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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 23. Mai 2018

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Die Symbiose zwischen Mensch und Maschine

Karlsruher Institut für Technologie

Karlsruhe

Mehr als ein Haushaltsroboter: Die direkte Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist Ziel des neuen Instituts für Anthropomatik. (Foto: Gabi Zachmann)

Roboter

Mit Anthropomatik – der Wissenschaft von der Beziehung zwischen Mensch und Maschine – befasst sich ein neues und in dieser Form in Deutschland bisher einzigartiges Forschungsinstitut am KIT. Am Freitag, 12. Februar feiert es in seinem neuen Gebäude am KIT- Campus- Süd Eröffnung. Zum Pressegespräch mit den beteiligten Professoren und Livedemonstrationen aus der Mensch- Maschine- Forschung sind Journalistinnen und Journalisten von 13.00 bis 15.00 Uhr herzlich im Gebäude 50.20, Adenauerring 2 (Gebäude der ehemaligen Kinderklinik), eingeladen. …Weiterlesen »

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Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier

Veränderungen der belebten Umwelt:

Frankfurt am Main

LOEWEFlöhe, Stechmücken und Zecken sind als Überträger verschiedener Krankheiten bekannt. Bekannt ist auch, dass Insekten ernst zu nehmende Erkrankungen übertragen. Nicht zuletzt deshalb lassen zwei Funde von neu nach Deutschland eingewanderten Mückenarten aufhorchen. Beunruhigend sind auch die Nachweise von West- Nil- und Usutu- Viren in unmittelbar benachbarten Ländern, wie Frankreich und Österreich. Klimawandel und Globalisierung lassen grüßen: Auch die asiatische Tigermücke hat bereits einen Dauerwohnsitz in Italien und der Schweiz. Die belebte Umwelt verändert sich. Einwandernde Überträger und neue Erreger bringen neue Gefahren für die Gesundheit. – Was tun? …Weiterlesen »

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Ethische Überlegungen zu Gehirn- Computer- Schnittstellen

Medizinethiker Jens Clausen veröffentlicht Kommentar in der Fachzeitschrift „Nature“

Tübingen

uni_tuebingenViele Menschen verbringen einen beträchtlichen und weiter wachsenden Teil ihrer Lebenszeit mit der Interaktion mit Computern und anderen technischen Geräten. Diese Interaktion hat neue Ebenen erreicht, bei denen Mensch und Maschine immer stärker miteinander verschmelzen: Zum Beispiel ermöglichen Cochleaimplantate Gehörlosen die Wahrnehmung von Höreindrücken, und Parkinson-Patienten werden mit der Tiefen Hirnstimulation behandelt, bei der Elektroden ins Gehirn implantiert werden.

Durch Fortschritte in der neurowissenschaftlichen Forschung und der Miniaturisierung von mikroelektronischen Elementen werden immer mehr und engere Anwendungen von Mensch- Maschine- Schnittstellen entstehen. Dr. Jens Clausen vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen hat untersucht, welche ethischen Probleme sich aus dieser Entwicklung ergeben und kommentiert dies in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature (Band 457, Seiten 1080-1081, 26. Februar 2009). …Weiterlesen »

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