Jahren wären Sie nicht auf den Marktplatz gegangen und hätten sich lauthals über den Kaiser beschwert – oder zumindest nur einmal“, so die Politikwissenschaftlerin und Autorin Prof. Dr. Ulrike Ackermann. Demokratische Rechte wie die Meinungsfreiheit sind nicht vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis eines Freiheitsprozesses der weder geradlinig noch abgeschlossen ist.

Prof. Ackermann übernimmt an der SRH Hochschule Heidelberg die Professur am neuen Lehrstuhl für Freiheitsforschung. …Weiterlesen »


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