Face it - Act now! - Aktionsaufruf
Für ein globales Recht auf Nahrung!
Heidelberg

Anlässlich des 60. Geburtstages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte startete das FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk FIAN einen Aktionsaufruf:
“Wir rufen Regierungen weltweit dazu auf, Menschenrechten Vorrang zu geben vor wirtschaftlichen Interessen, die nur einigen wenigen statt dem Wohle aller dienen. Regierungshandeln und Politik müssen das Menschenrecht auf Nahrung unterstützen und dürfen es nicht verletzen. Wir fordern von den Regierungen Europas und der Europäischen Union eine führende Rolle in der weltweiten Verwirklichung des Menschenrechts auf Nahrung einzunehmen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 01.12.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Zum 60. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10.12.2008
AMNESTY JOURNAL und GREENPEACE MAGAZIN produzieren erstmals gemeinsame Ausgabe
Bonn

Erstmals geben das Amnesty Journal und das Greenpeace Magazin ein gemeinsames Sonderheft heraus. Anlass ist das 60- jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 12. Dezember 1948 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Das Heft erscheint am 28. November 2008.
Die gemeinsam produzierte Ausgabe geht der Frage nach, inwieweit die 1948 gegebenen Versprechen bis heute eingelöst wurden. Zur Illustration der 30 Artikel der Menschenrechtserklärung wurden zahlreiche namhafte Künstler gewonnen: …Weiterlesen »
Von Redaktion am 28.11.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Medienfest zum Thema Menschenrechte
ONE WORLD Berlin 2008
Berlin
Zum zweiten Mal findet vom 16.-23. November ONE WORLD - das Medienfest zum Thema Menschenrechte - in Berlin statt. Veranstalter sind das Haus der Demokratie und Menschenrechte und EYZ. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist Programmpartner des Festivals. Im Mittelpunkt der über 60 Veranstaltungen – von Filmen, Konzerten, Workshops bis hin zu Clubevents – stehen die regionalen Schwerpunkte „Lateinamerika im Spannungsfeld zwischen Menschenrechten, Demokratie und Neoliberalismus, Globalisierung“ sowie „Tschetschenien jenseits des Krieges“.
Auch Fragen nach dem Verhältnis von Menschenrechten und Medien, nach dem manipulativen Potential der Medien und zivilgesellschaftlichen Projekten als Versuch, eine Gegenöffentlichkeit zu konstruieren, wird nachgegangen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 19.11.2008 Rubrik: KULTUR
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Deutsches Institut für Menschenrechte
Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedensmissionen müssen gestärkt werden
Berlin

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Stärkung von Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedensmissionen empfohlen. Die zivilen Komponenten von Friedensmissionen müssten nicht nur besser ausgebaut, sondern auch finanziell besser ausgestattet werden. “Wir wünschen uns, dass Entscheidungsträger/innen in Berlin, in Brüssel und New York sich für ein starkes Mandat und ausreichende Ressourcen einsetzen”, erklärte Frauke Seidensticker, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich der Vorstellung der Studie “Menschenrechts- und Genderkomponenten in EU und UN Friedenseinsätzen” in Berlin. Es sei bisher wenig bekannt, wie erfolgreich Menschenrechts- und Genderberater/ innen arbeiteten, wenn Mandat und Ausstattung stimmten. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 05.11.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Ungerechfertigte Anklage gegen Walschützer in Japan
Anklage gegen Greenpeace- Mitarbeiter
Japan
Gegen zwei Greenpeace- Mitarbeiter wurde gestern in Japan Anklage erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, eine Kiste mit Walfleisch gestohlen zu haben.

Eben diese Kiste mit 23,5 kg Walfleisch konnten die beiden Walschützer bereits Mitte Mai als Beweisstück der Staatsanwaltschaft übergeben. Mitglieder der japanischen Walfangflotte hatten bis zu 93 solcher Kisten unterschlagen und wollten diese illegal auf eigene Rechnung verkaufen. Während die Ermittlungen gegen die Walfänger eingestellt wurden, drohen den beiden Greenpeace- Mitarbeitern jetzt bis zu drei Jahren Gefängnis. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 12.07.2008 Rubrik: POLITIK
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Ethische Standards in der Elektronikbranche
Rohstoffzulieferer der Elektronikindustrie auf dem Prüfstand
Berlin

Elektronikunternehmen befassen sich ein Jahr nach Beginn der makeITfair-Kampagne mit vielversprechenden Verpflichtungen zu Umwelt- und Menschenrechts- Standards bei ihren Rohstofflieferanten, wie Germanwatch in einer aktuellen Mitteilung berichtet. MakeITfair drängt die Unternehmen darauf, diese Versprechen in konkreten Aktivitäten umzusetzen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 10.07.2008 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Erklärung des Sondergesandten des Dalai Lama Lodi Gyari
Tibet- Initiative ruft zur Mithilfe auf
Berlin
Am vergangenen Samstag teilte der Sondergesandte des Dalai Lama Lodi Gyari in einer Erklärung mit, dass die siebte Gesprächsrunde mit China enttäuschend verlaufen sei.

Die TID fordert darum die Bundesregierung auf, sich verstärkt für substantielle Verhandlungen zwischen der chinesischen Führung und den Vertretern der Tibetischen Regierung im Exil einzusetzen und eine aktive Vermittlerrolle zu übernehmen. Alle Bürger und Bürgerinnen sind aufgerufen, diese Forderungen zu unterstützen und einen entsprechenden Brief an Bundekanzlerin Angela Merkel zu schicken. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 09.07.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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